Events

  • 2. November 2017 - 5. November 2017

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar "Philosophie und Praxis"
    Das 20. Aspen Leadership Seminar “Philosophie und Praxis” wird vom 2.–5. November 2017 auf Gut Klostermühle in Alt Madlitz stattfinden. „Das Aspen Leadership Seminar ist das inspirierendste Seminar, an dem ich je teilgenommen habe. Es hat die Art und Weise wie ich denke und handle bereichert und verbessert, sowohl im Beruf als auch privat. Die Seminarteilnehmer waren außergewöhnliche Führungskräfte. Es war eine Ehre, drei Tage mit dieser Seminargruppe verbringen zu dürfen.” ( Dr. Heiko Mauterer, Senior Partner, 4C GROUP AG, Frankfurt am Main) „Das Aspen Leadership Seminar hat die Art und Weise verändert, wie ich meinen eigenen Führungsstil sehe. Es hat mir geholfen, meine zentralen Werte und Überzeugungen klarer zu definieren und sie in einen intellektuellen und philosophischen Kontext einzubetten. Ich habe bemerkenswerte Menschen mit verschiedensten Hintergründen kennengelernt, mit denen ich anderenfalls nie in Kontakt gekommen wäre, erst recht nicht auf solch einer vertieften und kollaborativen Ebene.” (Barbara Lanciers, Director, Trust for Mutual Understanding, New York City)   Der Anmeldeprozess läuft. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Carina Kempf kempf@aspeninstitute.de +49 30 804 890 28.

  • 6. Juli 2017

    Public Program | Kennedy Breakfast mit Eric Garcetti, Bürgermeister von Los Angeles
    Am 6. Juli, 2017 veranstaltet das Aspen Institute Deutschland eine exklusive Frühstücks-Diskussion mit Eric Garcetti, Bürgermeister von Los Angeles. Das Event findet in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur und mit der großzügigen Unterstützung von VisitBerlin (vertreten durch Burkhard Kieker) und der Motion Picture Association (vertreten durch Christian Sommer) statt. Das Aspen Insitute bedankt sich herzlich beim Senat von Berlin und der Sister Cities of Los Angeles für ihre Unterstützung zu diesem Event. Bürgermeister Garcetti wird Einblick zu Themen wie der Rolle von Bürgermeistern in nationalen und internationalen Kontexten, dem Beitrag von digitalen und kreativen Wirtschaftssektoren auf die Gesellschaft einer Stadt, sowie dem Klimawandel gewähren. Das Interview wird von Annette Riedel, Redatkeurin beim Deutschlandfunk Kultur, moderiert. Nach dem Interview werden geladene Gäste die Möglichkeit haben, weitere interessante Diskussionspunkte mit Bürgermeister Garcetti auszutauschen.

  • 19. Juni 2017 - 22. Juni 2017

    Policy Program | Westbalkan-Konferenz zum Thema „Improving Perspectives for the Youth: Economic Development and Job Creation in the Western Balkans“
    Vom 19.-22. Juni 2017 wird das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts eine geschlossene Konferenz zum Thema „Improving Perspectives for the Youth: Economic Development and Job Creation in the Western Balkans“ ausrichten.

  • 15. Juni 2017 - 18. Juni 2017

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar "Philosophie und Praxis"
    Das 19. Aspen Leadership Seminar “Philosophie und Praxis” fand vom 15.–18. Juni 2017 auf Gut Klostermühle in Alt Madlitz statt.
    „Ich habe noch nie an einem so verdichteten Seminar teilgenommen, das mich gleichzeitig dermaßen gefordert und berührt hat sowie nachhaltig zur Reflektion des eigenen Führungshandelns inspiriert. Danke an alle, die das möglich gemacht haben. ”
(Sabine Keitel, Leiterin Dezernat I.3, Hessische Lehrkräfteakademie)
    „Die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen, hilft, sich über seine eigenen Leadership Prinzipien klarer zu werden. Das Aspen Seminar trägt dazu bei, zu eindeutigen Entscheidungen auch in schwierigen Situationen zu gelangen.” (Felix Colsman, Managing Director, Zech Management GmbH)
     

  • 12. Juni 2017

    Public Program | Aspen Sommerfest 2017 des Vereins der Freunde des Aspen Instituts e.V. und des Aspen Institute Deutschland e.V.
    Am 12. Juni 2017 veranstalteten das Aspen Institute Deutschland und der Verein der Freunde des Aspen Instituts e.V. das diesjährige Sommerfest in der Mendelssohn Remise in Berlin. Ehrengast des Abends war Helga M. Schmid, Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Im Gespräch mit Rüdiger Lentz, Executive Director des Aspen Institute Deutschland, diskutierte Frau Schmid über das Thema „Powerful Alliance or Lame Duck? Was können wir von der europäischen Außenpolitik erwarten?“. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Rolle der EU in Sicherheits- und Entwicklungsfragen und in der internationalen Konfliktprävention sowie die Wichtigkeit der europäischen Ressourcenbündelung. Über 100 Gäste verbrachten anschließend einen sommerlichen Abend im Innenhof der historischen Mendelssohn Remise bei Pianomusik und in angenehmer Atmosphäre.  

  • 12. Juni 2017

    Verein der Freunde | Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde 2017
    Wie in den letzten Jahren trafen sich die Mitglieder des Vereins der Freunde des Aspen Instituts vor dem Sommerfest am 12. Juni 2017 zur ordentlichen Mitgliederversammlung in der Mendelssohn Remise in Berlin. Der Vorstand stellte die Tätigkeits- und Finanzberichte vor und bewertete das Jahr 2016 und dessen Veranstaltungen als äußert erfolgreich. Zudem wurden Arno Heuermann, Helmut Kranzmaier und Jan Losemann für drei weitere Jahre in den Vorstand gewählt.  

  • 8. Juni 2017

    Public Program | Konferenz: „Next Europe”
    Wie geht es mit Europa weiter? Am 8. Juni 2017 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland in Kooperation mit der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Salzburg und unterstützt von der Österreichischen Botschaft in Berlin eine Konferenz zum Thema „Next Europe“. Die Konferenz wurde mit einer Keynote-Rede von Elmar Brok, Mitglied und ehemaligem Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, eröffnet. In der ersten Paneldiskussion zu dem Thema „Good Governance – Bad Governance: Muss sich Europa neu erfinden?“ standen vor allem aktuelle Herausforderungen wie die Entwicklungen in Polen und Ungarn und der Umgang mit Kritik an der EU im Vordergrund. Danach wurde in einer zweiten Diskussionsrunde über die digitale Transformation, ihre Auswirkung auf die Gesellschaft und Wirtschaft Europas und die Möglichkeiten der europäischen Kooperation auf diesem Gebiet diskutiert. Die Konferenz fand einen gelungenen Abschluss in einem Plädoyer von Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland: Es lohne sich, mit Selbstbewusstsein und Vertrauen für den europäischen Traum einzutreten.  

  • 31. Mai 2017

    Policy Program | Aspen Südosteuropa Außenminister Konferenz
    Die achte Aspen Südosteuropa Außenminister Konferenz fand am 31. Mai 2017 statt. Unsere diesjährigen Partner waren das Auswärtige Amt und die Botschaft der Tschechischen Republik. Nach vertraulichen Diskussionen am Vormittag zu regionaler Kooperation, wirtschaftlicher Entwicklung und Demokratisierung zwischen den Ministern aus der Region und deutschen und tschechischen Regierungs- und Parlamentsvertretern fand am Nachmittag eine öffentliche Veranstaltung statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion zur wirtschaftlichen Entwicklung im Westlichen Balkan. Im Vordergrund dieser Diskussion standen erfolgreiche Wirtschaftsmodelle und Reformprogramme im Westlichen Balkan, die Frage, ob das derzeitige Wachstumsmodell nachhaltig ist, sowie aktuelle Herausforderungen für die Region wie die Abwanderung von Fachkräften, Bildung, Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit. Das anschließende Außenministerpanel zum Thema „Euro-Atlantische Integration in Krisenzeiten“ wurde von Jakub Dürr, stellvertretender Außenminister der tschechischen Republik und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel eröffnet. Bundesaußenminister Gabriel nutzte die Konferenz, um das deutsche Interesse an der Region und ihrer europäischen Zukunft zu betonen und sich für ein größeres gemeinsames europäisches Engagement im Westlichen Balkan und die Einrichtung weiterer Fonds zur finanziellen Unterstützung für die Entwicklung der Länder der Region einzusetzen.

  • 28. Mai 2017 - 2. Juni 2017

    Policy Program |Bundestag and Congress Staffers Exchange Program
    Das Aspen Institute Deutschland führt dieses Jahr zum vierten Mal das „Bundestag and Congress Staffer Exchange Program“ mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundestags und des US-Kongresses durch. Nach einer Woche in Berlin, in der sich die TeilnehmerInnen bereits intensiv mit den Themen Populismus und Sicherheitspolitik auseinandergesetzt haben, findet der zweite Teil des Programms vom 2. Juli bis 8. Juli in Washington, D.C., statt. Hier stehen die Themen Digitales und Wirtschaft im Vordergrund. Die TeilnehmerInnen werden darüber hinaus hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft treffen und sich im Rahmen einer Alumniveranstaltung mit ehemaligen TeilnehmerInnen aus den USA austauschen. Das Programm wird durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.    

  • 15. Mai 2017 - 17. Mai 2017

    Policy Program | Dritter Aspen Transatlantik Workshop: „Die Zukunft der liberalen Ordnung: Die Welt in 2025”
    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltet vom 15. – 17. Mai 2017 seinen dritten Aspen Transatlantik Workshop in Berlin. Dieser bringt 26 Experten und Entscheidungsträger aus Europa, den USA und darüber hinaus aus Politik, Wirtschaft, Think Tanks, und Medien zusammen. Der Workshop entwickelt Szenarien zur Zukunft der liberalen Ordnung, die über Jahrzehnte als Rahmen für Frieden, Stabilität und Wachstum galt – nicht nur in Europa und den Vereinigten Staaten, sondern auch in (und für) viele andere Weltregionen. Legitimität wurde der liberalen Ordnung vor allem aus zwei Gründen zugeschrieben: Sie war repressiven Systemen gegenüber moralisch überlegen und lieferte bessere Ergebnisse. Doch mit dem Aufstieg neuer Mächte (und Kulturen) nimmt diese normative Hegemonie schaden.   Der Workshop wird Methoden der strategischen Vorausschau und Szenarien-Planung einsetzen. Dabei werden die Teilnehmer im Spektrum konsistenter und plausibler Bilder der Zukunft vier bis fünf mögliche Szenarien entwickeln. Strategische Vorausschau ist vor allem in komplexen Situationen mit ungewissem Ausgang sinnvoll, da eine einzelne Vorhersage in diesen Fällen nicht ausreicht. Diverse Zukunftsszenarien in Erwägung zu ziehen, hat sich bei der Unterstützung von Analysten und (politischen) Entscheidungsträgern als äußerst effektiv erwiesen. Durch das Infragestellen eigener Prämissen öffnet sich die Möglichkeit unerwartete Entwicklungen zu antizipieren und unbekannte Variablen zu identifizieren.  

  • 7. Mai 2017 - 13. Mai 2017

    Policy Program | The Aspen German-American Dialog – Learning From Each Other
    Vom 7.-13. Mai empfing das Aspen Institute Deutschland unter der Schirmherrschaft des Koordinators für die Transatlantische Zusammenarbeit, Abgeordneter Jürgen Hardt (CDU), zum dritten Aspen German-American Dialog. Das Programm setzte sich zum Ziel, die deutsch-amerikanische Partnerschaft zu beleben, das gegenseitige Verständnis zu stärken und eine Plattform bereitzustellen, um auf zivilgesellschaftlicher und parlamentarischer Ebene gemeinsame Antworten auf dringende Probleme des 21. Jahrhunderts zu finden. Im Rahmen einer Konferenz im Auswärtigen Amt diskutierten die Abgeordnete Annalena Baerbock (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und der Kongressabgeordnete David McKinley (R-WV 1st District) künftige Herausforderungen im Bereich des Klimawandels und der Elektromobilität und gemeinsam mit Jürgen Hardt über die gemeinsamen Werte in den transatlantischen Beziehungen. Auf Einladung der weiteren beteiligten Bundestagsabgeordneten Katharina Dröge (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Volkmar Klein (CDU) und Annalena Baerbock (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) vertieften die Teilnehmer der Zivilgesellschaft in den Wahlkreisen Köln, Siegen und Potsdam den Austausch. Vor Ort lernten die Teilnehmer Unternehmen und Projekte in den Themenfeldern Arbeit/Ausbildung, erneuerbare Energien, Mobilität, Digitalisierung und politischer Bildung/Medien auf kommunaler Ebene kennen. Der Dialog wird durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und durch den American Council on Germany unterstützt.

  • 5. April 2017

    Policy Program | Eröffnungskonferenz: Transatlantic Digital Agenda: Bridging the Gap
    Die digitale Revolution bietet eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das Potenzial für einen gemeinsamen transatlantischen digitalen Markt könnte eine neue Welle von nachhaltigem und integrativem Wachstum auf beiden Seiten des Atlantik lostreten. Aber unterschiedliche Rechtssysteme und politische Prioritäten sowie der zunehmende Populismus bedrohen die gemeinsame transatlantische Führung im digitalen Raum. Die daraus resultierende digitale Trennung zwischen den euro-atlantischen Partnern ist eine der zentralen Herausforderungen, welche beide Seiten gemeinsam meistern müssen.
    Vor diesem Hintergrund hat sich das Aspen Institute Deutschland mit der Internet Economy Foundation und dem Atlantic Council zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Projekt zu verfolgen: „Transatlantic Digital Agenda: Bridging the Gap“ ist eine Serie von Konferenzen, Seminaren und Workshops mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in Deutschland, Europa und den Vereinigten Staaten. Das Projekt wird Schlüsselthemen angehen wie grenzüberschreitenden Datenverkehr, digitalen Handel, Copyright, Wettbewerb, Plattformen, Internet of Things, Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Innovation, Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, Startups, Datenschutz und Datensicherheit, Finanzen, politisches Handeln online, Fake News, Überwachung, Cybersecurity und globale Internet Governance. Gemeinsam untersuchen wir, wie die Werte unseres contrat social – welcher uns allen Freiheit, Gleichheit, Demokratie, Offenheit und Rechtsstaatlichkeit garantiert – ins digitale Zeitalter übersetzt werden können.
    Das Projekt startet mit einer Eröffnungskonferenz am 5. April 2017 in Berlin am Vorabend des ersten G20-Treffens der Digitalminister.
    www.bridges.digital

  • 4. April 2017

    Public Program | Diskussion und Buchpräsentation: „Qualitative Freiheit: Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung – Fragen zur soziologischen und ökologischen Nachhaltigkeit“
    Am 4. April 2017 luden das Aspen Institute Deutschland e.V. und der Liberale Club Berlin-Brandenburg zu einer Buchvorstellung und anschließender Diskussion mit Herrn Professor Dr. Claus Dierksmeier, Direktor des Weltethos Instituts an der Universität Tübingen, ein. Diskutiert wurde das neue Buch von Prof. Dierksmeier „Qualitative Freiheit: Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung“. Im Gespräch mit Rüdiger Lentz, Executive Director des Aspen Institute Deutschland, stellte Professor Dierksmeier die fünf Kernthesen seines Buches vor und skizzierte dabei sein Verständnis von Freiheit. Die Teilnehmer sprachen auch über verschiedene Freiheitskonzepte, deren Folgen und welche Rolle Freiheit bei der Diskussion von aktuellen Themen wie Terrorismus, Klimawandel oder Digitalisierung spielt.

  • 2. April 2017

    Public Program | Brunchdiskussion mit Pete Buttigieg
    Das Aspen Institute Deutschland lud am Sonntag, den 2. April, zu einer vertraulichen Brunchdiskussion mit Pete Buttigieg ein, dem Bürgermeister von South Bend, Indiana, der kürzlich für den Vorsitz des Democratic National Committee kandidierte. Er sprach über die amerikanische Reformpolitik nach den Wahlen 2016 und über die US-Außenpolitik in der Trump-Ära. Der 35-jährige, offen homosexuelle Afghanistanveteran wird als einer der Hoffnungsträger der demokratischen Partei gehandelt und ist ein Verfechter der Bedeutung von Städten bei der Gestaltung der nationalen Politik.

  • 29. März 2017

    Public Program | Brown Bag Diskussion: „Die Weltordnung im Wandel: Neue Herausforderungen und Chancen für Kanadas und Neuseelands Beziehungen zu Europa”
    Am 29. März 2017 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program eine Brown Bag Lunch Diskussion mit I.E. Marie Gervais-Vidricaire, Botschafterin von Kanada in Berlin, und S.E. Rodney Harris, Botschafter von Neuseeland in Berlin. Im Zentrum der Diskussion standen die Herausforderungen und Chancen für Kanadas und Neuseelands Beziehungen zu Europa in einer sich wandelnden Weltordnung. Die Teilnehmer diskutierten unter Chatham House Rule aktuelle gemeinsame Herausforderungen wie die sich verändernde Rolle der USA in der internationalen Weltordnung, internationale Wirtschaftsbeziehungen und die Auswirkungen des Brexits. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den Folgen dieser Entwicklungen für Kanadas und Neuseelands politische und wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland und den anderen Ländern Europas.

  • 27. März 2017

    Policy Program | Frühjahrstagung der Jugendoffiziere 2017, Transatlantik-Panel: „Die USA nach der Wahl – Paradigmenwechsel in den transatlantischen Beziehungen?”
    Im Rahmen der Frühjahrstagung der Jugendoffiziere 2017 in Strausberg eröffnete Tyson Barker, Program Director Digitales vom Aspen Institute Deutschland, das Transatlantik-Panel am 27. März mit Julia Obermeier, MdB (CSU), Christian Thiels, Chef vom Dienst Tagesthemen und Verteidigungsexperte der Tagesschau, sowie Dr. Tobias Bunde, Leiter Politik und Analyse, Münchner Sicherheitskonferenz, Research Associate am Centre for International Security Policy an der Hertie School of Governance. Das Panel wurde moderiert von Thorsten Freers, Senior Program Officer Transatlantikprogramme.

  • 16. März 2017

    Leadership Program | Vierter Leadership Alumni Roundtable: „Aus der Perspektive des Dirigenten: Was Unternehmen vom Orchester lernen können!“
    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltete am 16. März 2017 in Kooperation mit Dr. Friedrich Kuhn von EgonZehnder International den vierten Aspen Leadership Alumni Roundtable. Im Mittelpunkt stand Dr. Raphael von Hoensbroech, Managing Director beim Konzerthaus Berlin, mit seinem Vortrag zum Thema „Aus der Perspektive des Dirigenten: Was Unternehmen vom Orchester lernen können!“. Der Dirigent eines Orchesters ist verantwortlich für den Auftritt seines Ensembles, ohne jedoch das Ergebnis operativ zu beeinflussen. Ohne selbst einen Ton hervorbringen zu koennen, leitet er Musiker, deren Fähigkeiten in der Regel seine eigenen bei Weitem übersteigen. Was genau umfasst also die Rolle des Dirigenten in dieser Konstellation? Inwiefern generiert der Dirigent einen Mehrwert für das Team und den Auftritt? Auf diese und weitere Fragen antwortete Dr. von Hoensbroech in einer angeregten Diskussion mit dem Publikum. Kreative Freiräume zu schaffen zeichnet einen guten Dirigenten genauso aus, wie das Vermitteln einer klaren Vision. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang sind individuelle Wertschätzung, die Übertragung von Verantwortung auf das Orchester und beiderseitiges Vertrauen, unterstrich Dr. von Hoensbroech. Dr. von Hoensbroech arbeitete etliche Jahre als Dirigent und spielt selbst Violine seit frühster Kindheit. Versiert in unterschiedlichen Formen von Leadership sowohl aus künstlerischer als auch aus der Management Perspektive, bringt er diese zwei unterschiedlichen Welten seit über sieben Jahren in seinem Leadership Programm zusammen.

  • 14. März 2017

    Public Program | Breakfast Talk mit Robby Mook
    Am 14. März 2017 lud das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program zu einem Hintergrundgespräch mit Robby Mook, politischer Berater und Experte für digitale Strategien der Demokratischen Partei und Hillary Clintons Wahlkampfmanager bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016, ein. Im Gespräch mit Rüdiger Lentz, Executive Director des Aspen Institute Deutschland, diskutierten die Teilnehmer unter Chatham House Rule über die Wahlkampfkampagne 2016, insbesondere wie das Clinton-Team auf die vermeintliche Einmischung in den Wahlkampf durch russische Geheimdienste reagiert hat. Dabei standen der Umgang mit sogenannten Fake News und deren Wirkung – auch im Hinblick auf die deutschen Bundestagswahlen im September 2017 – besonders im Fokus. 

  • 9. März 2017

    Public Program | Brown Bag Diskussion: „Von zögerlich zu zerstörerisch: Wie werden die politischen Führer der freien Welt die liberale Ordnung in 2017 und darüberhinaus gestalten?“
    Am 9. März 2017 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program eine Brown Bag Diskussion mit Dr. Michael J. Mazarr, stellvertretender Direktor des Strategie-, Doktrin-, und Forschungsprogrammes des RAND Arroyo Centers sowie renommierter Politikwissenschaftler bei der RAND Corporation, und Prof. Dr. Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. Im Zentrum der Diskussion stand die Frage: „Von zögerlich zu zerstörerisch: Wie werden die politischen Führer der freien Welt die liberale Ordnung in 2017 und darüber hinaus gestalten?“. Die Teilnehmer diskutierten unter Chatham House Rule den aktuellen Stand der liberalen Ordnung, ihre Gestaltung und Entwicklung sowie gegenwärtige und zukünftige internationale Herausforderungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der zukünftigen internationalen Rolle Chinas und Russlands sowie auf der Rolle der neuen US-Administration, der Europäischen Union und Deutschlands bei der Ausgestaltung der internationalen Ordnung.

  • 23. Februar 2017 - 26. Februar 2017

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar "Philosophie und Praxis"
    „Es ist unerlässlich über die fundamentalen Fragen von Führung nachzudenken und wofür man steht. Dadurch lassen sich alltägliche Fragen einfacher beantworten.“ Kristina Marie Flügel, Leiterin der Bereiche Personalbetreuung und Resourcing, Deutsche Bank AG.  

  • 17. Februar 2017

    Public Program | Diskussion: „Strategic Upheaval and Security Strategy Formation”
    Am 17. Februar 2017 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland zusammen mit der Goethe-Universität Frankfurt am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz eine hochrangige und vertrauliche Mittagsdiskussionsrunde, die thematisierte, ob strategische Planung in Zeiten von Unsicherheit und Unruhe noch möglich sei. Die Veranstaltung, die organisiert und geleitet wurde durch das Vorstandsmitglied des Aspen Institute Deutschland, Prof. Dr. Gunther Hellmann, begann mit zwei kurzen Impulsreferaten von Charlie Kupchan, früherer Direktor für europäische Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten unter Präsident Barack Obama, und Kurt Volker, früherer amerikanischer NATO-Botschafter der USA unter Präsident George W. Bush. Im Anschluss an die Vorträge diskutierten die Teilnehmer über die Rolle der nationalen Politik bei der Steuerung außenpolitischer Entscheidungen, die Rolle von Institutionen der strategischen Planung, den allgemeinen Zweck von Strategien sowie über mögliche Hindernisse bei der Erstellung von Strategien.

  • 17. Februar 2017

    Public Program | Exklusives Hintergrundgespräch mit dem amerikanischen Gouverneur John R. Kasich (Ohio)
    Am Freitag, den 17. Februar 2017, veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Zuge der Münchener Sicherheitskonferenz ein exklusives Hintergrundgespräch mit dem amerikanischen Gouverneur John R. Kasich von Ohio, republikanischer Präsidentschaftskandidat in 2016. Im Gespräch mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags, transatlantischen Think Tanks und Vertretern der deutschen Wirtschaft ging es unter anderem um die Erwartungen deutscher Transatlantiker an die neue US-Administration und mögliche Auswirkungen einer von Trump angekündigten grundlegenden Richtungsänderung in der amerikanischen Politik. Beide Seiten stimmten darin überein, dass eine Einschätzung der neuen Regierung nur auf Basis der Wahlkampfrhetorik und den ersten Aussagen einiger Regierungsmitglieder bisher schwer möglich sei.

  • 24. Januar 2017

    Public Program | Der starke Mann am Bosporus: Was will Präsident Erdogan?
    Am 24. Januar 2017 lud das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program in den China Club Berlin zu einer exklusiven Diskussionsrunde mit S.E. Martin Erdmann, derzeit Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Türkei. Das Thema der Veranstaltung lautete „Der starke Mann am Bosporus: Was will Präsident Erdoğan?“. Im Gespräch mit Rüdiger Lentz, Executive Director des Aspen Institute Deutschland, wurden unter Chatham House Rule aktuelle Inhalte der EU-Türkei Beziehungen mit besonderem Fokus auf das deutsch-türkische Verhältnis erörtert. Dabei standen die gemeinsame Bewältigung der Flüchtlingskrise und die zukünftige Kooperation im Rahmen der NATO ebenso im Fokus wie die Bedeutung der beidseitigen Handelsbeziehungen und die aktuellen nationalen und globalen politischen Entwicklungen.

  • 8. Dezember 2016

    Public Program | Diskussion mit S.E. Dr. Mladen Ivanić zu “EU Enlargement in Times of New International Uncertainties and Growing Challenges: Perspectives for Bosnia and Herzegovina and the Western Balkans”
    Am 8. Dezember 2016 hat das Aspen Institute Deutschland in Kooperation mit dem Deutschlandradio Kultur den Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, S.E. Dr. Mladen Ivanić, eingeladen, um mit Burkhard Birke über das Thema „EU Erweiterung in Zeiten neuer internationaler Ungewissheiten und wachsenden Herausforderungen: Perspektiven für Bosnien und Herzegowina und den Westlichen Balkan“ zu diskutieren. S.E. Dr. Mladen Ivanić kommentierte den Zustand der EU, die Konsequenzen für Bosnien und Herzegowina und die enorme Bedeutung der Beitrittsperspektive für sein Land, denn er sehe keine Alternative. Ohne den Zugang zum gemeinsamen Markt habe Bosnien und Herzegowina keine reale Chance, sich wirtschaftlich weiterzuentwickeln, denn dafür sei das Land zu klein und zu isoliert. Des Weiteren diskutierten Dr. Ivanić und Herr Birke über die Androhung eines nicht verfassungskonformen Unabhängigkeitsreferendums der Republika Srpska und die problematische Lage der jüngeren Generation in der Region. Präsident Ivanić macht sich ernsthafte Sorgen über die Jugend und wirbt für mehr Austauschprogramme und Reisen in die Nachbarländer, da nur so Vorurteile zwischen den ethnischen Gruppierungen abgebaut werden können. Das Interview wurde am 10. Dezember 2016 gesendet und kann hier nachgelesen und gehört werden: http://www.deutschlandradiokultur.de/mladen-ivanic-vorsitzender-des-praesidiums-von-bosnien-und.990.de.html?dram:article_id=373647.

  • 6. Dezember 2016

    Policy Program | Hintergrundgespräch mit Christian Jetzlsperger zum Thema „Neue Leitlinien der Bundesregierung für Krisenengagement und Friedensförderung“
    Am 6.12.2016 hat das Aspen Institute Deutschland ein Hintergrundgespräch für Bundestagsmitarbeiter mit Christian Jetzlsperger, Leiter Referat S01 – Stabilisierung: Steuerungsgruppe, Grundsatzfragen, fragile Staaten aus der Abteilung S – Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt ausgerichtet. Herr Jetzlsperger hat im Rahmen dieses geschlossenen Gesprächs die Hintergründe der Einrichtung der Abteilung S im Auswärtigen Amt sowie den im Sommer 2016 angestoßenen Prozess zur Entwicklung neuer Leitlinien der Bundesregierung zum deutschen Krisenengagement und Friedensförderung erläutert und anschließend mit den Bundestagsmitarbeitern diskutiert.

  • 1. Dezember 2016

    Policy Program | Aspen Arbeitsgruppe Südosteuropa
    Am 1. Dezember 2016 fand die Aspen Arbeitsgruppe Südosteuropa in Berlin statt. Hierzu kamen ein hochrangiger Entscheidungsträger aus jedem der sechs Westbalkan-Länder, Vertreter der Bundesregierung sowie drei Vertreter der Zivilgesellschaft aus der Region zusammen. In kleiner, vertraulicher Runde diskutierten die Teilnehmer insbesondere Themen wie die Auswirkungen der Veränderungen im internationalen Umfeld durch das Brexit-Votum, den Wahlsieg Trumps sowie die anstehenden Wahlen in drei EU Mitgliedsstaaten auf dem Westlichen Balkan. Die Frage, wie die Region am besten darauf reagieren sollte sowie konkrete Fragen weiterer regionaler Kooperation standen im Vordergrund der Diskussion. Dabei ging es insbesondere darum, wie die Vorteile der Reformprozesse und insbesondere verstärkter Regionalkooperation die Bevölkerungen besser erreichen können, wo die EU anknüpfen könnte, um ihre Rolle in der Region wieder zu stärken und wie der Berlin Prozess weiterentwickelt werden könnte, um weitere Themen einzubeziehen und an den bisherigen Erfolg anzuknüpfen.

  • 1. Dezember 2016

    Policy Program | Öffentliche Veranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse des Südosteuropa Programms: “A Europe Whole and Free? Die Zukunft der EU Erweiterung und die Rolle des Westlichen Balkans in Krisenzeiten”
    Am Abend des 1. Dezember 2016 fand die öffentliche Präsentation der Ergebnisse des Südosteuropa Programms 2016 durch die beteiligten Minister und stellvertretenden Minister der Westbalkan-Länder im China Club Berlin statt. Die Schwerpunktthemen der Präsentation waren die Veränderungen des internationalen Umfelds und die Auswirkungen auf den Westlichen Balkan, was die EU und ihre Mitgliedsstaaten aus Sicht der Westbalkan Länder tun sollten, um darauf zu reagieren, welchen Beitrag die Region als Partner der EU spielen kann und was sie noch tun muss, um ein verlässlicherer Partner zu werden, Regionalkooperation und Versöhnung sowie der Berlin-Prozess und wie dieser weiterentwickelt werden könnte. Im Anschluss daran fand eine Podiumsdiskussion zum Thema “A Europe Whole and Free? Die Zukunft der EU Erweiterung und die Rolle des Westlichen Balkans in Krisenzeiten” statt. Moderiert von Dr. Antje Kuchenbecker, stellvertretende Direktorin des Aspen Institute Deutschland diskutierten Botschafter Dr. Christian Hellbach, Sonderbeauftragter für Südosteuropa, Türkei und die EFTA-Staaten im Auswärtigen Amt, Hoyt Yee, US Deputy Assistant Secretary of State, sowie Dr. Andreas Ernst, NZZ Korrespondent in Belgrad.

  • 30. November 2016

    Policy Program | Deutsch-israelischer Strategiedialog
    Das Aspen Institute Deutschland und das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel veranstalten am 30. November 2016 gemeinsam mit dem Begin-Sadat Center for Strategic Studies der Bar Ilan Universität (Tel Aviv) einen Strategiedialog. Die Teilnehmer diskutierten über unterschiedliche Bereiche der internationalen Politik, wie der humanitären und politischen Lage in Syrien, der Türkei, im Mittleren Osten oder auch über mögliche Entwicklungen in den Beziehungen Israels zu den USA nach der Wahl Donald Trumps zum neuen Präsidenten. Ziel war es, die unterschiedlichen Perspektiven deutlich zu machen und nach gemeinsamen Problemdefinitionen und –lösungen im Rahmen eines offenen und konstruktiven Dialogs zu suchen.  

  • 13. November 2016 - 19. November 2016

    Policy Program | The Aspen German-American Dialog – Learning From Each Other
    Vom 13.-19. November empfing das Aspen Institute Deutschland unter der Schirmherrschaft des Koordinators für die Transatlantische Zusammenarbeit, Abgeordneter Jürgen Hardt, zum zweiten Aspen German-American Dialog. Das Programm setzte sich zum Ziel, die deutsch-amerikanische Partnerschaft zu beleben, das gegenseitige Verständnis zu stärken und eine Plattform bereitzustellen, um auf zivilgesellschaftlicher Ebene gemeinsame Antworten auf dringende Probleme des 21. Jahrhunderts zu finden. Hierzu wurden insgesamt 30 Gäste aus Hamburg, Stuttgart, Trier, Chicago, Fairfax, Minneanapolis, Pittsburgh und Sacramento empfangen. Die Teilnehmer diskutierten in Berlin im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungsformaten aktuelle und künftige Herausforderungen an die transatlantische Gemeinschaft, wie Klimawandel und Elektromobilität, Migration und Integration, Berufsausbildung, Startup und Gründerszene sowie politische Bildung und die Rolle der Medien. Im weiteren Verlauf reisten die US-amerikanischen Delegationen in jeweils einen der drei beteiligten deutschen Wahlkreise. Auf Einladung der beteiligten Bundestagsabgeordneten Dr. Katarina Barley (SPD), Dr. Joachim Pfeiffer (CDU) und Manuel Sarrazin (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) vertieften alle Teilnehmer in den Wahlkreisen den Austausch und lernten Unternehmen und Projekte auf kommunaler Ebene kennen. Der Dialog wird durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und durch den American Council on Germany unterstützt.

  • 10. November 2016 - 13. November 2016

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar

    "Wann hat man schon Gelegenheit aus dem Alltag auszusteigen und über Leadership zu reflektieren? Dieses Seminar bietet diese Chance, noch dazu unterstützt von den tollen Moderatoren und einer internationalen Audience. Danke Aspen!"
    Sabine Dietrich, BP Europe SE, Vorstand/Head of HSSE

  • 8. November 2016

    Policy Program | Dritte Berliner Transatlantik Konferenz: „Die liberale Ordnung unter Druck?“
    Wohin bewegt sich der Westen in Zeiten von anwachsendem Populismus, voranschreitenden Renationalisierungstendenzen, Globalisierungs-Verdruss und einer wachsenden Kluft zwischen kosmopolitischen Elite und den „Zurückbleibenden“? Am 8. November 2016, dem Tag der amerikanischen Präsidentschaftswahl, veranstaltete das Aspen Institute Deutschland seine jährliche Berliner Transatlantik Konferenz. Experten und Entscheidungsträger aus Deutschland, Europa und den USA diskutierten mit einem Publikum von über 150 Gästen ihre Analysen und Ideen zu den wesentlichen Herausforderungen dieser Tage. Die Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump ist da nur ein Symptom von vielen. Sie ist Teil des Aufstiegs von Populisten, die in den westlichen Demokratien Eingang gefunden haben. Auf beiden Seiten des Atlantiks sehen wir eine wachsende Frustration über die anhaltenden Auswirkungen der globalen Finanz- und Euro-Krise, Verunsicherung angesichts erhöhter Terrorismusgefahr, Bedenken hinsichtlich bisher ungekannter Migrationsströme sowie wachsende Zweifel an der Fähigkeit der politischen Elite, diese und andere Krisen in den Griff zu bekommen. Diese Entwicklungen haben – das hat Brexit unlängst gezeigt – einen nicht zu unterschätzenden Einfluss sowohl auf das Innenleben westlicher Demokratien, als auch auf deren Außenpolitik und die EU, das transatlantische Bündnis und sein Vermögen, die liberale Ordnung zu bewahren.   Hier können Sie den Konferenzbericht herunterladen.

  • 8. November 2016 - 9. November 2016

    Public Program | U.S. Election Night 2016
    „Hillary Clinton oder Donald Trump“ – Das war die große Frage in der Wahlnacht der Vereinigten Staaten von Amerika am 8. November 2016. Auch Deutschland fieberte mit großem Interesse dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahl entgegen. Mit einem hochkarätigen Mix aus Informationen und Entertainment hat das Aspen Institute Deutschland die amerikanischen Wahlen zusammen mit seinen transatlantischen Partnerorganisationen begleitet und im Rahmen der „U.S. Election Night 2016“ Experten und Analysten von beiden Seiten des Atlantiks sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur zusammengebracht. Es waren mit dabei: die American Academy in Berlin, die Robert Bosch Stiftung, der German Marshall Fund, die Deutsche Atlantische Gesellschaft, die Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin, das globale Meinungsforschungsunternehmen YouGov Deutschland und Google sowie unsere Medienpartner die Deutsche Welle, die ARD, das Handelsblatt Global Edition, das National Public Radio Berlin und das Inforadio rbb. Ab 1:00 Uhr morgens startete die Live-Berichterstattung aus den Vereinigten Staaten. Dank einer Satellitenbrücke in die USA war es den Gästen in Berlin somit möglich, die Wahlberichterstattung der US-Fernsehsenders CBS und CNN live mit zu verfolgen. Überdies berichteten die ARD deutschlandweit und die Deutsche Welle weltweit live von der Berliner „Election Night“ aus der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund. Mit anwesenden hochrangigen Kabinettsmitgliedern, unteranderem Vizekanzler Sigmar Gabriel, Bundesminister Thomas de Maizière und Christian Schmidt, mehreren Staatsekretären, diversen Botschaftern sowie politischen Entscheidungsträgern aus Deutschland und Europa und zahlreichen Bundestagsabgeordneten sowie transatlantischen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Kunst war die „U.S. Election Night 2016“ ein großer Erfolg. Im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahl wurden etwa Tweets mit dem #UsPresBerlin zur Aspen Deutschland Wahlparty von über 264,210 Usern gesehen und 370,239 mal geclicked. Durch diese einzigartige Gemeinschaftsleistung aller Partner ist es dem Aspen Institute Deutschland gelungen, den amerikanischen Spirit auch in Berlin erlebbar zu machen und die Bedeutung der transatlantischen Wertegemeinschaft hervorzuheben.  

  • 31. Oktober 2016

    Public Program | „Great Again“ oder „Stronger Together“? – Ein Briefing zu den U.S. Präsidentschaftswahlen
    Gemeinsam mit APCO Worldwide veranstaltete das Aspen Institute Deutschland am 31. Oktober 2016 eine Brown Bag Diskussion zu den U.S. Präsidentschaftswahlen. Zwei erfahrene Polit-Profis aus Washington D.C. und beiden politischen Lagern, Dan Glickman und Dan Scandling, legten ihre Einschätzungen bezüglich des Wahlausgangs dar und diskutierten mit den Gästen über mögliche neue Regierungen und welche Konsequenzen dies für die Vereinigten Staaten, Europa und die gesamte Welt haben werde. Die Diskussion ergab, dass trotz klarer Tendenzen die Wahl noch nicht entschieden sei. 

  • 24. Oktober 2016

    Public Program |Diskussionsrunde: “Großbritannien, Deutschland und die europäische Zukunft nach dem Brexit"
    Am 24. Oktober veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program eine Diskussionsrunde mit Lord Stephen K. Green of Hurstierpoint, Mitglied des Britischen Oberhauses, ehemaligen Handelsminister und ehemaligen Gruppenleiter der HSBC Holdings plc. zum Thema „Großbritannien, Deutschland und die europäische Zukunft nach dem Brexit“. Lord Green diskutierte mit Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland über die möglichen politischen und ökonomischen Folgen des Brexits. Laut ihm habe das Establishment die Gräben innerhalb der Bevölkerung, beispielsweise zwischen Alt und Jung, den sozioökonomisch Stärkeren und Schwächeren und vor allem zwischen Politik und Wählerschaft deutlich unterschätzt. Er stellte klar, dass es maßgeschneiderte Lösungen geben müsse und ein „norwegisches Modell“ für Großbritannien nicht in Frage käme, was er als klaren Hinweis auf einen „harten Brexit“ verstanden wissen wollte.

  • 10. Oktober 2016

    Public Program | Roundtable Discussion: Into The Clouds. Europäische SMEs und das Digitale Zeitalter
    Am 10. Oktober veranstaltete Aspen Deutschland gemeinsam mit dem Atlantic Council eine Roundtable Diskussion über Europas Cloud-Computing-Landschaft. Tyson E. Barker, Senior Research Fellow am Brandenburgischen Institut für Sicherheit und Gesellschaft, stellte seine Forschungsergebnisse und Policy Empfehlungen zum Thema vor. Darunter erläuterte er auch seine Beobachtung, dass in Deutschland die Verwendung der Cloud-Technologie angesichts der großen Wirtschaftsmacht überraschend langsam verlaufe, und Deutschland somit zum „überraschanden Nachzügler“ wurde. Es folgte eine kontroverse Diskussion, die von Clark Parsons von der Internet Economy Foundation und Dr. Fran Burwell vom Atlantic Council angeführt wurde. Viele Aspekte der Digitalwirtschaft wurden besprochen, zum Beispiel rechtliche Fragen und Sicherheitsaspekte. Lesen sie hier Tyson E. Barkers Publikation.

  • 28. September 2016

    Leadership Program | Aspen Leadership Alumni Roundtable: “What got us here, won’t get us there”
    Das Aspen Institute veranstaltete am 28. September 2016 seinen dritten Leadership Alumni Roundtable mit Dr. Friedrich Kuhn, Mathematiker, Philosoph, Musiker, früherer Engagement Manager bei McKinsey und Leiter der „global leadership advisory activities“ im „Transformational Leadership“ Programm bei Egon Zehnder International. In unsicheren Zeiten ist es von besonderer Bedeutung, unser Verständnis von Führung zu erweitern. Dabei stand die Entwicklung neuer Leadership Modelle, die an die Stelle der „heroischen Führungskraft“ treten, im Zentrum des Roundtables. Anhand verschiedener Beispiele von erfolgreich umgesetzten „Transformational Leadership“ Programmen in weltweit agierenden Unternehmen und Organisationen und im Gespraech mit den Teilnehmern arbeitete Friedrich Kuhn die grundlegen Elemente zur Diagnose von „guter Führung“ heraus, die in der Lage ist, einen solchen maßgebenden Wandel zu meistern.

  • 5. September 2016 - 8. September 2016

    Policy Program | Westbalkan-Konferenz zum Thema „Radikalisierung, Nationalismus und Spaltung entgegentreten: Wie können wir integrative, multi-ethnische, liberale Gesellschaften besser fördern?“
    Vom 05.-08. September 2016 richtete das Aspen Institute Deutschland mit der Unterstützung des Auswärtigen Amtes eine geschlossene Konferenz zum Thema „Radikalisierung, Nationalismus und Spaltung entgegentreten: Wie können wir integrative, multi-ethnische, liberale Gesellschaften besser fördern?“ in Alt-Madlitz aus. Nationalismus und gesellschaftliche Spaltung sind in Europa und insbesondere dem Westlichen Balkan in den letzten Jahren zu einer Bewährungsprobe für die Demokratie geworden. Vor diesem Hintergrund lag der Fokus der Konferenz auf der Rolle der Politik, Zivilgesellschaft und der Medien, nationalistischen und ethno-nationalistischen Tendenzen entgegenzutreten und für Versöhnung und friedvolles Zusammenleben in der Region einzutreten. Dazu diskutierten die Teilnehmenden über regionale Kooperation auf den unterschiedlichen Ebenen, die Reaktionen und Antworten auf die zunehmende Radikalisierung, sowie die Bedeutung von Versöhnung zwischen Ländern und Regionen des Westlichen Balkans. Mit Vertretern des Deutschen Bundestages sowie dem Staatsminister für Europa, Michael Roth, wurde über die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und den Ländern des Westlichen Balkans diskutiert und die besondere Rolle Deutschlands in dem Prozess der Annäherung an die EU herausgestellt. Insgesamt wurde deutlich, dass die aktuelle Mischung aus wachsendem Nationalismus, EU-Erweiterungsmüdigkeit und mangelnder ökonomischer Perspektive ein großes Risiko für die Region darstellen.

  • 1. September 2016

    Public Program | Aspen Background Briefing und Diskussion für Jugendoffiziere der Bundeswehr über die US-amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik
    Am 1.9.2016 war das Aspen Institute Gastgeber eines Briefings für Jugendoffiziere der Bundeswehr vor ihrer Reise in die USA. Brent A. Meier, Senior Officer und Iran Experte der Botschaft der USA in Berlin informierte zur aktuellen Außen- und Sicherheitspolitik der USA. In einem anschließenden von Rüdiger Lentz moderiertem Q&A gab Herr Meier unter anderem Einsicht in die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen und das Atomabkommen mit dem Iran.  

  • 21. Juli 2016

    Policy Program | Hintergrundgespräch zu Mazedonien für Mitarbeiter des Deutschen Bundestags mit Dane Taleski und Hans-Ulrich Südbeck
    Am 21.07.2016 kamen im Aspen Institute Deutschland Mitarbeiter aus dem Deutschen Bundestag zusammen, um mit Dane Taleski, Visiting Fellow am Zentrum für Südosteuropa Studien der Universität Graz und ehemaliges Vorstandsmitglied der sozialdemokratischen Partei Mazedoniens sowie Hans-Ulrich Südbeck, Referatsleiter Referat 209 Westlicher Balkan im Auswärtigen Amt, über die aktuelle Lage in Mazedonien zu diskutieren.

  • 13. Juli 2016

    Leadership Program | Aspen Leadership Alumni Roundtable: „Entscheidungsfindung in Politik und Unternehmen: Welche Rolle spielen persönliche Entwertungen?“
    Das Aspen Institute veranstaltete am 13. Juli 2016 seinen zweiten Leadership Alumni Roundtable. Die Gäste waren Dr. Barbara Strohschein, Philosophin, Autorin, Coach und Gründerin der Philosophischen Praxis für Werte und Dr. Johannes Bohnen, Aspen Leadership-Alumnus (Juni 2015) und Geschäftsführender Gesellschafter, BOHNEN Public Affairs sowie Mitbegründer der Atlantischen Initiative. Es mag auf den ersten Blick paradox klingen: Werte können Auslöser für Entwertungen sein. Dabei müssen Werte-Differenzen nicht auf der individuellen Ebene stehen bleiben. Die Teilnehmer des Roundtables diskutierten darüber, wie Politik durch persönliche Entwertungen beeinflusst wird, wie sich persönliche Kränkungen auf eine Gesellschaft auswirken und inwiefern eine Kultur der Anerkennung eine Basis für nachhaltigen Frieden bilden kann.

  • 12. Juli 2016

    Policy Program | Hintergrundgespräch zur Auswertung des Paris-Gipfels und des Berlin-Prozesses für Mitarbeiter des Deutschen Bundestags und politischer Stiftungen mit Matthias Lüttenberg und Tobias Flessenkemper
    Am 12.07.2016 kamen im Aspen Institute Deutschland Mitarbeiter aus dem Deutschen Bundestag und aus politischen Stiftungen zu einer informellen Auswertung des Paris-Gipfels und des Berlin-Prozesses zusammen. Es berichteten Matthias Lüttenberg, Stellvertretender Leiter des Referats 212 (Mittel-, Ost-, Südosteuropa, Südkaukasus, Zentralasien) im Bundeskanzleramt und Tobias Flessenkemper, Ko-Organisator des Reflektionsforums der Think Tanks am 31. Mai und des Forums der Zivilgesellschaft am 4. Juli in Paris, European Institute – Centre international de formation européenne (CIFE).  

  • 21. Juni 2016

    Verein der Freunde | Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde 2016
    Traditionell trafen sich die Mitglieder des Vereins der Freunde des Aspen Instituts im Vorhinein des Sommerfests am 21. Juni, um die ordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Sowohl Dr. Roland Hoffman-Theinert, der zum Vorsitzenden des Freundeskreises wiedergewählt wurde, als auch Direktor des Aspen Institute Deutschland Rüdiger Lentz bewerteten das vergangene Jahr sowie die Veranstaltungen als sehr erfolgreich. Der Vorstand stellte den Finanzbericht vor und Ulrich Misgeld wurde von der Mitgliederversammlung zum neuen Schatzmeister gewählt.

  • 21. Juni 2016

    Public Program | Aspen Sommerfest 2016 des Vereins der Freunde des Aspen Instituts e.V. und des Aspen Institute Deutschland e.V. am 21. Juni 2016
    Am 21. Juni 2016 veranstalteten das Aspen Institute Deutschland gemeinsam mit dem Verein der Freunde des Aspen Instituts ihr diesjähriges Sommerfest in der Mendelssohn Remise in Berlin. Bei bestem Wetter konnten die Gäste einen schönen Abend in entspannter Atmosphäre genießen. Ehrengast des Abends war Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, der mit Direktor Rüdiger Lentz zum Thema „Die Europäische Union vor dem britischen Referendum – Gedanken zu europäischen Gemeinsamkeiten“ über die Folgen eines möglichen „Brexit“ für die Zukunft der Europäischen Union diskutierte. Auch EM-Begeisterte kamen an diesem Abend nicht zu kurz: Aspen Deutschland organsierte ein „Public Screening“ für das letzten Gruppenspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Nordirland, welches glücklicherweise mit einem Sieg für die deutsche Mannschaft gekrönt wurde.

  • 21. Juni 2016

    Policy Program | Expertengespräch: „ISAF: Lessons Learned – Erfahrungen für neue Einsätze nutzen“
    Am 21. Juni 2016 nahm das Aspen Institute Deutschland an einem Expertengespräch zusammen mit Bundestagsabgeordneten, Wissenschaftlern sowie Vertretern von verschiedenen Bundesministerien und NGOs zum Thema „ISAF: Lessons Learned – Erfahrungen für neue Einsätze nutzen“ teil. Die anwesenden Experten diskutierten Fragen rund um ein gemeinsames kohärentes Konzept, die Auswirkungen des Ressortprinzips auf Auslandseinsätze und die Beziehungen zwischen dem Militär sowie Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen. Die Teilnehmer präsentierten dabei ihre persönlichen Erfahrungen und beteiligten sich an einer lebhaften Debatte. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Aspen Institute Deutschland, dem Wehrbeauftragten des Bundestages, dem Deutschen Bundeswehrverband und dem Reservistenverband ausgerichtet.

  • 16. Juni 2016

    Public Program | Aspen Background Briefing und Diskussion über Palästina und Israel mit Vertretern von OneVoice
    Im Rahmen des Public Program richtete das Aspen Institut Deutschland am 16. Juni ein Hintergrundgespräch zu Palästina und Israel mit Vertretern der NGO OneVoice aus. Diese bemüht sich auf die verfeindeten Zivilgesellschaften in Palästina und Israel einzuwirken, um so eine friedliche Konfliktlösung der zwei Staaten zu unterstützen. Im Laufe des Hintergrundgesprächs erläuterten die Mitarbeiter von OneVoice ihre Tätigkeiten, insbesondere ihre europaweiten Workshops mit Schülern und vermittelten so neue Eindrücke sowie Blickwinkel auf die schwierige Situation im Nahen Osten.

  • 14. Juni 2016 - 17. Juni 2016

    Policy Program | Konferenz zum Thema „Demokratisierung politischer Prozesse und Überwindung politisch-ideologischer Polarisierung“
    Vom 14.-17. Juni 2016 richtete das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts in Kooperation mit dem Außenministerium der Republik Albanien eine geschlossene Konferenz zum Thema „Demokratisierung politischer Prozesse und Überwindung politisch-ideologischer Polarisierung“ in Durrës aus. Die Demokratisierung politischer Prozesse auf dem Westlichen Balkan hat substantielle Fortschritte in den letzten Jahren gemacht. Dennoch bleiben Schwierigkeiten bestehen. Vor diesem Hintergrund lag der Fokus der Konferenz auf Fragen nach der Rolle des Parlaments, Radikalisierung und politischer Polarisierung, ideologischer und programmatischer Differenzen zwischen politischen Parteien, der Rolle der Medien und der politischen Partizipation von Frauen. Die Diskussionen thematisierten insbesondere Fragen nach der Widerherstellung von Vertrauen zwischen antagonistischen Parteien, der besseren Einbindung von Frauen in die Politik und wie Demokratisierung durch politische Eliten und die Zivilgesellschaft in der Region gestärkt werden könne. Darüber hinaus saßen einige Konferenzteilnehmer auf einem öffentlichen Panel zum Thema „Die Rolle der Europäischen Union innerhalb der demokratischen Prozesse in der Region des Westlichen Balkan“, das vom Außenministerium der Republik Albanien organisiert wurde.

  • 31. Mai 2016

    Public Program | Brexit or Bremain – What will happen and what does it mean for Europe?
    Am 31. Mai 2016 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Programs und in Kooperation mit YouGov eine Podiumsdiskussion zum Thema Brexit, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft aus Großbritannien und Deutschland teilnahmen. YouGov stellte zu Beginn die aktuellsten Ergebnisse einer Erhebung in Europa über die Auswirkungen eines möglichen Austritts Großbritanniens aus der EU vor.
    Im Verlauf der Debatte wurden die teilweise auf grundlegend verschiedenen Annahmen und Sichtweisen beruhenden Standpunkte der Panelisten deutlich. Besonders Iain Duncan Smith (Conservative Party, MP), ein Wortführer der Brexit-Kampagne, setzte sich mit seinen Aussagen klar von der mehrheitlich vertretenen Meinung ab, wonach Großbritannien zu seinem eigenen Vorteil in der EU verbleiben sollte.

  • 31. Mai 2016

    Public Program | Podiumsdiskussion: "Brexit or Bremain – What will happen and what does it mean for Europe?"
    Am 31. Mai 2016 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Programs und in Kooperation mit YouGov eine Podiumsdiskussion zum Thema Brexit, an der Vertreter aus Politik und Gesellschaft aus Großbritannien und Deutschland teilnahmen. YouGov stellte zu Beginn die aktuellsten Ergebnisse einer Erhebung in Europa über die Auswirkungen eines möglichen Austritts Großbritanniens aus der EU vor.
    Im Verlauf der Debatte wurden die teilweise auf grundlegend verschiedenen Annahmen und Sichtweisen beruhenden Standpunkte der Panelisten deutlich. Besonders Iain Duncan Smith (Conservative Party, MP), ein Wortführer der Brexit-Kampagne, setzte sich mit seinen Aussagen klar von der mehrheitlich vertretenen Meinung ab, wonach Großbritannien zu seinem eigenen Vorteil in der EU verbleiben sollte.

  • 27. Mai 2016

    Policy Program | Hintergrundgespräch zu Bosnien und Herzegowina für Bundestagsmitarbeiter zu Bosnien und Herzegowina mit Srecko Latal
    Am 27.05.2016 kamen im Aspen Institute Deutschland Bundestagsmitarbeiter zusammen, um in einem vertraulichen Hintergrundgespräch mit Srecko Latal, Regional Editor for Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) and Director for Bosnien und Herzegowina of Social Overview Service (SOS) über die aktuellen Entwicklungen in Bosnien und Herzegowina zu diskutieren.

  • 4. Mai 2016

    Public Program | Round Table Diskussion mit Congressman Jim Himes und Jörn Wunderlich MdB über die internationalen Austauschprogramme des Bundestages
    Am 4. Mai 2016 beteiligte sich das Aspen Institute Deutschland, gemeinsam mit Congressman Jim Himes, 4th District of Connecticut, auf Einladung von Jörn Wunderlich, MdB und familienpolitischer Sprecher von DIE LINKE, an einem Round Table über die internationalen Austauschprogramme des Deutschen Bundestages. Dabei stellten mehrere US-amerikanische Stipendiaten des Internationalen Parlaments Stipendiums (IPS) und des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) ihre vielfältigen Erfahrungen in Deutschland vor. Vor dem Hintergrund der abgewendeten Kürzung der Haushaltsmittel für Austauschprogramme zeigten sich alle Beteiligten davon überzeugt, dass der Austausch auf verschiedenen Ebenen nicht nur beibehalten, sondern wenn möglich auch ausgebaut werden soll.

  • 26. April 2016

    Public Program | Lunch Diskussion mit Anthony L. Gardner: „USA und Europa: Partner in Handel und Politik auch über Obama hinaus?“
    Am 26. April 2016 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland in Zusammenarbeit mit S.E. Pablo Garcia-Berdoy ein exklusives Lunch mit Anthony L. Gardner, U.S. Botschafter bei der Europäischen Union. Das Lunch fand in der Residenz des spanischen Botschafters statt. Herr Gardner äußerte sich zu TTIP, Obamas Besuch bei der Messe in Hannover, und diskutierte US-EU Beziehungen.

  • 14. April 2016

    Public Program | Diskussionsveranstaltung mit Ulrich Deppendorf zu „Bericht aus Berlin: Politik und Journalismus – Ganz nah dran!“

    Am 14. April 2016 veranstaltete das Aspen Institute Deutschland im Rahmen des Public Program und in Kooperation mit dem China Club Berlin ein Interview mit dem ehemaligen Leiter und Chefredakteur des ARD Hauptstadtstudios Ulrich Deppendorf zum Thema „Bericht aus Berlin: Politik und Journalismus – Ganz nah dran!”. Herr Deppendorf äußerte sich zu aktuellen Themen, diskutierte neueste Entwicklungen im Bereich des Journalismus und erzählte bei sehr lockerer Atmosphäre und passend zum Motto „Ganz nah dran!“ Anekdoten über Begegnungen und Interviews mit hochrangigen politischen Persönlichkeiten.

     

  • 6. April 2016

    Public Program | Exklusives Dinner und Gesprächsrunde: „Europe and the Refugee Crisis: a Split Between Humanity and Realpolitik“
    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltete am 6. April 2016 auf Einladung des Botschafters der Italienischen Republik, S.E. Pietro Benassi, ein exklusives Dinner sowie eine Gesprächsrunde zum Thema „Europe and the Refugee Crisis: a Split Between Humanity and Realpolitik“. Die Diskussion wurde durch eine Eröffnungsrede von Dr. Otto Schily, ehemaliger Innenminister der Bundesrepublik Deutschland, eingeleitet, gefolgt von einem Beitrag von S.E. Hüseyin Avni Karshoğlu, Botschafter der Republik Türkei in Berlin. Die rege Diskussion im Anschluss wurde von Rüdiger Lentz moderiert. An die spannende und festliche Abendveranstaltung vom 6. April schloss sich ein Mittagessen der „Aspen European Initiative“ am 7. April an. Diese stellt den Rahmen dar, innerhalb dessen die Kooperation der sieben europäischen Aspen- Partner verbessert werden soll, um strategische Schlüsselthemen mit besonderer Relevanz für Europa zu adressieren. Die Veranstaltung im April konzentrierte sich auf die aktuelle Flüchtlingskrise sowie ihre Auswirkungen auf die Einheit und Sicherheit der Europäischen Union. Unter der Leitung von Marta Dassú, Vorsitzende von Aspen Italien diskutierten Vertreter der Aspen Institute Italien, Prag, Rumänien und Kiew, wie Zusammenarbeit und Zusammenhalt zwischen den Instituten gestärkt werden können.

  • 5. April 2016 - 7. April 2016

    Policy Program | Zweiter Aspen Transatlantik Workshop: „Ideen gesucht! Neugestaltung des Glaubens an die Demokratie… und die Europäische Idee”
    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltete vom 5. – 7. April 2016 seinen Zweiten Aspen Transatlantik Workshop in Berlin. Dieser brachte mehr als 50 Experten und Entscheidungsträger aus Europa und den USA aus Politik, Wirtschaft, den Medien und der Wissenschaft zusammen. Darunter waren auch 14 Mitarbeiter des US Kongress und des deutschen Bundestages. Unter dem Thema “Ideen gesucht! Erneuern des Vertrauens in die Demokratie ... und die Europäische Idee“, diskutierten die Teilnehmer die Herausforderungen, vor denen die liberale Demokratie steht, sowie den Aufstieg von Populismus und deren Bedeutung im digitalen Zeitalter. Weitere Fragen, wie etwa die „Rolle des Islams in Europa“, zum „Umgang mit autokratischen Regierungen“ und „ob Europa ohne die Führung der USA überleben könne“, wurden in Arbeitsgruppen kontrovers diskutiert. Das abschließende hochrangig besetzte Panel “Die Flüchtlingskrise und ihre Auswirkungen auf Europa” mit Vertretern aus Ungarn, Schweden, der Türkei als auch der Europäischen Kommission und des Auswärtigen Amtes, offerierte Einsichten aus unterschiedlichen nationalen und europäischen Perspektiven.

  • 3. April 2016 - 8. April 2016

    Policy Program | Austausch zwischen Mitarbeitern von Abgeordneten aus Bundestag und Kongress
    Vom 3. bis 8. April 2016 lud Aspen zum dritten Mal zu einem parteiübergreifenden Austausch zwischen Staffern aus Bundestag und US-Kongress ein. Neben einer intensiven Auseinandersetzung über Gegenwart und Zukunft der transatlantischen Beziehungen hatten die Teilnehmer Gelegenheit für einen Gedankenaustauch mit Experten und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Das Programm wird durch Mittel des Transatlantik-Programms der Bundesregierung ermöglicht.

  • 31. März 2016

    Public Program | Empfang und exklusive Führung durch die Ausstellung „Kunst aus dem Holocaust”
    Am 31. März 2016 lud unser Firmenmitglied, die Deutsche Bank AG, die Freunde des Aspen Institute Deutschland zu einem Empfang und einer exklusiven Führung durch die Ausstellung „Kunst aus dem Holocaust“ im Deutschen Historischen Museum Berlin ein. Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigte erstmals in Deutschland 100 Kunstwerke aus der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem. Die Werke, die unter unmenschlichen Bedingungen im Geheimen entstanden waren, stammen von Häftlingen aus verschiedenen Konzentrationslagern, Arbeitslagern und Ghettos. Die Führung erfolgte durch eine Kunsthistorikern des Museums. Unser Dank gilt der Deutschen Bank und besonders Ansgar Tietmeyer, die die Ausstellung, welche in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Yad Vashem entstanden ist, unterstützen und diese Sonderführung durch das Deutsche Historische Museum für uns ermöglicht haben.

  • 22. März 2016

    Aspen Leadership Program | Erster Leadership Alumni Roundtable
    Am 22. März 2016 veranstalte das Aspen Institute Deutschland gemeinsam mit Andreas Krebs, Leadership-Alumnus (Nov. 2013) und stellvertretender Vorsitzender des Aspen Kuratoriums, den ersten Aspen Leadership Alumni Roundtable. Das Thema lautete „Challenge, Charisma, Championship! Between Hegel, Kant, Marx and Machiavelli: What makes leadership so fascinating and how do we define success?“
    Andreas forderte das Publikum mit zentralen Fragen heraus, wie etwa die Begeisterung von Mitarbeitern geweckt werden könne oder diese langfristig motiviert werden können. Anerkennung und Wertschätzung gelten dabei als Kernelemente. Im kantischen Sinne wurde unterschieden zwischen „Verantwortung tragen und Verantwortung haben“. Um ein Gemeinschaftsgefühl unter den Mitarbeitern und ein Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen zu erzeugen, sei die Einbindung des Einzelnen in das Unternehmen zentral. Anhand der Metapher des Orchesters, Anekdoten aus dem Arbeitsalltag eines global agierenden CEOs sowie klassischen Übungen zur Vertrauensbildung arbeitete Andreas die Grundlage für eine erfolgreiche Beziehung zwischen Mitarbeitern, Führungsebene und Unternehmen heraus: Vertrauen.

  • 7. März 2016

    Public Program | Brown Bag Lunch: „In einer Welt aus den Fugen – Deutschlands Rolle in der Welt”
    Das Aspen Institute Deutschland empfing am 07. März 2016 Fellows des renommierten White House Fellows Program zu einem Brown Bag Lunch mit Dr. Karsten Voigt, ehemaliger Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, zum Thema: „In einer Welt aus den Fugen, Deutschlands Rolle in der Welt“.
    Im ersten Teil des Hintergrundgesprächs informierten Dr. Anna Kuchenbecker, stellvertretende Direktorin des Aspen Institute Deutschland, und Dr. Karsten Voigt über die Rolle Deutschlands in der Welt und unter welchen Umständen sich diese in den vergangenen Jahren verändert hat. Darüberhinaus hinterfragten sie die sich veränderte Wahrnehmung der Rolle Deutschlands als auch die Grenzen dieser in der Welt. In diesem Zusammenhang betonte Dr. Karsten Voigt den hohen Stellenwert internationalen Rechts und Normen im Rahmen deutscher Außenpolitik sowie die Notwendigkeit intensiver, multilateraler Kooperation im europäischen Raum als auch auf globaler Ebene. Im zweiten Teil hatten die geladenen Gäste die Möglichkeit ihre Fragen und Anregungen an Dr. Karsten Voigt zu richten und setzten sich dabei kontrovers mit den Herausforderungen und Chancen einer vertieften politischen Integration innerhalb der EU sowie mit den Herausforderungen, sowohl für Deutschland als auch für die USA, im Umgang mit Russland auseinander. Des Weiteren hinterfragten die Teilnehmer kritisch die Chancen und Herausforderungen der Flüchtlingskrise und diskutierten die langfristigen Auswirkungen für Deutschland und die EU.
    Zum Abschluss betonten die Teilnehmer die Wichtigkeit des Erhalts der deutsch-amerikanischen Beziehungen und lobten diesbezüglich das Aspen Institute Deutschland für sein transatlantisches Engagement.

  • 2. März 2016

    Public Program | Background Breakfast Briefing: „Der Tag nach 'Super Tuesday': Der US-Wahlkampf und mögliche Folgen für Europa”
    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltete am 02.03.2016 in Kooperation mit der US-Botschaft in Berlin ein Background Breakfast Briefing mit Prof. Dr. Earl Fry, Professor für Politikwissenschaft und Stiftungsprofessor für Kanadische Studien an der Brigham Young University zum Thema: „The Day after Super Tuesday: The US-Election Campaign and Potential Consequences for Europe“.
    Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung Prof. Dr. Earl Frys durch Dr. Anna Kuchenbecker, Deputy Director des Aspen Institute Deutschland, begann Fry mit seinem Impulsvortrag über die Ergebnisse von Super Tuesday. Dabei erläuterte er zunächst die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA und die zunehmend polarisierte Wählerschaft, die sich dem politischen Establishment entgegenstellt. In der anschließenden Diskussion wurden unter anderem die Ereignisse in den USA mit den gegenwärtigen Verhältnissen in Europa verglichen und über mögliche Auswirkungen der verschiedenen Kandidaten auf die transatlantischen Beziehungen diskutiert. Als Prognose stand an diesem Morgen jedoch fest: Hillary Clinton wird sich als Kandidatin durchsetzen und hat bei der diesjährigen Wahl große Chancen zur Präsidentin gewählt zu werden.

  • 25. Februar 2016 - 28. Februar 2016

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"

    "Es ist ein tolles Erlebnis zu erfahren, wie durch das Fragen und Hinterfragen, klassische und neue Philosophien in einer sich immer schneller verändernden Welt eine bessere Erdung geben können." Christoph Abeln, Abeln Fachanwälte für Arbeitsrecht, Rechtsanwalt und Partner


  • 24. Februar 2016

    Public Program | Buchvorstellung: Peter Schneider „An der Schönheit kann's nicht liegen..."

    Am 24.02.2016 luden das Aspen Institute Deutschland und Dussmann das KulturKaufhaus zu einer Buchvorstellung mit dem Schriftsteller und Essayisten Peter Schneider ein. Anlass war Schneiders neustes Buch, mit dem er seine Wahlheimatstadt beschreibt:

    An der Schönheit kann’s nicht liegen... 
Berlin – Portrait einer ewig unfertigen Stadt.

    Mit begrüßenden Worten eröffnete Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Vorsitzende des Stiftungsrates der Peter Dussmann-Stiftung und Mitglied des Kuratoriums des Aspen Institute Deutschland den Abend und hieß die Gäste willkommen. Nach kurzer Einführung durch Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland, nahm Peter Schneider das Publikum mit auf eine persönliche und unverstellte Reise durch die Geschichte und Politik Berlins.

    Im anschließenden Interview mit Rüdiger Lentz äußerte sich Schneider zu aktuellen kulturellen und politischen Themen Berlins und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Anschließend hatten die Gäste bei einem Empfang die Gelegenheit, ein persönlich signiertes Exemplar von Peter Schneiders Buch zu erwerben.

  • 10. Februar 2016

    Public Program | Aspen After-Work Briefing: "Beyond Iowa and New Hampshire: The Dynamics of the U.S. Presidential Race 2016"
    Das Aspen Institute Deutschland lud am 10. Februar 2016 zu einem After-Work Hintergrundgespräch mit dem ehemaligen Senator Chris Dodd, Chairman und CEO der Motion Picture Association of America, zum Thema: „Beyond Iowa and New Hampshire: The Dynamics of the U.S. Presidential Race 2016“, ein.

    Im ersten Teil des Hintergrundgesprächs diskutierten Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland, der ehemalige Senator Chris Dodd und Dr. Marco Overhaus, Associate der Stiftung Wissenschaft und Politik, über die aktuellen Wahlergebnisse aus den Vorwahlen in Iowa und New Hampshire, setzen diese mit den Besonderheiten und Schwierigkeiten des US-amerikanischen Wahlsystems in Zusammenhang und erläuterten die Rolle von Medien und anderen politischen Institutionen im US-Wahlkampf.

    Im zweiten Teil hatten die geladenen Gäste und Experten die Möglichkeit ihre Fragen und Anregungen an Senator Dodd und Dr. Marco Overhaus zu richten. Dabei setzten sie sich kontrovers mit dem anhaltenden Erfolg von polarisierenden Kandidaten und deren Auswirkungen auf das Ansehen des Präsidentenamts, dem anscheinenden Fehlen der „Mitte“ im Wahlkampf, sowie den aktuellen Herausforderungen in den transatlantischen Beziehungen auseinander.

    Zum Abschluss betonte Senator Dodd die Wichtigkeit des Erhalts der deutsch-amerikanischen Beziehungen und lobte diesbezüglich das Aspen Institute Deutschland für sein transatlantisches Engagement.

  • 2. Februar 2016 - 4. Februar 2016

    Policy Program | Germia Hill Konferenz
    Am 2-3 Februar fand die diesjährige Germia Hill Konferenz in Prishtina statt, die gemeinsam durch das Außenministerium der Republik Kosovo und das Aspen Institute Deutschland ausgerichtet wurde. Unter dem Thema “South East European Security in Light of Wider Regional Challenges” diskutierten 180 hochrangige Politiker, Diplomaten, Entscheidungsträger und Experten die aktuellen Sicherheitsrisiken Europas. Insbesondere wurden dabei die Rollen der NATO und der EU auf dem Westlichen Balkan, die Konsequenzen der Konflikte in Syrien und der Ukraine für die Europäische Sicherheit, internationale Migration und deren Einfluss auf die Europäische Einheit, globale Anstrengungen, um gewalttätigen Islamismus zu unterbinden, Energiesicherheit als auch die Zukunft der Euro-Atlantischen Gemeinschaft diskutiert. Eröffnet wurde die Konferenz durch den Premierminister der Republik Kosovo, Isa Mustafa. Weitere Teilnehmer waren die stellvertretenden Premierminister von Kosovo, Mazedonien und Montenegro, der Außenminister von Malta, die Verteidigungsministerin von Albanien sowie die stellvertretenden Außenminister der Türkei und Ungarns.

  • 27. Januar 2016

    Public Program | Diskussionsveranstaltung zu „8 Jahre nach der Unabhängigkeit – Kosovo zwischen Isolation und EU-Integration?“
    Am 27. Januar 2016 hatte das Aspen Institute Deutschland die Ehre, in Kooperation mit dem Ministerium für Europäische Integration der Republik Kosovo S.E. Minister Bekim Çollaku, Minister für Europäische Integration der Republik Kosovo, für eine Diskussionsveranstaltung mit Dr. Ernst Reichel, Botschafter und Sonderbeauftragter für Südosteuropa, Türkei und die EFTA Staaten beim Auswärtigen Amt, und Gunther Krichbaum, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union, zu empfangen. Der Schwerpunkt der Diskussion lag auf den Fortschritten des Kosovo in den letzten Jahren, insbesondere in Bezug auf seine Bemühungen zur Europäischen Integration. Ein genannter zentraler Sachverhalt war die Visa-Liberalisierung für die Bevölkerung des Kosovo. Obwohl deutlich wurde, dass die gegenwärtige Flüchtlingskrise in Europa nicht förderlich für Kosovos Liberalisierungsbestrebungen sei, fragte Minister Çollaku, ob dies als Begründung ausreiche, um Kosovos Fortschritte bei der Umsetzung der technischen Kriterien für die Liberalisierung zu missachten und dadurch 1,8 Millionen Kosovaren in Europa zu isolieren. Während Minister Çollaku davor warnte, dass es ohne nachhaltige Fortschritte schwierig sei, die Unterstützung für die Integration in die EU in der Region aufrechtzuerhalten, unterstrichen beide deutschen Redner die deutliche Perspektive der EU Mitgliedschaft für die Länder der Region.

  • 25. Januar 2016

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Digitale Front: Wie Terroristen soziale Medien für die Rekrutierung nutzen, warum es funktioniert und was wir dagegen tun können“
    Am 25. Januar 2016 lud das Aspen Institute Deutschland zusammen mit der US-amerikanischen Botschaft in Berlin Colonel David B. Des Roches, Associate Professor an der National Defense University in Washington D.C., als Experten zu einem Brown Bag Lunch ein. Des Roches diskutierte mit Alexander Ritzmann, Senior Fellow am Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit, in kleiner Runde das Thema „Digitale Front: Wie Terroristen soziale Medien für die Rekrutierung nutzen, warum es funktioniert und was wir dagegen tun können“. Des Roches erläuterte ausführlich den Prozess und die Motive, die zu einer Radikalisierung einzelner Personen führen können und die sie schlussendlich zu Kämpfern in Terrorgruppen werden lassen. Wie in Des Roches Präsentation deutlich wurde, nutzen Terrororganisationen zunehmend soziale Medien für die Rekrutierung und Indoktrination potenzieller Kämpfer. Ritzmann komplettierte indem er über seine Forschung zu „Push-Faktoren“ sprach: Diese würden von Terrorgruppen angeboten, um z.B. gesellschaftlich ausgeschlossene Personen noch weiter zu isolieren. Gleichzeitig wies Ritzmann aber darauf hin, dass über 98 Prozent der potentiellen Rekrutierungs-Zielgruppe nicht dem „Ruf“ der Terrororganisationen folgten. Des Roches zeigte zudem Ansätze auf, wie man dem Vorgehen von Terrorgruppen entgegenwirken und die von „Foreign Fighter“ ausgehende Gefahr minimieren kann.

  • 5. Januar 2016

    Policy Program | Diskussionsrunde mit US Congress Senior Staffern sowie Mitarbeitern aus dem Deutschen Bundestag
    Im Rahmen eines Besuchs von US Congress Senior Staffern in Deutschland empfing das Aspen Institute am 5. Januar 2016 hochrangige Mitarbeiter aus verschiedenen Ausschüssen des Kongresses. Nach einer Tour d’Horizon über aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen durch Omid Nouripour, MdB und außenpolitischer Sprecher von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, diskutierten die US Senior Staffer gemeinsam mit Mitarbeitern aus dem Deutschen Bundestag über die zuvor aufgezeigten Krisenherde. Trotz unterschiedlicher Positionen zu einzelnen Lösungsansätzen waren sich alle Teilnehmer einig, dass internationale Krisen stets transatlantische Herausforderungen sind und entsprechend nur gemeinsam gelöst werden können.

  • 7. Dezember 2015

    Public Program | Hintergrundgespräch: „Israel – Deutschland – USA: Gemeinsame Bedrohungen und gemeinsame Antworten“

    Das Aspen Institute Deutschland und das AJC Berlin Ramer Institute luden am 7. Dezember 2015 zu einem Breakfast Background Briefing mit David Harris, Executive Director des American Jewish Committee, zum Thema „Israel – Deutschland – USA: Gemeinsame Bedrohungen und gemeinsame Antworten“, ein. Im ersten Teil des Hintergrundgesprächs diskutierten Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland und David Harris zu aktuellen Fragen der trilateralen Beziehung zwischen Deutschland, Israel und den USA und gemeinsamen Werten sowie aktuellen Herausforderungen im Zeichen des internationalen Terrors und der Flüchtlingskrise. Im zweiten Teil hatten die geladenen Gäste und Experten die Möglichkeit ihre Fragen und Anregungen an den Interessenvertreter des AJC zu richten und setzten sich dabei kontrovers über eine mögliche Bekämpfung des Terrorismus sowie dem Umgang mit Anrainerstaaten Israels im Zeichen einer Wertegemeinschaft und gleichzeitig bestehender Meinungsunterschiede auseinander.

  • 3. Dezember 2015

    Policy Program | Diskussion „Die Rollen des Westlichen Balkans und der Türkei in einem krisengeschüttelten Europa“
    Das Aspen Institute Deutschland lud am 03. Dezember 2015 zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Die Rolle des Westlichen Balkans und der Türkei in einem krisengeschüttelten Europa“ in den China Club Berlin ein. Die Veranstaltung schloss an das Southeast Europe Program 2015 an und begann daher mit der Präsentation der Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der stellvertretenden Minister aus den Ländern des Westlichen Balkans. Im Anschluss an die Ausführungen der südosteuropäischen Politiker folgte eine Diskussion zwischen Dr. Ernst Reichel, Sonderbeauftragter für Südosteuropa, die Türkei und die EFTA Staaten im Auswärtigen Amt und Rüdiger Lentz. Die beiden diskutierten neben aktuellen Entwicklungen im Westlichen Balkan über die Türkei als Partner Europas bei der Lösung der aktuellen Flüchtlingskrise sowie die Situation in dem Land. Hier hatten die geladenen Gäste die Gelegenheit ihre Fragen und Anregungen an den Südosteuropa Experten zu richten. Schließlich tauschten sich die stellvertretenden Minister und Dr. Reichel mit den geladenen Gästen bei einem Empfang in der Bibliothek des China Club aus.  

  • 2. Dezember 2015 - 3. Dezember 2015

    Policy Program | Aspen Arbeitsgruppe Südosteuropa
    Vom 2. bis zum 3. Dezember fand die diesjährige Aspen Arbeitsgruppe Südosteuropa statt. Hochrangige Repräsentanten der Länder des Westlichen Balkans, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, sowie Vertreter der Aussenministerien aus Deutschland und Österreich kamen dazu in Berlin zusammen, um die Ergebnisse der vorherigen Konferenzen zu diskutieren und zusammenzufassen. Dabei standen die Themenschwerpunkte Demokratische Regierungsführung und Reform der öffentlichen Verwaltung sowie regionale Kooperation im Westlichen Balkan im Vordergrund. In einer Abschlusssitzung stimmten die Teilnehmer mögliche gemeinsame Lösungsstrategien für die Herausforderungen der Region ab. Die Ergebnisse der Veranstaltung wurden in einer Abendveranstaltung am 3. Dezember einem öffentlichen Publikum vorgestellt.

  • 24. November 2015

    Policy Program | Siebte Südosteuropa Außenministerkonferenz

    Am 24. November 2015 fand die Siebte Aspen Deutschland Südosteuropa Außenministerkonferenz in Berlin statt. Die Konferenz wurde vom Aspen Institute Deutschland in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Italienischen Botschaft in Berlin organisiert. In einer geschlossenen Sitzung berieten die Außenminister von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien sowie Mitglieder der Bundesregierung, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Vertreter der EU und regionaler Organisationen sowie Delegierte der Außenministerien Italiens, Frankreichs, Großbritanniens, Österreichs, der Türkei und den USA über aktuelle sicherheitspolitische und wirtschaftliche Themenkomplexe sowie die Fortschritte und Herausforderungen der einzelnen Länder im EU Beitrittsprozess. Der anschließende öffentliche Teil der Veranstaltung in der Italienischen Botschaft begann mit einem Wirtschaftspanel zum Thema „Attracting Investments – Improving the Legal and Business Framework in the Western Balkans“, worin Fragen zu den Themen der Verbesserung der Infrastruktur, der Attraktivität der Region für ausländische Investoren, aber auch die Abwanderung junger gut ausgebildeter Arbeitskräfte angesprochen und kontrovers diskutiert wurden. Im Anschluss folgte das Ministerpanel, das durch Eingangsreden von Bundesminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und dem italienischen Außenminister Paolo Gentiloni eröffnet wurde. Die anschließende Paneldiskussion der sechs Außenminister des Westlichen Balkans umfasste ein breites Spektrum an Fragen und Diskussionspunkten von der Flüchtlingskrise über Terrorismus und den Umgang mit ausländischen Kämpfern bis zur angestrebten EU-Mitgliedschaft und den Status der jeweiligen Beitrittsverhandlungen.

    Rede von Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier
    Rede von Außenminister Paolo Gentiloni

  • 8. November 2015 - 14. November 2015

    Policy Program | The Aspen German-American Dialog – Revitalizing Our Partnership to Answer Common Challenges


    Vom 8.-14. November hat das Aspen Institute Deutschland unter der Schirmherrschaft des Koordinators für die Transatlantische Zusammenarbeit, Abgeordneter Jürgen Hardt, den ersten Aspen German-American Dialog durchgeführt. Das Programm setzt sich zum Ziel, die deutsch-amerikanische Partnerschaft zu beleben, das gegenseitige Verständnis zu stärken und eine Plattform bereitzustellen, um auf parlamentarischer und zivilgesellschaftlicher Ebene gemeinsame Antworten auf dringende Probleme des 21. Jahrhunderts zu finden.

    Die teilnehmenden Abgeordneten diskutierten in Berlin im Rahmen von zwei öffentlichen Diskussionsveranstaltungen aktuelle und künftige Herausforderungen an die transatlantische Gemeinschaft. Während im Anschluss die Abgeordneten in einer geschlossenen Veranstaltung den Dialog fortsetzten, diskutierten die teilnehmenden Vertreter der Zivilgesellschaft im Rahmen von drei weiteren geschlossenen Diskussionsrunden weiter und erhielten noch weitere Briefings bevor sie die beteiligten deutschen Wahlkreise besuchten.

    Der Dialog wird durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland aus Mitteln des European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

  • 5. November 2015 - 8. November 2015

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"

    Vom 5. bis 8. November führte das Aspen Institute Deutschland sein 14. Leadership Seminar „Philosophie und Praxis“ durch. Auf der Grundlage von klassischen und modernen Texten von bekannten Philosophen und Denkern und angeleitet von den Moderatoren Carol Gluck und Ruth Girardet, führte das Seminar einen kleinen Kreis von hochrangingen Entscheidungsträgern zusammen, um gemeinsam fundamentale Fragen des menschlichen Daseins zu reflektieren. In vertraulicher Atmosphäre, abseits der alltäglichen Routine, wurde den Teilnehmern Raum geboten, sich den universellen Facetten der menschlichen Existenz, der Rolle des Individuums, der Beziehung zwischen individueller Freiheit und der Ordnung der Gesellschaft sowie den Grenzen von Macht, zu widmen. Die ausgesprochene Diversität dieses Seminars ist besonders hervorzuheben, so setzten sich die Teilnehmer nicht nur aus der deutschen Gesellschaft, sondern aus ganz Europa zusammen

  • 27. Oktober 2015

    Public Program | Diskussionsrunde: „Schlanker, fitter, einsatzfähiger – die Bundeswehr der Zukunft?“


    Das Aspen Institute Deutschland lud am 27. Oktober 2015 zu einer Veranstaltung mit Dr. Katrin Suder, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, zu dem Thema “Schlanker, fitter, einsatzfähiger – die Bundeswehr der Zukunft?“ ein. In einem offenen Gespräch mit Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland, erläuterte Katrin Suder ihr Amt und ihr Verständnis von den Aufgaben sowie ihre Erfahrung mit und ihr Verständnis von der Neuausrichtung der Bundeswehr und der neuen „Agenda Rüstung“. Anschließend, hatten die geladenen Gäste die Möglichkeit weitere Fragen an Dr. Suder zu richten und sich danach bei einem Empfang im China Club Berlin mit ihr auszutauschen.

  • 14. Oktober 2015

    Aspen Annual Gala mit Garry Kasparov|

    Die Berlin Transatlantic Conference am 14. Oktober 2015 wurde mit einem außergewöhnlichen und festlichen Abend mit der diesjährigen Aspen Annual Gala abgeschlossen. Über 170 Gäste kamen zusammen, um die Arbeit von Aspen Deutschland zur Stärkung der transatlantischen Beziehungen und unserer offenen Gesellschaften zu unterstützen und zu feiern. Ehemaliger Schachweltmeister und politischer Aktivist Garry Kasparov wurde mit einer Standing Ovation willkommen geheißen, als er seine Eröffnungsrede hielt und argumentierte, dass Assad, Putin und ISIS keinesfalls ohne Einsatz verschwinden würden und wir daher jetzt zu kämpfen beginnen müssten, um nicht morgen einen höheren Preis zu zahlen. Die Vermeidung eines Konflikts sei keine Alternative, da er längst bestünde. Dieser Kampf sei für unsere Werte und die moderne Welt, die wir auf ihnen aufgebaut haben. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war Leonard A. Lauder, Ehrenvorsitzender von Estée Lauder Companies Inc., der für seine herausragende transatlantische Führungsrolle mit dem Shepard Stone Award 2015 geehrt wurde. Mr. Lauder, der leider aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich seinen Preis entgegennehmen konnte, begrüßet das Publikum durch eine Videobotschaft. Die Laudatio für Mr. Lauder an diesem Abend hielt Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchener Sicherheitskonferenz.

  • 13. Oktober 2015 - 14. Oktober 2015

    Policy Program | Zweite Berliner Transatlantik Konferenz: „Westliche Werte im Belagerungszustand. Wie offene Gesellschaften in einer multipolaren Welt konkurrieren“

    Das Ende des Kalten Krieges verleitete viele zu der Annahme, dass der ideologische Kampf zwischen dem Osten und Westen Vergangenheit sei. Von nun an, dachte man , würden die meisten, wenn nicht alle, Nationen das westliche Modell der liberalen Demokratie und seine Grundlage in universellen Menschenrechten anstreben. Diese Annahme stellte sich als falsch heraus, stattdessen widersetzen sich Länder wie Russland oder China öffentlich dem Konzept der westlichen Werte und kritisieren es als Widerspruch zu ihrer eigenen Zivilisation und Tradition. Sie präsentieren sich sogar als Alternative.
    Islamistische Extremisten, insbesondere der IS, schockieren die Welt mit ihrer Grausamkeit und Fähigkeit jugendliche Anhänger im Westen zu begeistern. Am 14. Oktober führte die Berlin Transatlantic Conference ausgewiesene Experten und Entscheidungsträger von beiden Seiten des Atlantiks und ein Publikum von 170 Gästen zusammen, um über den Stand der westlichen Werte zu diskutieren und zu erarbeiten wie der Westen wieder seine Glaubwürdigkeit herstellen und die Stärke und Attraktivität seiner Ideale verteidigen kann, ohne diese zu hintergehen. In einer Grußadresse an die Konferenz, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bedeutung gemeinsamer Werte: „Krisen wie in der Ukraine und in Syrien, der internationale Terrorismus und die vielen Millionen Menschen auf der Flucht von Krieg, Gewalt und Armut fordern uns auch als transatlantische Wertegemeinschaft heraus. Umso wichtiger ist es, dass wir uns unserer Werte bewusst sind, unseren Überzeugungen treu bleiben und im engen transatlantischen Schulterschluss handeln“.

  • 11. Oktober 2015 - 14. Oktober 2015

    Policy Program | Austausch zwischen Mitarbeitern von Abgeordneten aus Bundestag und Kongress

    Vom 11. bis 14. Oktober 2015 lud Aspen zu einem Austausch zwischen Mitarbeitern von Abgeordneten aus dem Bundestag und US-Kongress ein. Neben einer intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung über Gegenwart und Zukunft der transatlantischen Beziehungen, trafen die Teilnehmer hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Wie bereits im Vorjahr hielten die Staffer ein kurzes Impulsstatement vor den Panels der Transatlantikkonferenz.
    Das Programm wird durch Mittel des Transatlantik-Programms der Bundesregierung ermöglicht.

  • 5. Oktober 2015

    Public Program | Podiumsdiskussion "Sturm auf die Festung Europa – eine Herausforderung für die Solidarität!"

    Am 5. Oktober 2015 lud das Aspen Institute Deutschland in Kooperation mit der italienischen Botschaft in die Flüchtlingskirche Berlin ein, um im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Experten zur aktuellen Flüchtlingskrise zu diskutieren. Angesichts der wachsenden Zahl verzweifelter Menschen auf der Flucht nach Europa, steht die europäische Solidarität auf dem Prüfstand. Ein Rückgang der Flüchtlingsströme ist nicht in Sicht. Alle Mitgliedstaaten, insbesondere Deutschland als ein Hauptzielland der Flüchtlinge, stehen damit vor einer gewaltigen humanitären Herausforderung. Wie kann es Europa gelingen, seiner flüchtlings- und menschenrechtlichen Verantwortung gerecht zu werden? Mit welchen Mitteln kann eine ausreichende und angemessene Versorgung der zahlreichen Flüchtlinge gewährleistet werden? Wie kann die Europäische Union Ländern auf den Hauptfluchtrouten, insbesondere im Westlichen Balkan sowie im zentralen Mittelmeer und am Horn von Afrika besser unterstützen, die teils selbst Herkunftsländer oder Transitländer zahlreicher Wirtschaftsmigranten sowie Asylsuchender sind? Welche Konsequenzen muss die Europäische Union aus der Flüchtlingskrise ziehen? Welche Rolle kann und muss Deutschland dabei spielen und wie sollen diese Aufgaben von den Kommunen umgesetzt werden? Zu Gast waren:
    S.E. Pietro Benassi, Botschafter der italienischen Botschaft in Berlin,
    Harald Glöde, Mitglied des Vorstands, borderline-europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.,
    Elisabeth Kotthaus, Stellvertretende Leiterin der Politischen Abteilung, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland,
    Gesandter Boro Šuput, Geschäftsträger a.i., Botschaft der Republik Serbien in der Bundesrepublik Deutschland,
    Michael Tetzlaff, Unterabteilungsleiter Migration, Flüchtlinge, Europäische Harmonisierung , Bundesministerium des Innern.
    Die Podiumsdiskussion wurde von Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland, moderiert.

  • 30. September 2015

    Public Program | Diskussionsrunde: „Russland und der Westen: Dauerkrise oder neue Perspektiven?

    Das Aspen Institute Deutschland veranstaltete ein Interview mit anschließender Diskussion zum Thema „Russland und der Westen: Dauerkrise oder neue Perspektiven“ mit dem Botschafter der Russischen Föderation S.E. Wladimir M. Grinin im China Club Berlin. Dr. Kuchenbecker, die das Interview führte, sprach den russischen Botschafter unter anderem auf Russlands Verhältnis zu westlichen Werten, den Ukraine Konflikt, die von der EU gegen Russland verordneten Sanktionen und die Lage in Syrien an. Im Anschluss an das Interview folgte eine kurze Diskussion zwischen Publikum und Botschafter Grinin.

  • 18. September 2015

    Public Program | Roundtable Discussion mit Gouverneur Jack Allen Markell

    Am 18. September 2015 organisierte das Aspen Institute Deutschland ein Mittagsgespräch mit Jack Allen Markell, Gouverneur des US-Staats Delaware, und seiner Wirtschaftsdelegation, unter anderem mit der Geschäftsführerin der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in Philadelphia, Mrs. Lydia Sarson. Die Diskussion zwischen Mitgliedern des Aspen Vorstandes, Firmenmitgliedern, dem Gesandten der Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin, Mr. Kent Logsdon und dem Gouverneur, gab allen Beteiligten wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand der deutsch-amerikanischen Beziehungen, die anstehenden Präsidentschaftswahlen der USA sowie in zukünftige Möglichkeiten für engere wirtschaftliche Zusammenarbeit.

  • 17. September 2015

    Public Program | Berlin Seminar: „Advancing the transatlantic digital agenda”


    Am 17. September hieß das Aspen Institute eine vom Atlantic Council organisierte Arbeitsgruppe willkommen, um den Stand und die Zukunft der transatlantischen digitalen Agenda zu diskutieren. Die Gruppe, bestehend aus Europäischen und U.S. Amerikanischen Experten, reiste zuvor nach Brüssel, um sich dort mit EU Entscheidungsträgern zu treffen, bevor sie ihren „fact-finding trip“ weiter nach Berlin führte, wo sie sich anschließend mit Experten aus Regierungskreisen, dem privaten Sektor sowie der lebendigen Berliner Start-Up Szene austauschten.
    Das übergreifende Ziel der Arbeitsgruppe war es, unterschiedliche Perspektiven und Meinungen in Europa zu sammeln, um diese in einem detaillierten Bericht zusammenzufassen und Empfehlungen bezüglich der nächsten Schritte und besten Vorgehensweise auszusprechen. Der Bericht wird voraussichtlich zum Ende des Jahres in Washington und Brüssel veröffentlicht. Die Tagung wurde von Dr. Frances Burwell, der Direktorin der Arbeitsgruppe „Advancing the Transatlantic Digital Agenda at the Atlantic Council“, eröffnet. Sie betonte, Ziel der Diskussion sei es, Informationen zusammenzutragen und lud zum offenen und ehrlichen Dialog ein.
    Diskussionspunkte waren: 1) die Rolle der Digitalisierung in der modernen Wirtschaft, sowie deren Einfluss auf Wirtschaftswachstum und Innovationen; 2) Vertrauen gegenüber der Regierung sowie die Art und Weise, wie verschiedene Gesellschaften mit dem unvermeidlichen Eingriff in die Privatsphäre durch die Digitalisierung, umgehen. Diskutiert wurde auch der Einflussnahme auf die Privatsphäre – während in Europa der Fokus auf individuelle Privatsphäre liegt, setzen die USA auf Innovation und Wachstum; sowie 3) die praktischen Aspekte eines transatlantischen, digitalen Binnenmarktes.

  • 14. September 2015 - 17. September 2015

    Policy Program | Konferenz zum Thema „Regionale Kooperation im Westlichen Balkan“


    Vom 14. bis 17. September 2015 richtete das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts in Kooperation mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Europäische Integration von Montenegro eine geschlossene Konferenz zum Thema „Regionale Kooperation im Westlichen Balkan“ in Montenegro aus. Regionaler Dialog und Kooperation auf dem Westlichen Balkan haben substantielle Fortschritte in den letzten Jahren gemacht. Dennoch bleiben Schwierigkeiten bestehen. Vor diesem Hintergrund lag der Fokus der Konferenz vor allem auf wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Kooperation. Die Rolle der Zivilgesellschaft stand dabei auf der Agenda, nachdem der aktuelle Stand zur regionalen Kooperation innerhalb der Region evaluiert wurde. In diesem Kontext war das kürzlich stattfindende Zivilgesellschafts-Forum auf dem Wien-Gipfel ebenfalls Teil der Debatte. Darüber hinaus wurde regionale Kooperation aber auch zu verschiedenen Sicherheitsthemen in Beziehung gesetzt. Die Teilnehmer diskutierten über die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Terrorismus, ausländischer Kämpfer und organisiertem Verbrechen in der Region. Des Weiteren wurde auch die aktuelle Flüchtlingskrise als eine Herausforderung für den Westlichen Balkan angesprochen, die kontrovers von politischen, sozialen und ökonomischen Standpunkten aus diskutiert wurde. Im Rahmen der Diskussion um regionale Wirtschaftskooperation standen auch die Themen Energiesicherheit und Entwicklung der Infrastruktur auf der Agenda. Insbesondere die Rolle des Regionalen Kooperationsrates (RCC) und seine Südosteuropa 2020 Strategie standen zur Debatte. Die Teilnehmer waren sich am Ende einig, dass Vieles bereits erreicht wurde, jedoch noch mehr zu tun sein wird in den kommenden Jahren. Dabei wird auch die Rolle der Europäischen Union entscheidend bleiben, um Fortschritte in der regionalen Kooperation zwischen den Staaten des Westlichen Balkans erzielen zu können.

  • 2. September 2015

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „USA, Europa und der Nahe Osten: Was steht auf dem Spiel und welche Möglichkeiten bleiben uns?“

    Am 2. September 2015 war Dr. Adam Garfinkle, der Gründer und Herausgeber von „The American Interest“ und ehemalige Redenschreiber im US-Außenministerium, Gast eines Aspen Brown Bag Lunch zum Thema „USA, Europa und der Nahe Osten: Was steht auf dem Spiel und welche Möglichkeiten bleiben uns?“ Zu Beginn der Diskussion wurden die Hintergründe der angespannten Situation im Nahen Osten erläutert und festgestellt, dass der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern nicht länger die zentrale Ursache für Unruhe in der Region sei. Vielmehr sei der Konflikt heute konfessionell geprägt. Auch der Einfluss US-amerikanischer Außenpolitik auf die derzeitige Lage in der Region war Thema der Diskussion. Der Irak-Krieg im Jahr 2003 und der Abzug der amerikanischen Truppen im Jahr 2011 hätten ein Machtvakuum eröffnet, das es Gruppen wie Al-Kaida und ISIS ermöglicht hätte, sich in staatsfreien Räumen festzusetzen und durch weitere Militarisierung und Radikalisierung die ohnehin krisenanfällige Region zunehmend zu destabilisieren. Die Entscheidung der Obama Regierung, alle Bodentruppen bereits im Jahr 2011 aus dem Irak abzuziehen wurde folglich als verfrüht kritisiert, ebenso wie das Scheitern der Verhandlungen mit der irakischen Regierung über ein SOFA-Abkommen (Status of Forces/Truppenstatut). Debattiert wurden auch das Atom-Abkommen mit dem Iran sowie das Verhältnis der USA zu Israel. Abschließend fokussierte sich die Diskussion auf die Rolle der Türkei im Kampf gegen ISIS, wobei sich Dr. Garfinkle, vor dem Hintergrund vorgezogener Neuwahlen im November und zunehmender innenpolitischer Spannungen, in Bezug auf ein militärisches Eingreifen der Türkei sehr skeptisch zeigte.

  • 30. Juni 2015 - 1. Juli 2015

    Policy Program | Berliner Transatlantik Workshop: „Westliche Werte und die Herausforderungen einer multipolaren Welt“

    Vom 30. Juni bis 1. Juli 2015 führte der Berlin Transatlantic Workshop „ Western Values and the Challenges of a Multipolar World“ 30 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, internationalen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaft und im Auswärtigen Dienst, der EU und den Vereinigten Staaten zusammen. Sie diskutierten über wachsende Herausforderungen für westliche Werte in der heutigen Zeit.
    Im Gegensatz zu Russland und China, die sich als legitime Alternativen zum westlichen Modell präsentieren, schocken islamistische Extremisten, insbesondere ISIS, mit ihrer Grausamkeit und Fähigkeit jugendliche Anhänger im Westen zu begeistern. Gegenwind regt sich allerdings auch innerhalb der westlichen Gesellschaften. Wachsende Unsicherheit und abnehmendes Vertrauen in die politische Führung und die Medien schaffen Nährboden für populistische Bewegungen. Nationale Regierungen tuen sich zunehmend schwer, Freiheit und Sicherheit abzuwägen. In der außenpolitischen Arena setzen sie sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und der Realität, dem Universalismus von Menschenrechten und der Realpolitik, auseinander. Europäer und Amerikaner sind sich bezüglich der Antwort auf diese Fragen oft uneinig.
    Der Workshop thematisierte die Werte, welche die transatlantischen Partner heute nach wie vor verbinden, und hinterfragte wie der gemeinsame Nenner, welcher das transatlantische Bündnis einst so stark vereinte, neu zu definieren sei. Die Arbeitsgruppe teilte die Teilnehmer der Konferenz in drei Gruppen, in welchen die westlichen Werte aus verschiedenen Perspektiven adressiert wurden

  • 24. Juni 2015

    Public Program | Exklusives Dinner mit Madeleine K. Albright, ehemalige Außenministerin der USA: „Neue Herausforderungen für die transatlantische Allianz: Warum der Westen zusammenarbeiten muss.“

    Aspen Deutschland, Aspen Spanien und die spanische Botschaft Berlin luden am 24. Juni 2015 gemeinsam zu einem Dinner mit Madeleine Albright, der ehemaligen US-Außenministerin und Kuratorin von Aspen USA, ein. Unter den Gästen waren Botschafter, Bundestagsabgeordnete, Aspen Kuratoren und Firmenmitglieder, sowie Vertreter von Think Tanks und Stiftungen. Die Gäste diskutierten über dringliche Fragen von Russland über TTIP, von der Türkei über islamistischen Extremismus, bis hin zur Bedeutung von westlichen Werten. Secretary Albright räumte ein, dass Europäer und Amerikaner einige Unstimmigkeiten klären müssten, betonte aber besonders die Bedeutung und Notwendigkeit einer engen deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit und rief beide Länder dazu auf, für ihre Werte und die Errungenschaften ihrer offenen Gesellschaften einzustehen.

  • 22. Juni 2015

    Verein der Freunde | Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde 2015

    Wie jedes Jahr trafen sich die Mitglieder des Vereins der Freunde vor dem Sommerfest, um die jährliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Tätigkeits- und Finanzberichte wurden vom Vorstand vorgestellt und die neuen Familienmitgliedschaften offiziell beschlossen. Die stellvertretende Vorsitzende Britt Eckelmann und Schatzmeister Ulrich Plett wurden für drei weitere Jahre in den Vorstand gewählt.

  • 22. Juni 2015

    Public Program | Sommerfest des Vereins der Freunde und des Aspen Institute Deutschland 2015: „Export über alles? Chancen und Risiken der Globalisierung für Deutschland“

    Beim diesjährigen Sommerfest am 22. Juni sprach Rüdiger Lentz mit Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer und Präsidiumsmitglied des Bundesverbands Deutscher Industrie (BDI), über Chancen und Risiken der Globalisierung für Deutschland.
    Kerber bezeichnete Deutschland als ein janusköpfiges Land. Es verfüge kaum über nennenswerte Rohstoffe, ein vergleichsweise kleines Territorium sowie eine Bevölkerung von nur einem Prozent der Weltbevölkerung, erwirtschafte damit aber annährend fünf Prozent des Weltsozialprodukts. Nach China sei es zweitgrößte Exportnation und Spitzenreiter in vielen Branchen. Damit habe das einwohnerreichste EU-Land eine extraordinäre Stellung inne, so Kerber, insbesondere da der deutsche Wohlstand nun schon seit Dekaden auf der Einbindung des Landes und seiner Wirtschaft in das offene System der Globalisierung beruhe. Daher verwundere der ungebrochene Wunsch der Deutschen nach Sonderwegen und der steigenden Ablehnung von Globalisierung und Freihandel umso mehr.
    Gleichzeitig gebe es in der internationalen Staatengemeinde den Wunsch, dass Deutschland global eine größere Rolle spielen solle. Mehrere Länder würden sich beispielsweise beim Klimaschutz mittlerweile darauf verlassen, dass Deutschland voranschreite. Da die USA seit einigen Jahren versuchen, etwas zurückhaltender und kostensparender auf der Weltbühne aktiv zu sein, falle anderen Staaten automatisch mehr Verantwortung zu, so Kerber. Damit einher gingen aber auch die „costs of leadership“, die Deutschland nun zwangsläufig schultern müsse. Deutschland produziere mehr als es verbrauche, daher sei es auf Freihandel und Globalisierung für seine wirtschaftliche Überlebensfähigkeit angewiesen. Deutschland sei entsprechend einer der größten Gewinner der Globalisierung, deshalb sei nun ein „pay back“ unausweichlich: fiskalisch wie gestalterisch, militärisch wie zivil werde Deutschland eine Führungsrolle übernehmen müssen, prophezeite Kerber.

  • 15. Juni 2015 - 18. Juni 2015

    Policy Program | Konferenz zum Thema „Demokratische Regierungsführung und Reform der öffentlichen Verwaltung im Westlichen Balkan“
    Vom 15. bis 18. Juni 2015 richtete das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts in Kooperation mit dem Außenministerium der Republik Serbien eine geschlossene Konferenz zum Thema „Demokratische Regierungsführung und Reform der öffentlichen Verwaltung im Westlichen Balkan“ in Belgrad aus. Die Konferenz wurde vom serbischen Außenminister Ivica Dačić und dem Direktor des Aspen Institute Rüdiger Lentz eröffnet. Hochrangige Teilnehmer der „Western Balkans Six“, Deutschland und Vertretern von regionalen und internationalen Organisationen identifizierten und diskutierten die zentralen Herausforderungen, denen die Länder des Westlichen Balkans und ihre Partner gegenüberstehen. Zu Beginn der Konferenz wurde der aktuelle Stand demokratischer Regierungsführung und der öffentlichen Verwaltung thematisiert. Dabei wurden insbesondere Fragen zu Verbesserungsmöglichkeiten und die Rolle der Europäischen Union diskutiert. Weiterhin wurde auch die Bedeutung einer gut funktionierenden öffentlichen Verwaltung angesprochen. Die Debatte konzentrierte sich zudem auf Maßnahmen zur Rechenschaftspflicht und Transparenz, die immer wieder im Kontext von Reformen genannt wurden. Die Konferenz betonte ebenfalls die Wichtigkeit der Integrität staatlicher Institutionen inklusive der Depolitisierung des öffentlichen Sektors. Die Teilnehmer suchten nach Lösungen wie die Effektivität und Transparenz von gegenseitiger Gewaltenkontrolle verbessert werden könne und inwiefern der politische Diskurs konstruktiver gestaltet werden könne. Die letzte Sitzung stellte auf die Rolle des Parlaments ab. Dabei erörterten die Teilnehmer die Verbesserungsmöglichkeiten und Herausforderungen für die Legislative. Darüberhinaus wurde die Rolle politischer Parteien und zivilgesellschaftlicher Akteure betont. Die Teilnehmer stimmten überein, dass demokratische Regierungsführung und die Reform der öffentlichen Verwaltung essentielle Elemente für den Reformprozess des Westlichen Balkans bleiben und eine unabdingbare Voraussetzung für nachhaltigen Frieden, Wohlstand und Demokratie innerhalb der Region seien.

  • 11. Juni 2015 - 14. Juni 2015

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"

    Das 13. Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis“ fand vom 11. bis 14 . Juni auf Gut Klostermühle statt. Es wurde von Leigh Hafrey und Ruth Girardet moderiert. Gemeinsam reflektierte die Gruppe klassische und moderne Texte namhafter Philosophen und Denker und ihre Bedeutung in der heutigen Welt. Die Teilnehmer kamen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, dem öffentlichen und Non-profit Sektor sowie aus Frankreich und Rumänien.

  • 27. Mai 2015

    Leadership Program | Buchpräsentation und Diskussion: „Return on Character. The Real Reason Leaders and Their Companies Win“

    Am 27. Mai 2015 stellte Kelly Garramone, Managing Partner bei KRW International, im Aspen Institut Deutschland in Vertretung ihres Kollegen und Autors Fred Kiel sein Buch „Return on Character – The Real Reason Leaders and Their Companies Win” vor. Dieses beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen dem Charakter des CEOs einer Firma und deren Rendite.
    Dabei haben sie zur Bestimmung des Begriffs „Charakter” vier Hauptaspekte ausgemacht: Integrität, Verantwortung, die Fähigkeit zur Vergebung und Mitgefühl. Sie argumentieren, dass die wirtschaftlichen Ergebnisse einer Firma die Summe aus makroökonomischen Faktoren, dem Geschäftsmodell des Unternehmens und dem Leadership-Effekt ist.
    Von 2006 bis 2013 hat das KRW International-Team nordamerikanische 84 Führungskräfte und über 8500 Mitarbeiter befragt. Letztendlich identifizierten die Forscher um Kiel zwei Typen von CEOs: Während die erste Gruppe leidenschaftlich ein leistungsstarkes Team dirigiert (die sogenannten Virtuosos), ist die zweite viel selbstzentrierter und auf eigene Gewinne aus. Viele aus der zweiten Gruppe schätzten sich und ihren Ruf interessanterweise selbst viel besser ein als ihre Mitarbeiter es taten, während viele der Virtuosos ihre Reputation unterschätzten.
    Die durchschnittliche selbstzentrierte Führungskraft erwirtschafte laut der Studie Renditen in Höhe von 1,93%, der durchschnittliche Virtuoso hingegen in Höhe von 9,35%, also das das Fünffache. Das Mitarbeiterengagement falle bei letzteren auch um 26% höher aus und das Unternehmensrisiko wiederum sei um einiges geringer.
    Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Quelle des Erfolgs die Person an der Spitze einer Firma sei: Der Charakter eines Menschen potenziere seine Fähigkeiten exponentiell.

  • 21. Mai 2015

    Aspen Institute Deutschland | Kuratoriumslunch mit dem ZEIT-Korrespondenten Martin Klingst

    Im Rahmen der Kuratoriumssitzung und Mitgliederversammlung des Aspen Institute Deutschland fand am 21. Mai 2015 ein Kuratoriumslunch mit dem Ehrengast Martin Klingst statt. Der langjährige Washington-Korrespondent bei DIE ZEIT sprach vor Kuratoren, Vorständen und besonderen geladenen Gästen über den anlaufenden US-Wahlkampf. Von den Kandidaten der Republikaner stellte er besonders Jeb Bush, Marco Rubio und Scott Walker vor. Auf der demokratischen Seite gebe es für Hillary Clinton keine ernsthafte Konkurrenz. Da ihre Kandidatur aber bereits so lange bekannt sei, könne und werde die Konkurrenz ihre Vergangenheit ausgiebig ausschlachten.

  • 21. Mai 2015

    Public Program | „Kollaps Nahost – Deutscher Einfluss und deutsche Verantwortung in einer schwierigen Region."

    Zu einem Gespräch mit Omid Nouripour, MdB, dem außenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, lud das Aspen Institute Deutschland am 21. Mai 2015 ein. Unter dem Titel „Kollaps Nahost – Deutscher Einfluss und deutsche Verantwortung in einer schwierigen Region” ging es unter anderem um die jüngsten Atomverhandlungen der Vetomächte des UNO-Sicherheitsrates und Deutschlands mit dem Iran. Nouripour warnte vor verfrühter Freude, denn noch bis Ende Juni werde an den Details gefeilscht, erst danach das Abkommen ratifiziert – oder eben nicht.
    Der Iran sei nun kompromissbereiter gewesen, da dem Regime aufgrund der verhängten Wirtschaftssanktionen das Geld ausgehe: Die Unterstützung des syrischen Assad-Regimes und der Hisbollah im Libanon verschlingen Geld, ebenso die mutmaßliche Unterstützung der Huthi-Rebellen im Jemen. Der Vertrag zur Vermeidung der Atombombe könnte so letztlich sogar zur konventionellen Aufrüstung führen, fürchteten Saudi-Arabien und andere Staaten.
    Nouripour sah auch die weitere Existenz von Syrien und dem Irak in ihrer bisherigen Form kritisch, da diese insbesondere vom „Islamischen Staat“ (IS) zersetzt würden. Er warnte hier eindrücklich vor einem Zerfall des Libanon, den der Westen nun angesichts der enormen Flüchtlingszahlen stabilisieren müsse.
    Als überraschend positives Beispiel in letzter Zeit nannte Nouripour die Entwicklung im ostafrikanischen Somalia. Bereits vor einigen Jahren als „failed state“ abgeschrieben, entwickle sich rund um Mogadischu wieder Staatlichkeit und mit dem abgespaltenen Somaliland sogar eine Art Demokratie.
    Da sich die über 20 Staaten des Nahen und Mittleren Ostens, von den Komoren bis nach Pakistan, aber alle sehr voneinander unterschieden, bräuchten wir auch fragmentierte Lösungen, die für jedes Land, jede Region, einzeln erstellt werden müssten – ohne die Auswirkungen auf die gesamte Region aus dem Blick zu verlieren, so Nouripours Fazit.
    Das Gespräch offenbarte dem Publikum die Tiefe und hohe Komplexität der Thematik und warf auch nach der Diskussion viele neue Fragen auf.

  • 28. April 2015

    Public Program | Diskussion: „TTIP – Verhandlungssache“

    „TTIP – Verhandlungssache“ war das Thema, unter dem die gemeinschaftliche Veranstaltung der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, des European Council on Foreign Relations, der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Aspen Institute Deutschland am 28. April 2015 stand.
    Ignacio García Bercero, TTIP-Hauptverhandlungsführer für die Europäische Kommission, betonte in seinem Impulsvortrag die Notwendigkeit der öffentlichen Diskussion. Besonders in Deutschland sei ein breiter gesellschaftlicher Diskurs zu verzeichnen. Er nannte drei Kernargumente für TTIP: Erstens bedeute TTIP eine Erleichterung für Unternehmen auf beiden Seiten. Zweitens würde die Regulierung des globalen Verbraucherschutzes sowohl der EU als auch den USA eine Steigerung ihrer Wirtschaftskraft ermöglichen. Drittens diene TTIP auch der Regulierung der Globalisierung.
    In der anschließenden Podiumsdiskussion stellte Josef Janning, European Council on Foreign Relations, heraus, dass TTIP als ein „Kupplungsinstrument“ fungiere, eben nicht von den USA, Japan, Indien, China und Südkorea abgehängt zu werden. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, forderte eine Auseinandersetzung mit den Vorurteilen der einseitigen Begünstigung großer Wirtschaftsunternehmen, der Deregulierung sowie der Entdemokratisierung und verwies ebenso auf die Bedeutung einheitlicher globaler Standards. Zudem forderte er statt der umstrittenen Schiedsgerichte einen bilateralen Handelsgerichtshof mit öffentlich ernannten Richtern. Jürgen Hardt, MdB (CDU/CSU), Koordinator für die Transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, bezeichnete TTIP als „ein Thema für die Öffentlichkeit“ und wünschte sich eine Unterscheidung zwischen Polemik und kritischer Öffentlichkeit. TTIP sei gerade für Deutschland als Exportland von Bedeutung. Dieter Janecek, MdB (Bündnis90/Die Grünen), äußerte sich kritischer, obwohl er TTIP nicht grundsätzlich ablehnte. Er halte es für unerlässlich, die hohen Sicherheits- und Rechtsstandards der EU beizubehalten und befürchte Schwierigkeiten bei der Vereinheitlichung von Datenschutz und Verbraucherschutzstandards, welche nicht miteinander kompatibel seien. Die anschließende Fragerunde im Saal und Twitter verdeutlichte die Bereitschaft der Zuhörer zu einem kritischen Dialog.

  • 17. April 2015

    Public Program | Hintergrundgespräch: „Nach der Wahl: Was kommt als nächstes für Israel und Palästina?” mit Samer Maklouf, dem Direktor von OneVoice Palästina, und dem früheren Direktor von OneVoice Israel, Tal Harris

    Am 17. April 2015 hieß Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institut Deutschland, den Direktor von OneVoice Palästina, Samer Maklouf, und den früheren Direktor von OneVoice Israel, Tal Harris, im Aspen Institute zu einer Diskussion über die Auswirkungen der letzten Wahlen in Israel willkommen.
    Harris nannte die Resultate enttäuschend, da Vorabumfragen einen Regierungswechsel vorausgesagt hatten – obwohl Premier Netanjahus Ende besiegelt zu sein schien, schmiede er nun wieder eine neue Koalition mit seiner Likud-Partei an der Spitze. Diese konnte fast eine Million Stimmen gewinnen, 100.000 mehr als bei den letzten Wahlen 2013. Er kritisierte Netanjahus rassistische Bemerkungen gegen arabische Wähler am Wahltag, welche bisher inaktive Likud-Wähler mobilisiert hätten. Nichtsdestotrotz müsse man diese Wahl respektieren und OneVoice werde sich nun auch vermehrt an Likud-Wähler richten, die man bisher nicht erreicht habe.
    Maklouf bezeichnete die aktuellen Zeiten als sensibel, weil die Wahlergebnisse schockierend gewesen seien. Maklouf zufolge sei die einzige Alternative zur Zwei-Staaten-Lösung ein ewiger Krieg zwischen Israel und seinen Nachbarn. Er rief des Weiteren zu mehr Aktivität von europäischer, im Speziellen von deutscher Seite, auf, die Zwei-Staaten-Lösung voranzutreiben. Palästina selbst habe keine Strategie, sondern würde momentan nur reagieren. Seine Einwohner würden die Zwei-Staaten-Lösung mehrheitlich befürworten – auch wenn dieser Begriff auf beiden Seiten verschieden aufgefasst werde, insbesondere wegen der Rolle Jerusalems. Während 74% der Palästinenser in OneVoice-Umfragen 2009 diese Lösung noch bevorzugten, sei die Zahl der Befürworter unter 50 % im Jahr 2015 gesunken, da sich Hoffnungslosigkeit verbreite.
    Harris verwies abschließend auf andere binationale Staaten in der Welt und deren enorme Probleme, sogar in Ländern wie Belgien. Daher sehe er die Ein-Staaten-Lösung als keine langlebige Alternative.

  • 14. April 2015

    Public Program | Brown Bag Lunch: „Putin's leadership and its implications for the West”

    Am 14. April lud das Aspen Institut Deutschland zum Brown Bag Lunch mit Dr. Fiona Hill, der Direktorin des „Center on the United States and Europe“ bei der Brookings Institution und Co-Autorin des Buches „Mr. Putin: Operative in the Kremlin”. Zusammen mit Moderator Rüdiger Lentz und 22 Gästen sprach Dr. Hill über Putins Führungsstil und dessen Auswirkungen auf den Westen.
    Ihrer Meinung nach hätte man die Annexion der Krim vorhersehen können, da es sich um ein sehr symbolträchtiges Stück Land für die Russen handle. Sie meinte, Putin strebe nach einem dominanten Russland, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Der „Westen“ befinde sich im Dilemma, entweder zu schwach zu wirken oder zu stark – dann mit dem Risiko, dass Putin letztendlich sein Nukleararsenal in Betracht ziehen könne. Dr. Hill zufolge seien die USA Putins tatsächlicher Gegner, er strebe nach einer ähnlich herausgehobenen Stellung in der internationalen Politik für Russland.
    Sie beschrieb Putin als eine kaum vorhersehbare Persönlichkeit mit vielen Gesichtern. Daher verfüge er sowohl über die Kraft der Eskalation als auch die der Deeskalation. In Verhandlungen würde dies einen taktischen Vorteil bedeuten, aber die Einigkeit des Westens spiele dieser wiederum als strategischen Vorteil aus. Putin würde jetzt darum laut Dr. Hill versuchen, Zwietracht zwischen den westlichen Staaten zu säen, indem er EU-kritische Staaten wie Griechenland und die Türkei umwerbe.
    Sie gab außerdem Einblicke in die Wahrnehmung der Situation von Seiten der USA: Man wolle hier auf keinen Fall als „Appeaser“ wahrgenommen werden. Entsprechend werde jeder Kandidat für die US-Präsidentschaft sich mit seiner Russlandpolitik weiter rechts positionieren als Obama.

  • 23. März 2015

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Russlands Außenpolitik und sein Blick auf die neue europäische (Un)ordnung”


    Am 23. März 2015 war Fyodor Lukyanov, Chefredakteur der Zeitschrift Russia in Global Affairs und Vorsitzender des Präsidiums des Council on Foreign and Defense Policy, Gast des Brown Bag Luncheon zum Thema „Russlands Außenpolitik und sein Blick auf die neue politische (Un)Ordnung.“ Insgesamt wurden drei große Themenbereiche angesprochen: Der derzeitige militärische Konflikt Russlands mit der Ukraine und daraus resultierende Implikationen zu Russlands Stellung in der Welt, die Rolle Putins sowie Russlands Wirtschaft. Katrin Eigendorf, Reporterin des ZDF und ehemalige Moskau-Korrespondentin von RTL, interviewte Lukyanov zum derzeitigen Konflikt.
    Die meisten Fragen drehten sich um die Frage: Befindet sich Russland im Krieg mit der Ukraine? Das sei wohl so, jedoch sei der Krieg niemals erklärt worden. Darüber hinaus habe die Ukraine seit ihrer Unabhängigkeit keine eigene Identität entwickelt und auch Russland sehe die Ukraine nicht als ein fremdes Land an. Kiew werde gerne als die Wiege Russlands gesehen. Die Rolle Putins wurde im gesamten Gespräch stark hervorgehoben. So habe Putin keine umfassende Strategie in seinem Vorgehen, eher eine Vision. Die Einnahme der Krim sei ein bedeutender Schritt gewesen eine Weltordnung herauszufordern, die ohne Russland in dieser Form aufgebaut worden sei. Umgekehrt mache sich im Falle der baltischen Staaten eine gewisse Hysterie breit. Die Einwohner des Baltikums trauen der NATO nicht, dass diese im Falle eines Angriffes ihre Paktstaaten unterstützen würde. Laut Lukyanov würde Russland genau dieses – eine Auseinandersetzung mit der NATO – nie riskieren. Auch Georgien läge überhaupt nicht im Fokus Russlands. Jedoch sei Putin die Militarisierung Russlands auch deshalb so wichtig, weil die NATO sich von 1999 bis 2015 quasi verdoppelt habe.
    Ein weiterer wichtiger Punkt war die Wirtschaft Russlands: Putins Meinung nach sei es ein Fehler gewesen, die Sowjet Union zu öffnen, ohne dass ein Wandel innerhalb (auch) der wirtschaftlichen Strukturen stattgefunden hatte. Es werde Putin nachgesagt, dass er den alten Status Quo gerne wieder herstellen, den notwendigen Wandel vollziehen und danach eine Öffnung herbeiführen würde. Laut Lukyanov hätten Europa und die USA versucht, Russlands militärisches Vorgehen durch Sanktionen zu bestrafen. Bewirkt hätten diese nichts. Nun sei es notwendig, wieder einen Konsens zu finden.
    Abschließend wurde festgestellt, dass Putin bereits sehr isoliert sei. Er habe zwar Vertraute, doch auch sie wüssten nie im Vorfeld, wie Putin letztlich entscheide. Sollte Putin einmal nicht mehr sein, entstünde zunächst ein großes Vakuum. Vielleicht werde er für eine Nachfolge sorgen, jedoch scheine er heute noch nicht daran zu denken

  • 20. März 2015

    Public Program | „TTIP: Regulatory Coherence and Cooperation“


    Am 20. März 2015 fand in Kooperation mit der Atlantischen Initiative und der Initiative junger Transatlantiker eine Veranstaltung zum Thema „TTIP: Regulatory Coherence and Cooperation“ statt. Gast war Peter Chase, Vice-President for Europe and the U.S. Chamber of Commerce (AmCham).
    Den Bericht zur Veranstaltung und den Report der AmCham zur regulativen Zusammenarbeit finden Sie hier.

  • 9. März 2015

    Public Program | „Deutschlands Großbaustellen – Grenzen der Machbarkeit oder Fehler der Politik?“


    Am 9. März 2015 war Harmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Gast eines Gesprächs mit Rüdiger Lentz im China Club Berlin zum Thema „Deutschlands Großbaustellen – Grenzen der Machbarkeit oder Fehler der Politik?“
    Hartmut Mehdorn begann mit einem Vorwurf an die Medien, wonach die Berichterstattung bezüglich des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) nicht objektiv sei. Verzögerungen und Kostenabweichungen seien bei Großprojekten eher die Norm als die Ausnahme und gerade beim BER, der nun wesentlich größer werde als geplant, auch gerechtfertigt. Auch sei das Projekt durch die Involvierung des regierenden Bürgermeisters enorm politisiert worden.
    Als wesentliche Hindernisse für das Projekt nannte er Interessenkonflikte zwischen den drei Gesellschaftern, das überkomplexe deutsche Baurecht, welches nicht für Großprojekte gemacht sei, die nachträgliche Erweiterung der Pläne für den Flughafen, sowie einen Mangel an Führung und Überblick der Leitung des Flughafens. Er habe in der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH überhaupt erst eine funktionierende Geschäftsleitung und effektive Berichtsstrukturen aufgebaut. Es sei nun alles auf dem richtigen Weg, sodass der Flughafen im Frühling 2016 fertig gestellt und nach einer Prüfungsphase Mitte 2017 eröffnet werden könne. Mit der Eröffnung werde der BER ein Wahrzeichen der Stadt werden, auf das die Berliner stolz seien können.
    Trotz der vielen Herausforderungen in seiner Karriere würde er alles in seinem nächsten Leben noch einmal so machen. Nach dem Rücktritt freue er sich darauf, sich Dingen zu widmen, für die er bisher nie genug Zeit gehabt habe.

  • 4. März 2015

    Policy Program | Expertendiskussion zum Thema: „Kosovo’s population drain: How can the governments of Kosovo and Germany respond to people’s demands for a better future?“

    Am 4. März 2015 hat das Aspen Institute Deutschland eine Expertendiskussion zum Thema „Kosovo’s population drain: How can the governments of Kosovo and Germany respond to people’s remand for a better future?“ ausgerichtet. Die Gastredner waren S.E. Skender Hyseni, Innenminister der Republik Kosovo, Dr. Ernst Reichel, Beauftragter für Südosteuropa, Türkei und die EFTA Staaten im Auswärtigen Amt, und Dr. Michael Jansen, Referatsleiter Referat M I 5 Europäische Migration, Europäische Harmonisierung im Bundesinnenministerium. Die Diskussion wurde moderiert von Dr. Andrea Despot, stellvertretende Leiterin der Europäischen Akademie Berlin.
    Die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Bevölkerung des Kosovo, insbesondere wirtschaftliche Entwicklung, Bekämpfung der Korruption sowie EU und NATO Mitgliedschaft wurden als die wichtigsten Prioritäten der Regierung identifiziert. Ein kontrovers diskutiertes Thema war die Visa-Liberalisierung für den Schengen-Raum für Bürger des Kosovo. Befürworter sehen in ihm die Möglichkeit, Migration kontrollieren zu können. Kritiker hingegen bezweifeln, dass die Visa-Liberalisierung für Kosovo das Problem der steigenden Zahl der Asylbewerber aus dem Land lösen würde, da in den Nachbarländern das Gegenteil der Fall gewesen sei. Letztes Jahr seien ein Viertel der insgesamt 200.000 Asylbewerber in Deutschland aus den Ländern des Westlichen Balkan gekommen. Dieser Fakt wurde verbunden mit der Warnung, dass die steigende Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dazu führen könne, dass die öffentliche Meinung das Prinzip der Freizügigkeit innerhalb Europas in Frage stelle. Dennoch wurde insgesamt betont, dass der Visa-Liberalisierungsprozess als ein starker Motor für Kosovos Reformprozess zur Erreichung europäischer Standards gewertet könne.
    In diesem Zusammenhang auch auf die Wichtigkeit verwiesen, die Bevölkerung des Kosovo darüber zu informieren, dass Gerüchte, nach denen Deutschland bei Einreise einen Arbeitsplatz und eine Unterkunft bereitstelle, nicht der Realität entsprechen, da es die Menschen davon abhalten könnte, ihre Lebensgrundlage im Kosovo für eine scheinbar bessere Perspektive anderswo aufzugeben. Zudem herrschte Einigkeit über die Notwendigkeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung, um ihr eine langfristige Perspektive in ihrem eigenen Land zu geben. Auf die Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, Unterstützungshilfe zu leisten, wurde dabei verwiesen.

  • 2. März 2015

    Public Program | „Ein starkes Europa: Amerikas Beitrag in Zeiten einer neuen Geopolitik Russlands."

    Lt. Gen. Ben Hodges, Kommandeur der U.S. Army Europe, war unser Gast bei einer Diskussion in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur. Gemeinsam mit dem Moderator Burkhard Birke sprach über das Thema „Ein starkes Europa: Amerikas Beitrag in Zeiten einer neuen Geopolitik Russland“.
    Laut Lt. Gen. Ben Hodges habe Putin zwei Ziele bezüglich der Ukraine-Krise: die EU- und NATO-Integration Osteuropas zu verhindern, sowie die Spaltung der NATO. Entsprechend sei eine Zusammenarbeit des Westens mit dem Ziel der Isolierung Russlands von der internationalen Gemeinschaft ein Muss, um Russlands unrechtmäßige Geopolitik zu verhindern. Hierzu betonte er die Notwendigkeit der Kooperation innerhalb der NATO entsprechend des Wales Summits, weiterhin die strikte Umsetzung der EU-Wirtschaftssanktionen und die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Er sprach sich mit starken Worten und dem Verweis auf westliche Werte gegen Putins Politik aus, die Grenze eines europäischen Staats mit Waffengewalt zu ändern.
    Während die Krim-Krise und der folgende Krieg in der Ostukraine oft als Propagandakriege bezeichnet würden, seien Informationen nur eine von vier Arten der Macht neben Diplomatie, Militär und Wirtschaft. Putin fordere den Westen mit seiner Informationspolitik heraus, der Westen sollte sich aber – um seinen Werten treu zu bleiben – nicht auf diesen Weg begeben. Eindeutige Beweise für die russische Beteiligung an der Rebellion in der Ostukraine seien laut ihm die hochentwickelte Ausrüstung und Strategie der Rebellen.
    Die NATO befinde sich in einer Situation, in der immer weniger Mitgliedsstaaten wirklich bereit seien, zur Allianz beizutragen. Auf die Frage, ob die USA trotz dieser Situation eine führende Rolle spielen wolle, erläuterte er das strategische Interesse der USA in Europa. Gleichzeitig trage Deutschland als bedeutender Akteur neben der Wirtschaft und der Diplomatie auch militärisch eine Verantwortung – und solle 70 Jahren nach seinem historischen Verbrechen einen Schritt in die Zukunft machen.

  • 26. Februar 2015

    Public Program | „Willi Baumeister und die europäische Moderne 1920 – 1950” Ausstellungsführung für Freunde des Aspen Institute Deutschland

    Am 26. Februar 2015 lud unser langjähriges Firmenmitglied Daimler AG Freunde des Aspen Institute in das Haus Huth am Potsdamer Platz zu einer Führung durch die Kunstausstellung „Willi Baumeister und die europäische Moderne 1920 - 1950” ein. Eckart von Klaeden, Aspen-Kuratoriumsmitglied und Leiter Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG, begrüßte die Gäste in diesem historischen Gebäude, bevor Frau Dr. Kathrin Hatesaul, Kunsthistorikerin der Daimler Kunstsammlung, die Gäste fachkundig durch die Ausstellung begleitete. Im Anschluss gab es die Gelegenheit, sich während eines kleinen Empfangs über die Eindrücke der Ausstellung auszutauschen.

  • 5. Februar 2015 - 8. Februar 2015

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"


    Das 12. Aspen Leadership Seminar „Philosophie & Praxis“ fand vom 5. bis 8. Februar 2015 auf Gut Klostermühle statt. Moderiert wurde das Seminar von Carol Gluck, Professorin für Ostasien-Studien an der Columbia University, und mit Co-Moderator Florian Jehle, Vice President Strategic Initiatives, Technology & Innovation Mgt. bei Fresenius Medical Care.

  • 27. Januar 2015

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Anti-Einwanderung, Anti-Islam, Anti-Amerikanismus – Ist das offene Gesellschaftsmodell des Westens am Ende?“


    Am 27. Januar fand das Aspen Brown Bag Lunch zum Thema „Anti-Einwanderung, Anti-Islam, Anti-Amerikanismus – Ist das offene Gesellschaftsmodell des Westens am Ende?“ statt. Als Impulsgeber traten Dr. Alexander Gauland, der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland Brandenburg, und Barbara John, Vorsitzende im Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Ombudsfrau für die Hinterbliebenen der Opfer der NSU-Morde, auf.
    Gauland betonte mehrmals die Veränderung Deutschlands durch Einwanderung. Laut seiner Meinung seien die Bewegung Pegida und die Partei AfD eine Form der Verteidigung gegen Entwicklungen, die von der Politik nicht mehr kontrolliert würden. Einige Teilnehmer merkten an, dass dies weniger nach einer offenen Gesellschaft klinge. Gauland entgegnete, dass die Gesellschaft zwar offen bleiben solle, aber abgewogen werden müsse, wie viel Last diese Toleranz tragen könne.
    Frau John vertrat den Standpunkt, dass die heutige westliche Gesellschaft die offenste und gerechteste in der Geschichte sei, jedoch bei Weitem nicht perfekt. Man müsse es als Pflicht und Aufgabe der offenen Demokratien verstehen, auch den Menschen eine helfende Hand anzubieten, die nicht das Glück haben, in einer solchen geboren zu sein. Sie sehe die Freiheit in Gefahr, da sie als zu selbstverständlich wahrgenommen werde. Zudem erläuterte sie einige Unterschiede zwischen den „westlichen“ Modellen Europas und der Vereinigten Staaten. Sie forderte eine genaue Auseinandersetzung mit eigenen sowie fremden Ideen.
    Gauland und John schlossen ihre Rede mit der Besorgnis, dass eine lebendige Diskussion zu Ideen und politischen Positionen fehle und forderten die Rückkehr zu einer freien, vitalen Diskussionskultur.

  • 10. Dezember 2014

    Public Program | Aspen Firmenmitgliederlunch: „Wirtschaftliche Chancen eines Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU”


    Am 10. Dezember lud Aspen Deutschland zum ersten Aspen Firmenmitgliederlunch ein, zu dem die US-Botschaft Dr. Sharon T. Freeman, Präsidentin der All American Small Business Exporters Association, gebracht hatte, um über „Wirtschaftliche Chancen eines Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU” zu sprechen. Frau Dr. Freeman zog Parallelen zwischen der früheren Debatte über NAFTA und der heutigen über TTIP. Amerikaner seien sehr besorgt über Arbeitsplatzabwanderung und Standardabwertung gewesen, letztlich habe NAFTA sich aber für die USA und die beiden Partner als vorteilhaft erwiesen, ebenso wie alle folgenden Freihandelsabkommen. Kleine und mittlere Unternehmen würden durch TTIP sowohl indirekt über Zuliefererketten als auch direkt über Zollsenkungen und eine Harmonisierung von Standards gewinnen. Ein Vertreter des UK fügte hinzu, dass Europa mehr von TTIP profitieren würde als die USA. Dr. Freeman bemerkte, dass TTIP von Deutschen wesentlich kritischer diskutiert werde, als von Amerikanern. Ein deutscher Teilnehmer erklärte die deutsche Skepsis mit der Sorge, dass internationale Verträge und ihre Mechanismen die Entscheidungen des Bundestages untergraben können. Dies gelte besonders für ISDS (investor-state dispute settlement). Ein weiterer Teilnehmer diagnostizierte eine generelle Furcht vor der Globalisierung und davor, Macht an die EU abzugeben. Alle europäischen Teilnehmer stimmten zu, dass die politischen Eliten den Großteil der öffentlichen Unterstützung für TTIP verloren hätten und sich dringend um die Besorgnisse der Bevölkerung kümmern müssten. Andernfalls werde TTIP scheitern. Dr. Freeman und ein Firmenmitglied kamen zu dem Schluss, dass Europa und die USA mehr und mehr ihre globale Bedeutung verlieren und sich die Chance nicht entgehen lassen sollten, durch TTIP ihre Position im Wettbewerb gegenüber China und anderen erstarkenden Wirtschaftsmächten zu behaupten.

  • 1. Dezember 2014 - 2. Dezember 2014

    Policy Program | Aspen Südosteuropa Arbeitsgruppe


    Zum Abschluss des Südosteuropa Policy Program 2014 kamen vom 1.-2. Dezember 2014 hochrangige Vertreter der Staaten des Westlichen Balkan in Berlin zusammen, um gemeinsam die Ergebnisse der vorangegangenen Konferenzen 2014 zusammenzufassen, zu diskutieren und sich auf gemeinsame Handlungsansätze zu einigen. Diese wurden einem öffentlichen Publikum von den Vertretern aus der Region präsentiert. Im Anschluss diskutierten Simon Mordue, Direktor für Erweiterungspolitik und Strategie der Generaldirektion für Erweiterung der Europäischen Kommission, Anja Quiring, Regionaldirektorin Südosteuropa beim Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft, und Dr. Ernst Reichel, Beauftragter für Südosteuropa, Türkei und die EFTA-Staaten des Auswärtigen Amts, zum Thema „Economic Reform and Strengthening the Rule of Law – a Panacea for a Stalling EU Integration Process?“ Es wurde betont, dass die Aussage von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, es werde in den nächsten fünf Jahren keine Erweiterung geben, nicht bedeute, dass die Europäische Union von ihrer Unterstützung für den Beitrittsprozess abweichen oder diesen verlangsamen werde. Es sei vielmehr eine Möglichkeit, die anstehenden Transformationsprozesse in den Ländern der Region nachhaltig zu gestalten und deren Vorteile für die Bevölkerungen sichtbar zu machen. Auch die Bundesregierung unterstütze diesen Prozess in vollem Umfang, da Deutschland und auch Europa nicht nur ein großes Interesse an der Region haben, sondern zu einer positiven Zukunft für die Region beitragen können. Eine Priorität müsse hierbei die wirtschaftliche Entwicklung und in diesem Zusammenhang die Verbesserung der Investitionsbedingungen sein. Der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft trage durch einen regelmäßigen Austausch mit den Regierungen in der Region über Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich Investitionsbedingungen zur Entwicklung bei. Kritisch gesehen wurde die Rolle Russlands im Westlichen Balkan. Allerdings waren sich alle einig, dass Russland der Region keine Alternative zur europäischen Perspektive der Länder bieten könne und dass sich ein großer Einfluss weder durch wirtschaftliche Daten noch durch die Politik der einzelnen Länder belegen lasse. Jedoch wurde darauf hingewiesen, dass von Beitrittskandidaten eine schrittweise Anpassung an eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik vorausgesetzt werde – einschließlich Sanktionen gegen Russland. Insgesamt werde jedoch erwartet, dass seitens der EU ein noch stärkerer Schwerpunkt auf die Region des Westlichen Balkans gelegt wird, was jedoch nicht bedeutet, dass es innerhalb kurzer Zeit eine Reihe von Beitritten geben werde, da die Reformprozesse lange und schwierige Prozesse blieben.

    Klicken Sie hier für das Tagungsprogramm und den Bericht.

    Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in der Abschlusspublikation

    „EU Enlargement: Between Conditionality, Progress, And Enlargement Fatigue?“ (14 MB)

  • 7. November 2014 - 9. November 2014

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"

    Das 11. Aspen Leadership Seminar „Philosophie & Praxis“ fand vom 7. bis 9. November 2014 auf Gut Klostermühle statt. Ruth Girardet hat dabei erfolgreich ihren ersten Einsatz als Co-Moderatorin an der Seite von Leigh Hafrey absolviert.

  • 5. November 2014

    Policy Program | Sechste Südosteuropa Außenministerkonferenz


    Am 5. November 2014 fand in Berlin die Sechste Aspen Südosteuropa Außenministerkonferenz statt. Die Veranstaltung wurde vom Aspen Institute Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Britischen Botschaft in Berlin unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und dem britischen Außenminister Philip Hammond ausgerichtet. Die beiden Minister kamen auf der Konferenz mit ihren Kollegen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien und einem Vertreter des US-Außenministeriums zusammen. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Veranstaltung wieder in einen geschlossenen und einen öffentlich zugänglichen Part unterteilt. Der öffentliche Teil der Konferenz fand in der Britischen Botschaft in Berlin statt und begann mit einer Podiumsdiskussion zwischen Wirtschaftsvertretern aus Deutschland, Großbritannien und der Region. Diese betonten, dass regionale Kooperation und Infrastrukturverbesserungen für Investitionen und die wirtschaftliche Entwicklung des westlichen Balkans eine bedeutende Rolle spielten. In dieser Hinsicht müssten die Länder der Region verstärkt selber Verantwortung für Reformen übernehmen. Positive Anzeichen seien diesbezüglich jedoch zu sehen. Im Vorfeld der Podiumsdiskussion der Außenminister stellten Steinmeier und Hammond eine Initiative zur Wiederbelebung des Reformprozesses in Bosnien und Herzegowina vor, mit welcher das Land zurück auf den Pfad hin zu einem EU-Beitritt geführt werden soll. Die Initiative fand auf der Konferenz und auch im Nachhinein großen Anklang und Unterstützung in der Region, der Europäischen Union und den USA. Die anschließende Podiumsdiskussion beschäftigte sich mit der weiteren europäischen Integration des Westlichen Balkans und damit, wie Fortschritte und Reformen auf diesem Feld weiter unterstützt werden könnten. Es war Konsens unter allen Teilnehmern, dass der Westliche Balkan zu Europa gehöre und die Perspektive auf eine EU-Mitgliedschaft weiter klar bestehen müsse. Darüber hinaus müsse jedoch auch die Konditionalität der Beitrittsverhandlungen aufrechterhalten werden. Wichtig sei dabei aber eine aktive Unterstützung durch die EU und ihre Mitgliedsstaaten für die Reformbemühungen in der Region.

    Klicken Sie hier für das Konferenzprogramm und den Bericht. (englischer Text)

  • 9. Oktober 2014 - 9. Oktober 2014

    Public Program | 40 Jahre Aspen Deutschland Feier: „Partners in Leadership"


    Am Abend des 9. Oktober fand der feierliche Höhepunkt des 40-jährigen Jubiläums des Aspen Institute Deutschland unter dem Motto „Partners in Leadership“ statt. Die Gala fand im Atrium der Deutschen Bank Unter den Linden statt. Zu diesem Anlass wurde der „Shepard Stone Award for Outstanding Transatlantic Leadership“ zum ersten Mal verliehen. Preisträger ist Dr. Mathias Döpfner, Geschäftsführer und Vorsitzender der Axel Springer SE. Überreicht wurde der Award durch Edzard Reuter und die Tochter des Institutsgründers und Namensgebers, Margaret Stone MacDonald. Die Laudatio hielt der ehemalige US-Botschafter Philip D. Murphy.

    Video Preisverleihung

  • 9. Oktober 2014 - 9. Oktober 2014

    Public Program | Berlin Transatlantic Conference: "The Transatlantic Partnership at Stake: Do We Still Need Each Other?"


    Am 9. Oktober fand im Rahmen des 40-jährigen Bestehens die erste Berliner Transatlantik-Konferenz „The Transatlantic Partnership at Stake: Do We Still Need Each Other?“ statt. Themen waren transatlantische Werte, Sicherheit, TTIP und Handel, sowie die digitale Revolution.

    Einen Konferenzbericht finden Sie hier.

    Video Conference Opening

    Video Keynote Speech:
    The Honorable Victoria Nuland

    Video Panel 1:
    Transatlantic Relation: An Alliance Of Common Values Or A Boulevard Of Broken Dreams?

    Video Panel 2:
    Ready To Answer Global Threats? Nato After The Cardiff Summit

    Video Panel 3:
    A New Economic Agenda: Can TTIP Revitalize Transatlantic Politics And Trade?

    Video Panel 4:
    „A Brave New World“? The Digital Revolution As A Threat To Privacy, Security, And Society

  • 7. Oktober 2014 - 11. Oktober 2014

    Policy Program | Austausch zwischen Mitarbeitern von Abgeordneten aus Bundestags und Kongress


    Parallel zu den Feierlichkeiten anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums führte das Aspen Institute Deutschland vom 7. bis 11. Oktober 2014 einen Austausch zwischen Mitarbeitern von Abgeordneten aus dem Bundestag und US-Kongress durch. Neben einer intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung in einem viertägigen Programm mit den transatlantischen Beziehungen hatten die Teilnehmer Gelegenheit, ihre Anliegen mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu diskutieren. Als Impulsgeber während der Transatlantikkonferenz leisteten die Teilnehmer einen aktiven Beitrag zu einem generationsübergreifenden Diskurs zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Das Programm wurde durch Mittel des Transatlantik-Programms der Bundesregierung ermöglicht.

  • 1. Oktober 2014

    Public Program | „Braucht Deutschland noch die Liberalen?“


    Am 1. Oktober fragte das Aspen Institute Deutschland: „Braucht Deutschland noch die Liberalen?“ Im Gespräch mit Rüdiger Lentz diskutierten Steffi Lemke, MdB, parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Deutschen Bundestag, Christian Lindner, MdL, Vorsitzender der FDP, und Lars Zimmermann, CDU Berlin, den Status der FDP in der nationalen Parteienlandschaft sowie die Aktualität und Weiterentwicklungsmöglichkeiten liberaler Ideen und Prinzipien. Herr Lindner führte die jüngsten Misserfolge der FDP auf deren zuletzt mangelhaftes liberales Profil zurück, welches es nun zu schärfen gelte. Es sei eine Mentalität der Verantwortungsübernahme statt Verantwortungsübergabe herbeizuführen. Frau Lemke betonte dabei die Bedeutung persönlicher (Emanzipations-) Erfahrungen und die Verantwortung aller Volksvertreter. Herr Zimmermann merkte an, dass die FDP angesichts eines verstärkten Wettbewerbs für das Kernthema „Liberalismus“ keine Monopolstellung mehr beanspruchen könne und sich daher neu profilieren müsse. Frau Lemke identifizierte in der Profillosigkeit das neue Erfolgsmodell und kritisierte diesbezüglich Kanzlerin Merkels Regierungsstil. Dem widersprach Herr Zimmermann mit Verweis auf Merkels effektive, da vertrauensbildende Wirkung. Als Kernaufgabe der Politik definierte er die Organisation von Veränderung auf Basis der entscheidenden Faktoren Sicherheit und Kommunikation. Eine große Rolle spielte außerdem die Debatte über Definitionen und Konnotationen der Begriffe „Liberalismus“ und „Freiheit“, die alle Teilnehmer unterschiedlich identifizierten und somit jeder für sich beanspruchte, liberale Werte zu vertreten.

  • 24. September 2014

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: "Rebuilding What Trust? Can German-American Relations Still Be Saved?"


    Am 24. September fand das Aspen Brown Bag Lunch zum Thema “Rebuilding What Trust? Can German-American Relations Still Be Saved?” statt. Als Impulsgeber traten Thomas Miller von der US-Botschaft in Berlin und Malte Lehming, Journalist und ehemaliger US-Korrespondent, auf. Die Diskussion um die Bewertung und Wiederaufbaumöglichkeiten des Vertrauensverhältnisses drehte sich insbesondere um die verschiedenen, historisch bedingten Perzeptionen, Erwartungshaltungen und Interessen beider Staaten. Über die gegenseitige Beurteilung des Stellenwertes beider Staaten und die Frage, ob Deutschland als emanzipierter Partner auf Augenhöhe betrachtet werden könne, herrschte unter den Teilnehmern Dissens. Die Einschätzung, Deutschland versuche seine als eher schwach wahrgenommene Stellung auf weltpolitischer Ebene insbesondere durch Übermoralisierung bestimmter Aspekte zu kompensieren, sei laut Lehming nicht (mehr) zutreffend. Er identifizierte weiterhin eine deutsche Sehnsucht nach bipolarer Stabilität, die mehreren Teilnehmern zufolge auch die Wahrnehmung der Aktivitäten Russlands beeinflusse. Für das Auftreten als selbstbewusster Partner sei eine intensive Selbstreflexion notwendig. Außerdem teilten mehrere Teilnehmer die Beobachtung, die Debatte würde weniger von Zahlen und Fakten, sondern vielmehr von Emotionen und der persönlichen Sozialisation dominiert. Angesichts zahlreicher akuter globaler Herausforderungen und Sicherheitsbedrohungen bliebe die intensive transatlantische Zusammenarbeit jedoch unerlässlich und insbesondere Deutschland sei ein starker und den USA verlässlicher Partner, so Miller.

  • 16. September 2014

    Public Program | Firmenmitglieder Roundtable: „NATO und Russland nach dem Cardiff Summit“

    Gemeinsam mit der US-Botschaft in Berlin lud das Aspen Institute seine Firmenmitglieder und Vorstände zu einer spontanen Diskussionsrunde mit Botschafter Robert Hunter, vormals US-Botschafter bei der NATO und nun Senior Fellow am Center for Transatlantic Relations der Johns Hopkins University. Er analysierte das Verhältnis zwischen der NATO und Russland im letzten Jahrzehnt und erläuterte, dass in seinen Augen bereits seit 2003 die amerikanische Russland-Politik einen falschen Weg eingeschlagen hat. Dabei zielte er besonders auf Bushs Stationierung von ballistischen Raketen in Osteuropa sowie auf dessen Bestreben zur Einbindung von Georgien und der Ukraine in die NATO ab, was Russland unter Druck setzte und ein Gefühl der Erniedrigung verursachte. Dieses „Versailles“-Gefühl hätte seiner Ansicht nach vermieden werden sollen, gab Putin aber die nötige öffentliche Unterstützung für den Krieg in Georgien und nun für seine Aktionen in der Ukraine. Botschafter Hunter warnte, dass nichts getan werden könne, wenn Putin versuche, eine Landverbindung zur Krim oder nach Transnistrien zu gewinnen. Ebenso befürchte er, dass die wirtschaftlichen Sanktionen erst zu spät auf Putin zurückschlagen werden. Um die Konflikteskalation zu beenden, schlug Hunter vor, Russland wieder mehr in ein gemeinsames breites europäisches Sicherheitskonzept unabhängig von der NATO einzubinden. So könne zum Beispiel Freihandel ein Bereich sein, in dem die Kooperation zwischen Russland und dem Westen wieder gestärkt werden könne.

  • 8. September 2014 - 11. September 2014

    Policy Program | Konferenz zum Thema „Rechtsstaatlichkeitsentwicklung im Westlichen Balkan: Die nächsten Schritte“


    Vom 8.-11. September 2014 hat das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts eine geschlossene Konferenz zum Thema „Rechtsstaatlichkeitsentwicklung im Westlichen Balkan: Die nächsten Schritte“ auf Gut Klostermühle in Alt Madlitz ausgerichtet. Im Laufe der drei Tage haben hochrangige Entscheidungsträger und Experten aus den Ländern des Westlichen Balkans, Deutschland, den USA und der EU über die aktuelle Lage der Rechtsstaatlichkeit in der Region diskutiert, insbesondere im Kontext der EU-Erweiterung. Konkret ging es um die Notwendigkeit von Justiz- und Verwaltungsreformen, einer Verbesserung des Investitionsklimas in der Region, die Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption und den Schutz der bürgerlichen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Grundrechte. Darüber hinaus trafen die Teilnehmer Dr. Joachim Bertele, Leiter des Referats 212 für die bilateralen Beziehungen zu Mittel-, Südost- und Osteuropa, den südlichen Kaukasus und Zentralasien im Bundeskanzleramt, Dr. Jörg Bentmann, Leiter der Abteilung G Grundsatzfragen, EU- und internationale Angelegenheiten im Bundesministerium des Innern und Peter Eigen, Gründer von Transparency International, zu Hintergrundgesprächen. Außerdem konnten sich die Teilnehmer bei einem Abendessen mit Bundestagsabgeordneten austauschen.

    Agenda, Teilnehmerliste und Bericht können Sie hier herunterladen.

    Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in der Abschlusspublikation

    „EU Enlargement: Between Conditionality, Progress, And Enlargement Fatigue?“ (14 MB)

  • 28. August 2014

    Policy Program | Veranstaltung Deutsche Welle – Westbalkandiskussion mit Journalisten


    Am Rande der Westbalkankonferenz der Bundesregierung kamen im Aspen Institute organisiert von der Deutschen Welle zwölf Journalisten aus den Ländern des Westlichen Balkans mit Vertretern der Deutschen Welle, deutscher Think Tanks und einem Bundestagsabgeordneten zusammen, um über aktuelle Entwicklungen in und um die Region zu sprechen. Die Anwesenden waren sich einig, dass die Konferenz der Bundesregierung ein wichtiges Signal der Unterstützung an die Länder der Region ist. Insbesondere im Kontext einer sich verlangsamenden EU-Erweiterung wurde dies von allen begrüßt. Darüber hinaus wurde jedoch betont, dass auch die Länder des Westlichen Balkans selbst aktiver werden müssten. Um die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben seien Verbesserungen in der regionalen Zusammenarbeit, beispielsweise im Rahmen des Freihandelsabkommen CEFTA oder im Energiebereich, zwingend notwendig, da die jeweiligen nationalen Märkte zu klein seien. Darüber hinaus müsse auch die Rechtsstaatlichkeit in den Ländern gefördert werden. Dafür sei gute journalistische Arbeit unerlässlich. Die anwesenden Journalisten bemerkten jedoch, dass sie dieser Rolle nicht immer gerecht werden können. Die Berichterstattung werde häufig stark von außen beeinflusst und Journalisten wegen ihrer Arbeit bedroht. Darüber hinaus habe Berichterstattung über Missstände häufig keine Konsequenzen, u.a. weil die EU und andere Akteure im Interesse der Stabilität weiter mit den Eliten zusammenarbeiteten, die für jene Missstände Verantwortung trügen. Veränderungen seien daher sowohl in der Region als auch bei ihren Partnern notwendig.

  • 7. Juli 2014 - 11. Juli 2014

    Policy Program | „Sicherheitskonzepte und Konfliktmanagement: Die Rollen der NATO, der Vereinten Nationen und der EU"


    Das Aspen Institute Deutschland hat gemeinsam mit der Freien Universität Tiflis und der Public Diplomacy Abteilung der NATO sowie mit großer Unterstützung von Prof. Dr. Peter Schmidt von der Ludwig-Maximilians Universität München und Generalleutnant a.D. Jürgen Bornemann, dem ehemaligen Generaldirektor des International Military Staff der NATO, einen Sommerkurs zum Thema „Sicherheitskonzepte und Konfliktmanagement: Die Rollen der NATO, der Vereinten Nationen und der EU“ nahe Tiflis in Georgien ausgerichtet. Nach der offiziellen Eröffnung durch Alex Petriashvili, Staatsminister Georgiens für Europäische und Euro-Atlantische Integration, bot der viertägige Sommerkurs Studierenden und jungen Berufstätigen einen Einblick in die Entwicklung der Sicherheitskonzepte seit den 1990ern. Vorlesungen und Diskussionen zu verschiedenen Fallbeispielen, unter anderem zu den Krisen in Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Libyen, Mali, Syrien und der Ukraine, boten den Teilnehmern ein praktisches Verständnis von Konfliktmanagement. Ein Szenarienworkshop, in dem die Teilnehmer eine Lösung zu dem Szenario einer sich stark verschlechternden Situation in Libyen unter Berücksichtigung der unterschiedlichen und teils gegensätzlichen Interessen einer Reihe von internationalen Akteuren finden mussten, rundete den Sommerkurs ab.

    Für weitere Informationen finden Sie hier das Programm.

    „Agenda Summer School Georgia“

  • 30. Juni 2014

    Public Program | „Es gehören immer zwei dazu – Was denken amerikanische Wähler über TTIP?“


    Ed Geoas, Präsident und CEO der Tarrance Group, Chris Israel und David Metzner von ACG Analytics kamen ins Aspen Institute Deutschland, um eine neue Studie über die Meinung 1000 amerikanischer Wähler zur transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft vorzustellen. Der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU) brachte zusätzlich eine deutsche Perspektive in die Diskussion. Die Umfrageergebnisse zeigten, dass über zwei Drittel der US-Amerikaner dem Freihandel mit Europa positiv gegenüber stehen, sofern er Arbeit und Wachstum bringt oder als Gegengewicht zur chinesischen Handelsmacht steht. Es gaben allerdings nur 9% der US-Wähler an, wirklich über die TTIP-Verhandlungen Bescheid zu wissen, was das Thema für die Kongressabgeordneten wenig attraktiv mache. Die Kommunikation mit den Bürgern sei auch in Deutschland ein Problem, da die Vorteile bisher zu wenig erläutert worden seien. Stattdessen sei in den USA eine emotionale Debatte über den Schutz von Markenrechten aufgekommen, die parallel zur deutschen Chlorhühnchen-Debatte laufe. Genannte Vorteile von TTIP seien ein vielfältigeres Angebot, niedrigere Kosten, Jobsicherheit und Arbeitsplatzwachstum. Die Teilnehmer stimmten einander zu, dass TTIP nicht zur Verschlechterung der jeweiligen Standards führen würde, sondern man damit sogar ein Freihandelsvorbild mit hohen Standards schaffen könne. In jedem Fall sollten die Verhandlungen bald erste Ergebnisse bringen. Andernfalls werde die gesamte öffentliche Debatte über TTIP weiterhin auf Spekulationen basieren.

  • 23. Juni 2014 - 26. Juni 2014

    Policy Program | Konferenz „Wirtschaftliche Entwicklung im Westlichen Balkan: Auf dem Weg zu wettbewerbsfähigen Marktwirtschaften?“


    Das Aspen Institute Deutschland mit Unterstützung des Auswärtigen Amts hat eine geschlossene Konferenz zum Thema „Wirtschaftliche Entwicklung im Westlichen Balkan: Auf dem Weg zu wettbewerbsfähigen Marktwirtschaften?“ auf Gut Klostermühle, Alt Madlitz, ausgerichtet. Hochrangige Entscheidungsträger und Experten aus den Ländern des Westlichen Balkans, Deutschland, den USA und der EU haben sich zusammengefunden, um die aktuelle wirtschaftliche Situation und potentielle kurz- und mittelfristige Maßnahmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Länder der Region zu diskutieren. Themen wie Strukturreformen und ihre Umsetzung, regionale wirtschaftliche Kooperation, Infrastrukturentwicklung, Energiesicherheit und die Wirtschaftsinstrumente der EU im Erweiterungsprozess standen auf der Tagesordnung. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen hierbei das niedrige Wirtschaftswachstum und die hohe Arbeitslosigkeit in den Ländern der Region sowie potentielle Lösungen dieser Probleme und die Rolle der EU und ihrer Erweiterungspolitik. Expertengespräche mit Claudia Dörr-Voß, Abteilungsleiterin für Europapolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Prof. Dr. Rainer Lindner, Geschäftsführer des Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft, Vertretern der deutschen Wirtschaft sowie mit dem amtierenden Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg Dr. Carsten Enneper gaben weitere Möglichkeiten zum Austausch. Ein Abendessen mit Bundestagsabgeordneten rundete die Veranstaltung ab.

    Klicken Sie hier für das Konferenzprogramm und den Bericht.

    Klicken Sie hier für die kompletten Konferenzpapiere und den Bericht (10 MB).

    Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in der Abschlusspublikation

    „EU Enlargement: Between Conditionality, Progress, And Enlargement Fatigue?“ (14 MB)

  • 19. Juni 2014

    Verein der Freunde | Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde


    Wie jedes Jahr trafen sich die Mitglieder des Vereins der Freunde vor dem Sommerfest, um die jährliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Tätigkeits- und Finanzberichte wurden vom Vorstand vorgestellt und einige Neuerungen von den Mitgliedern beschlossen. Die Einrichtung eines Mentorenprogramms für Juniormitglieder wurde von den Mitgliedern begrüßt und Jan Losemann und Helmut Kranzmaier wurden neu in den Vorstand des Vereins der Freunde gewählt.

  • 19. Juni 2014

    Public Program | Sommerfest 2014: „Standortfaktor Kultur – Berlin zwischen Kunst und Kommerz"

    Am 19. Juni trafen sich Förderer und Freunde des Aspen Institute zum Aspen Sommerfest im Spreequartier in Berlin. Unter dem Titel „Standortfaktor Kultur – Berlin zwischen Kunst und Kommerz“ diskutierte Rüdiger Lentz, Direktor des Aspen Institute Deutschland, gemeinsam mit Tim Renner, dem Kulturstaatssekretär Berlins, über die Bedeutung der Kultur- und Kreativszene in Berlin sowie über deren Herausforderungen und Zukunft. Im Anschluss an die Diskussion unterhielten sich die Gäste bis spät am Abend lebhaft bei Musik und Speisen aus den amerikanischen Südstaaten.

  • 19. Juni 2014

    Leadership Program | Aspen Seminar Alumni Lunch

    Am 19. Juni fand im Rahmen des jährlichen Sommerfestes das dritte Alumni Lunch für die ehemaligen Teilnehmer des Aspen Leadership Seminars statt. 34 unserer Alumni haben im Stammhaus des Café Einstein drei anregende Stunden miteinander verbracht und konnten das stetig wachsende Alumninetzwerk erleben, bestehende Kontakte pflegen und neue knüpfen.

  • 10. Juni 2014

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Kollektive Verteidigung an der Ostgrenze der NATO – Eine Bedrohung für Artikel 5?"


    Am 10. Juni trafen sich die Freunde des Aspen Instituts mit Mitgliedern der Initiative Junger Transatlantiker in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft in Berlin. Prof. Lawrence Chalmer referierte über Artikel 4 und 5 des Nordatlantikvertrags sowie über zukünftige Herausforderungen der NATO und ihr Gipfeltreffen im September 2014 in Wales. Eine besondere Herausforderung sei es, einstimmigen Konsens zwischen 28 Staaten zu erreichen. Im Anschluß an den Vortrag diskutierten die Teilnehmer lebhaft über die Krise in der Ukraine, über die Zukunft internationaler Organisationen, besonders der NATO und der EU, sowie über Deutschlands Verantwortung in der Welt.

  • 6. Juni 2014 - 9. Juni 2014

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"


    Vom 6. bis 9. Juni fand das 10. Aspen Leadership Seminar “Philosophie und Praxis” auf Gut Klostermühle im gewohnten Rahmen statt. Florian Jehle hat dabei erfolgreich seinen ersten Einsatz als Moderator an der Seite von Carol Gluck absolviert.

  • 8. Mai 2014

    Public Program | „Die letzten Tage Europas – Wie wir eine gute Idee versenken"


    Der Publizist Henryk M. Broder diskutierte mit Rüdiger Lentz über die anstehende Europawahl sowie Fehlentwicklungen und die Zukunft der Europäischen Union. Broder wusste dabei, durch kleine Anekdoten und Zuspitzungen die „Brüsseler Bürokratie“ aus seiner Sicht den Zuhörern näherzubringen. Den Bürgerinnen und Bürgern werde bei der Europawahl der Eindruck vermittelt, dass sie den neuen Präsidenten der Europäischen Kommission direkt wählen könnten, obwohl diese Entscheidung schließlich bei den Staats- und Regierungschefs liege. Laut Broder sei die Europäische Union von Anfang an ein Geburtsfehler gewesen, da sie in den Augen der Bürger fern, ineffizient und übergriffig sei.
    Im Bezug auf Fehlentwicklungen hob Broder vor allem den „Regulierungswahn“ der Europäischen Union hervor, welche sich zwar eifrig um neue Regelungen, wie etwa die Bestimmung zur Energiesparlampe kümmere, jedoch bei wichtigen Themen, wie beispielsweise der Außenpolitik, keine Einigkeit erziele. Er selbst biete aber keine Lösungen und sehe sich vielmehr als Kritikaster.

  • 8. Mai 2014

    Aspen Institute Deutschland | Board-Luncheon mit Tara Sonenshine


    Die frühere Under Secretary of State for Public Diplomacy unter den Außenministern Hillary Clinton und John Kerry, Tara Sonenshine, war die Gastrednerin bei einem Aspen Board Luncheon am 8. Mai 2014. Frau Sonenshine, die als TV-Journalistin zehnmal den den Emmy gewann bevor Sie für die Regierung arbeitete, sprach über die Rolle der neuen Medien bei der Image-Entwicklung von Staaten und bei der öffentlichen Wahrnehmung in anderen Staaten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ukraine-Krise und der Annexion der Krim durch Putin thematisierte Sie vor allem, dass die russische Regierung über Jahre hinweg hunderte Millionen Dollar in Public Diplomacy Projekte investiert habe, um die westliche Wahrnehmung der russischen Politik positiv zu beeinflussen. Laut ihr würden die Schlachten in der Public Diplomacy und im „Nation-Branding” nicht mehr durch klassische Diplomatie oder Printmedien ausgetragen, sondern in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Sie bezeichnete dies als unumkehrbaren Prozess, mit dem man leben und umzugehen lernen müsse.

  • 10. April 2014

    Policy Program | NATO's Role for Europe's Security


    Das Aspen Institute Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und dem Rumänischen und Slowakischen Botschafter hat am 10. April 2014 eine Konferenz zu „NATO’s Role for Europe’s Security“ in den Räumlichkeiten der SWP ausgerichtet. Anlässlich der 10- und 15-jährigen Jubiläen der ersten beiden NATO Osterweiterungen haben die Ständigen Vertreter der Jubiläumsländer bei der NATO und, in manchen Fällen, Politischen Direktoren die Erfahrungen ihrer Länder und ihre Erwartungen an die NATO Mitgliedschaft geteilt. Vor dem Hintergrund der Krise in der Ukraine wurde die NATO-Mitgliedschaft dieser Länder als wichtiger denn je angesehen, da die Länder eine Mitgliedschaft in der Allianz als Stabilitäts- und Sicherheitsanker sehen. Im zweiten Teil der Konferenz wurden die Konsequenzen der Ukraine-Krise für den NATO-Gipfel im September direkt angesprochen. Die Diskussion drehte sich um die Notwendigkeit für die NATO, auf Bedrohungen für ihre Mitgliedsstaaten angemessen reagieren zu können, um die Kluft zwischen den Fähigkeiten der Länder innerhalb der Allianz, sowie die Bedeutung von angemessenen Verteidigungsausgaben und Smart Defense. Darüber hinaus wurde betont, dass die Tür der NATO weiterhin offen bleibt und die Allianz selbst über ihre Erweiterung entscheidet. Der stellvertretende NATO-Generalsekretär, Botschafter Alexander Vershbow, hat in einem Vortrag die Position der NATO dargelegt. Die Konferenz fand unter der Chatham House Rule statt.

    Laden Sie hier die Agenda, die Teilnehmerliste sowie den Bericht herunter.

  • 27. März 2014

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Russland und die Ukraine – Eine Herausforderung für den Westen"


    Dr. Jackson Janes vom American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) appellierte an Europa, vor allem an Deutschland, Führungsverantwortung zu zeigen, um das Erbe des Friedens auf dem Kontinent sicherzustellen. Hinderlich sei jedoch der Disput zwischen so genannten Russland-Verstehern und -Kritikern, der einen Konsens in der Debatte erschwere. Sofia Onufriv, Euro-Maidan Aktivistin, erinnerte daran, dass es Studenten gewesen seien, die den Protest auf dem Maidan initiierten, nicht die Oppositionsparteien. Man dürfe nicht die Menschen vergessen, die ihr Leben für europäische Werte opferten. Dr. Ewald Böhlke von der DGAP erläuterte zuerst die prekäre wirtschaftliche Lage Russlands und erklärte den wiedererstarkenden Patriotismus als Antwort auf den innergesellschaftlichen Konflikt im Land. Um die aktuelle Situation der Menschen in der Ukraine zu verbessern, seien praktische Erfolge nötig, wie durch die Modernisierung der Wirtschaft und dadurch geschaffene Arbeitsplätze. Letztlich einigten sich die Teilnehmer, unter Ihnen auch der ukrainische Botschafter S.E. Pavlo Klimkin, dass eine neue Form der internationalen Zusammenarbeit von Nöten sei, um in Zukunft stabile zwischenstaatliche Beziehungen zu garantieren. Wichtig sei es, verbindliche und durchsetzbare Regelungen für alle Beteiligten durchzusetzen, sonst geriete die Weltordnung ins Wanken.

  • 17. März 2014

    Public Program | „Die verspätete Weltmacht – China zwischen Kommunismus und Kapitalismus“

    Der chinesische Journalist und Autor Shi Ming sprach mit Rüdiger Lentz und dem Verein der Freunde über Werte, Mythen und Hoffnungen der chinesischen Gesellschaft. Die Regierung verliere allgemein an Glaubwürdigkeit und böte den Menschen keine plausiblen wirtschaftlichen oder umweltbezogenen Verheißungen mehr. In Bezug auf die Außenpolitik suche China einerseits die Annäherung zu Russland, andererseits forciere das Land die wirtschaftliche Kooperation mit dem Westen. Der amerikanische Markt sei unverzichtbar für die Exportnation China, so Shi Ming. Amerika sei Vorbild und Feind zugleich. Dies sei nur ein Symptom der chinesischen Identitätskrise, die er diagnostizierte. Die Jugend sei fleißig und modern, wisse jedoch nichts mehr über traditionelle Werte und die Geschichte ihres Landes. Die Wachstumsdogmatik dominiere viele Sphären des Lebens und führe zu einer kulturellen Stagnation.

  • 7. Februar 2014 - 9. Februar 2014

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"


    Das 9. Aspen Seminar „Philosophie & Praxis“ fand vom 7. bis 9. Februar 2014 auf Gut Klostermühle statt.

  • 5. Februar 2014

    Public Program | Aspen Brown Bag Lunch: „Cyber War & Cyber Security – Sicherheit und Freiheit im transatlantischen Spannungsfeld“


    Das erste Aspen Brown Bag Lunch fand am 5. Februar zum Thema „Cyber War & Cyber Security – Sicherheit und Freiheit im transatlantischen Spannungsfeld“ statt. Als Impulsgeber traten Dr. Sandro Gaycken von der FU Berlin und Arne Schönbohm vom Cyber-Sicherheitsrat Deutschland auf. Die durch den Terror geprägten Amerikaner hätten einen gänzlich anderen Blickwinkel als die von einer totalitären Vergangenheit geprägten Deutschen. Die existierenden Strukturen in der BRD im Cyberbereich seien laut Gaycken sehr angreifbar und die Moralisierung der Nachrichtendienste müsse aufhören, da die elektronische Kriegsführung heute ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Sicherheit sei. Über die Einführung einer Meldepflicht bei Angriffen herrschte unter den 25 Teilnehmern großer Dissens zwischen nötiger Risikoanalyse und unnötigem Markteingreifen. Wichtig sei politisches Handeln laut Herrn Schönbohm allerdings, wenn es um kritische Infrastrukturen wie Energie, die Börse oder den Staat selbst ginge. Deutschland könne im Feld der sicheren Technologien Vorreiter sein, allerdings müssten durch gesetzliche Vorgaben klare Signale an den Markt gesendet werden, so Gaycken. 

  • 20. Januar 2014

    Public Program | Neueröffnung Aspen Institute Deutschland


    Nachdem das Aspen Institute Deutschland bereits 2011 in die Friedrichstraße gezogen war, konnte nun endlich der Schritt vollzogen werden, die Räumlichkeiten nach Renovierungen und durch die Zumietung eines Konferenzraumes auch für Veranstaltungen zu nutzen. An dieser Stelle möchten wir gern unseren Vorstandsmitgliedern Dr. Roland Hoffmann-Theinert, August von Joest, Ulrich Plett und Rüdiger Lentz für ihre großzügige Unterstützung des Umbaus danken. Eine inoffizielle Einweihung gab es bereits im November mit dem Deutsch-Israelischen Dialog. Am 20. Januar waren dann alle Umbauten abgeschlossen und die Freunde des Instituts waren eingeladen, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen und das gesamte Aspen Team kennenzulernen. Dank der großzügigen Unterstützung von Britt Eckelmann werden wir in den kommenden Wochen außerdem mit einer neuen Homepage online sein.

  • 13. Januar 2014

    Public Program | „Der Patient wird Präsident: Neue Regierung in Deutschland, neue griechische EU-Ratspräsidentschaft - Nimmt Europa wieder Fahrt auf?"

    Dimitrios Droutsas, MdEP und ehemaliger Außenminister Griechenlands, diskutierte am 13. Januar mit Peter Lange von Deutschlandradio Kultur. Kernproblem der wirtschaftlichen Misere Griechenlands seien veraltete politische Strukturen, die zu Klientelismus führen und dringend benötigte Reformen hemmen. Referenda seien eine gute Möglichkeit, die teils nepotistischen Strukturen zu überwinden. Außerdem sei ein weiterer Schuldenschnitt nötig. Droutsas betonte im Hinblick auf die Europawahl die Verbundenheit der griechischen Bevölkerung mit den Werten der Demokratie und der EU-Mitgliedschaft. Allein die wirtschaftliche Situation treibe momentan frustrierte Bürger in die Hände radikaler Parteien. Den Podcast und Volltext finden Sie unter → www.deutschlandradio.de.

    Video ansehen>

  • 27. November 2013

    Policy Program | „A Future Security Architecture for Southeast Europe"


    Zum Abschluss des Südosteuropa Policy Program „A Future Security Architecture for Southeast Europe” kamen am 27. November 2013 hochrangige Vertreter der Staaten des Westlichen Balkan und ihre deutschen Kollegen zusammen, um gemeinsam die Ergebnisse des zweijährigen Projekts und daraus resultierende Handlungsempfehlungen zu formulieren. Diese wurden einem öffentlichen Publikum von den Teilnehmern präsentiert und von Dr. Gerhard Schumann-Hitzler, Direktor in der Generaldirektion Erweiterung der Europäischen Kommission, und Christoph Retzlaff, Leiter des Referats EU-Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik im Auswärtiges Amt, mit Fokus auf die Frage „EU-Erweiterung – Zwischen Konditionalität, Fortschritt und Erweiterungsmüdigkeit?“ diskutiert. Herr Retzlaff bestätigte wachsendes Misstrauen in die Institutionen der EU sowie eine generelle Erweiterungsmüdigkeit in den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-Erweiterung sei aber nach wie vor das effektivste Instrument der europäischen Außenpolitik. Dr. Schumann-Hitzler betonte, dass die Bedingungen für den Eintritt härter werden müssten, um gemachte Fehler zu vermeiden, man den Staaten des Westlichen Balkans aber gleichzeitig helfen müsse, diese Bedingungen zu erfüllen. Drei Hauptproblemgebiete wurden von beiden identifiziert: Rechtstaatlichkeit, besonders im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und schließlich die Etablierung von guten nachbarschaftlichen Beziehungen. Weitere Informationen sowie eine Übersicht über die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen finden Sie in der Abschlusspublikation

    „A Future Security Architecture for Southeast Europe“

     

  • 25. November 2013

    Policy Program | Deutsch-Israelischer Strategischer Dialog


    Am 25. November 2013 brachte das Aspen Institute Experten verschiedener deutscher Institutionen und vom Begin-Sadat Center in Tel Aviv zu einem Deutsch- Israelischen Strategischen Dialog zusammen. Ein geeigneterer Zeitpunkt war schwerlich denkbar: Am Tag nach Abschluss des „Gemeinsamen Aktionsplans“ zum iranischen Nuklearprogramm in Genf bot sich Gelegenheit zur Information aus erster Hand, zu kritischer Analyse und zur Verdeutlichung gravierender israelischer Bedenken bezüglich der Absichten Irans. Keine Überraschung, dass nach Einschätzung der israelischen Teilnehmer Iran als Gewinner hervorgegangen sei. Andere Diskutanten plädierten dafür, die sich bietende Chance für eine Einigung nicht zu verspielen. Die beiden anderen Themen waren ähnlich brisant: Die Situation in Ägypten und der arabischen Welt wurde skeptisch beurteilt. Der arabische Frühling habe keine echten demokratischen Kräfte freigesetzt. In Bezug auf eine politische Lösung des Bürgerkriegs in Syrien überwog Pessimismus angesichts zunehmender Radikalisierung und Fraktionierung sowie divergierender Interessen externer Mächte. Zum Abschluss wurde die Frage nach der Rolle Deutschlands und der EU im „Greater Middle East“ diskutiert und die Notwendigkeit erörtert, zu einer „systemöffnenden Transformation“ in der Region beizutragen.  

  • 21. November 2013

    Public Program | „Ethik, Politik und Wirtschaft - Muss sich die Moral der Realität geschlagen geben?"


    Im Gespräch mit Rüdiger Lentz forderte Wolfgang Grupp am 21. November 2013, dass Verantwortung für unternehmerische Tätigkeiten wieder von den Unternehmern selbst übernommen werden müsse und nicht von den Unternehmen als Ganzes getragen werden könne. Nur persönliche Verantwortung könne Risiken verringern und Gier und Größenwahn eindämmen. Er unterstütze die Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf bis zu 70% ebenso wie einen Mindestlohn. Abschließend erklärte Herr Grupp, dass Erfolg zu haben keine Kunst sei, Erfolg durchzuhalten aber schon.

  • 1. November 2013 - 3. November 2013

    Leadership Program | Aspen Leadership Seminar „Philosophie und Praxis"


    Das 8. Aspen Seminar „Philosophie & Praxis“ fand vom 1. bis 3. November 2013 auf Gut Klostermühle statt.

  • 23. Oktober 2013 - 25. Oktober 2013

    Policy Program | „Maritime Security and Europe“

    Vom 23. bis 25. Oktober 2013 fand in Berlin die Tagung „Maritime Security and Europe“ als Teil des Aspen European Strategy Forums statt. Mehr als 70 Konferenzteilnehmer, darunter renommierte Politikwissenschaftler und Historiker, Angehörige von Think Tanks, Nichtregierungsorganisationen und internationalen Organisationen, aktive und ehemalige Marineoffiziere, Vertreter der Industrie sowie Fachleute aus dem politischen Betrieb aus Europa, Nordamerika und Asien befassten sich in insgesamt acht Sektionen mit den zentralen Arbeitsfeldern maritimer Sicherheitspolitik und Verteidigung. Die inhaltlichen Auseinandersetzungen reichten dabei von der Diskussion der derzeitigen Sicherheitsordnung auf See über maritime Brennpunkte und die Problematik moderner Piraterie bis hin zur Diskussion der maritimen Sicherheit in Arktis und Indischem Ozean. Im Anschluss wurden die Zukunft von Seekriegsführung und maritimer Konfliktbewältigung sowie die Notwendigkeit maritimer Strategie debattiert. In der Abschlussdiskussion wurde ebenso wie in den zahlreichen Gesprächen in den Pausen deutlich, dass politischer Wille, strategischer Weitblick, die Kultivierung von Dialog und wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit dem Thema sowie eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis, was „Maritime Sicherheit“ umfasst, nötiger sind de je.

  • 15. Oktober 2013

    Policy Program | „Energiesicherheit als sicherheitspolitische Herausforderung in Südosteuropa?”
    „Energiesicherheit als sicherheitspolitische Herausforderung in Südosteuropa?” war das Thema der fünften Aspen Südosteuropa Policy Program Konferenz im Rahmen des Projekts zu “Eine künftige Sicherheitsarchitektur für Südosteuropa”. Vom 15.-17. Oktober 2013 kamen auf Gut Klostermühle in Alt-Madlitz 35 Politiker, Diplomaten, Experten, Akademiker, Entscheidungsträger und Wirtschaftsvertreter aus Deutschland, den Ländern des Westlichen Balkans, der Türkei, Russland, den USA sowie internationalen Organisationen zusammen. Sie diskutierten aktuelle Fragen der Energiesicherheit für die Länder des Westlichen Balkans sowie die Bedeutung der geopolitischen Lage der Region für unsere Versorgungssicherheit und tauschten sich über konkrete Handlungsempfehlungen aus. Im Vordergrund standen dabei Fragen der regionalen Kooperation und Integration der Energiemärkte, Reformprozesse der Länder Südosteuropas im Hinblick auf die Standards der Energiegemeinschaft, die EU-Integration der Länder sowie die konkreten Auswirkungen der Bemühungen um Energiesicherheit in West- und Zentraleuropa auf die Region.

  • 10. Oktober 2013

    Public Program | „Gekämpfte Kriege, gerechte Kriege, nicht geführte Kriege? Lehren aus Afghanistan, dem Irak und Syrien”

    „Gekämpfte Kriege, gerechte Kriege, nicht geführte Kriege? Lehren aus Afghanistan, dem Irak und Syrien” war der Aufhänger zum Gespräch mit General a.D. Egon Ramms am 10. Oktober. Er sagte, dass 2014 ein zu früher Abzugszeitpunkt für Afghanistan sei, da noch keine stabile staatliche Struktur etabliert werden konnte. Hier solle man durch Nachfolgemissionen das Ausbrechen eines Bürgerkrieges verhindern. Ein aktuelles Eingreifen in Syrien werde durch die Komplexität der Lage extrem erschwert und an Friedensgesprächen mit Assad führe kein Weg vorbei, da die Zeit momentan eher für als gegen ihn laufe. Dazu sei allerdings mehr Druck von Russland, China und den USA dringend nötig.

  • 10. Oktober 2013

    Aspen Institute Deutschland | Board Luncheon mit U.S. Botschafter John B. Emerson
    Am 10. Oktober fand im Rahmen der Kuratoriumssitzung des Aspen Institute ein Lunch mit U.S. Botschafter John B. Emerson und den Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder (CDU) und Niels Annen (SPD) statt. Das Thema war die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und die Rolle Deutschlands als außen- und sicherheitspolitischer Akteur. Die anwesenden Mitglieder des Kuratoriums und des Vorstands nahmen diese Diskussion zur Inspiration für die zukünftige Ausrichtung des Instituts.

  • 19. September 2013

    Public Program | „Aufbruch in die Demokratie – Die arabische Revolution und ihre Frauen”
    Noch auf dem Weg hin zur Demokratie sind die Staaten der arabischen Welt. Am 19. September gab Haifa Al Kaylani, die Vorsitzende des Arab International Women’s Forum, darum Einblicke zum Thema „Aufbruch in die Demokratie – Die arabische Revolution und ihre Frauen.” Sie betonte, dass Frauen und die Jugend das ungenutzte Potential der arabischen Region und entsprechend wichtig für Fortschritt und Demokratisierung sind. Am Herzen lag ihr klarzustellen, dass der Islam im Grunde eine Religion der Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen ist.

  • 17. September 2013

    Public Program | „Deutschland vor der Wahl – der Blick von außen”
    „Deutschland vor der Wahl – der Blick von außen” war das Thema am 17. September. Im China Club diskutierten hierzu die Auslandskorrespondenten Erik Kirschbaum von Reuters, Pascal Thibaut von Agence Presse Francaise, Flaminia Busotti von IANSA aus Italien und die polnische Journalistin Rosalia Romaniec. In allen vier Staaten wurde die Wahl durch die Linse der Eurokrise betrachtet. Während man in Frankreich auf eine große Koalition hoffte, setzte man in Polen eher auf Kontinuität. Die USA bevorzugten ein starkes Deutschland, das nicht nur in der Eurokrise sondern auch in anderen internationalen Angelegenheiten eine Führungsrolle übernimmt.

2013

13. Juni 2013
Public Program:
Sommerfest mit Dr. Guido Westerwelle, Bundesaußenminister; S.E. Philip D. Murphy, Botschafter der USA und Karsten D. Voigt, ehemaliger Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit

7. Juni 2013 – 9. Juni 2013
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

3. Juni 2013
Internal Program:
Abendessen „Dinner zum Abschied von Charles King Mallory IV“

30. Mai 2013 – 2. Juni 2013
Policy Program:
Konferenz „Organisiertes Verbrechen als Sicherheitsherausforderung in Südosteuropa“

6. Mai 2013
Public Program:
Vortrag „Das sicherheitspolitische Umfeld Japans – Herausforderungen mit Blick auf die Demokratische Volksrepublik Korea und die Volksrepublik China“ von S.E. Takeshi Nakane, Botschafter von Japan

11. April 2013
Public Program:
Diskussion „Die Last auf den Schultern zukünftiger Generationen – Staatsverschuldung jenseits der Vernunft“ mit Jürgen Stark, ehemaliger Chefökonom und Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank

25. Januar 2013 – 27. Januar 2013
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“


2012

23. November 2012
Leadership Program:
Konferenz „Fünfte Südosteuropa Außenministerkonferenz“

22. November 2012
Public Program:
Diskussion „Frauenquote als Allheilmittel – Fakt oder Alibi?“ mit Dr. Susan Hennersdorf, Mitglied der Geschäftsleitung bei Vodafone Deutschland

17. November 2012 – 18. November 2012
Policy Program:
Konferenz „Aspen European Strategy Forum: Nahost und die transatlantische Gemeinschaft“

9. November 2012 – 11. November 2012
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

6. November 2012
Public Program:
Diskussion zur US-Präsidentschaftswahl

22. Oktober 2012 – 25. Oktober 2012
Policy Program:
Konferenz „Bilaterale Sicherheitsrollen in Südosteuropa“

12. September 2012
Public Program:
Diskussion „Deutschlands Interessen im 21. Jahrhundert“ mit Dr. Rafael Seligmann und Bundesaußenminister Guido Westerwelle

5. September 2012 – 8. September 2012
Policy Program:
Konference „Die zukünftigen Rollen der NATO und der EU in Südosteuropa – EU Erweiterung und transatlantische Herausforderungen“

28. Juni 2012
Public Program:
Diskussion „Banken, Geld und Zockerei – Lehren aus den vergangenen Jahren” mit Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank und Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex

18. Juni 2012 – 21. Juni 2012
Policy Program:
Konferenz „Eine zukünftige Sicherheitsarchitektur für Südosteuropa – Umriss der Themen“

11. Juni 2012
Public Program:
Diskussion „Ausblicke des US politischen Systems“ mit Jim Thomson, Präsident Emeritus der RAND Corporation

31. Mai 2012
Public Program:
Diskussion „Europäische Solidarität, Finanzen und Wirtschaftspolitik“ mit Giulio Tremonti, ehemaliger Finanzminister Italiens

4. Mai 2012 – 6. Mai 2012
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

2. April 2012
Public Program:
Diskussion „Nordkorea und die Sicherheit in Nordostasien“ mit Evans Revere, ehemaliger Sicherheitsberater im US-Außenministerium

30. März 2012 – 2. April 2012
Policy Program:
Konferenz „Aspen DVRK-USA Dialog II“

16. März 2012 – 18. März 2012
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

12. Januar 2012
Public Program:
Diskussion „Afghanistan nach 2014: Chancen und Herausforderungen“ mit Botschafter Najmuddin Shaikh, Ehemaliger Staatssekretär im Außenministerium von Pakistan

9. Januar 2012 – 11. Januar 2012
Policy Program:
Konferenz „Europäisches Strategieforum – Nachhaltige Strategien für Afghanistan und Region nach 2014“

7. Januar 2012 – 9. Januar 2012
Leadership Program:
Konferenz „Afghanistan 2014 – Möglichkeiten & Herausforderungen“


2011

9. Dezember 2011 – 10. Dezember 2011
Leadership Program:
Konferenz „Vierte Aspen Südosteuropa Außenministerkonferenz“

30. November 2011
Public Program:
Vortrag „Perspektiven, Chancen und Herausforderungen für die Transatlantischen Beziehungen“ von Eckart von Klaeden, Staatsminister im Kanzleramt

28. Oktober 2011 – 30. Oktober 2011
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

20. Oktober 2011
Public Program:
Vortrag „Potentiale und Perspektiven des Erdgasmarktes“ von Klaus Schäfer, Geschäftsführer, E.ON Ruhrgas AG & E.ON Energy Trading SE

16. September 2011 – 18. September 2011
Leadership Program:
Aspen Leadership-Seminar „Philosophie und Praxis“

12. Juli 2011
Public Program:
Vortrag „Der Nahe Osten im Umbruch – Israel im Auge des Sturms“ von Ulrich Sahm, Journalist

30. Juni 2011
Public Program:
Sommerfest und Vortrag „Erleben, was verbindet – Kommunikation in der Gigabit-Gesellschaft“ von René Obermann, CEO, Deutsche Telekom AG

14. Juni 2011 – 17. Juni 2011
Policy Program:
Konferenz „Die Euro-Atlantische Integration des Westlichen Balkan 2015-2020“

8. Juni 2011
Public Program:
Vortrag „Die bevorstehende Staatsschuldenkrise – ein Vergleich der US-amerikanischen und europäischen Herangehensweise“von Jean Pisani-Ferry, Direktor, Bruegel Institute

16. Mai 2011 – 19. Mai 2011
Policy Program:
Konferenz „Eine stabile Sicherheitsarchitektur für den Westlichen Balkan“

9. Mai 2011
Public Program:
Vortrag „Eine Tour d’Horizon der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik“ von Robert von Rimscha, Auswärtiges Amt und Dr. Ulrich Schlie, Bundesverteidigungsministerium

28. April 2011
Public Program:
Vortrag „Die Zukunft der CFSP – Common Foreign & Security Policy“ von François Heisbourg, Ratsvorsitzender des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS)

4. April 2011
Public Program:
Vortrag „Eine Bestandsaufnahme der ungarischen EU-Präsidentschaft“ von Dr. János Martonyi, Außenminister der Republik Ungarn

27. März 2011 – 29. März 2011
Policy Program:
Konferenz „DVRK-USA Dialog“

21. März 2011
Public Program:
Vortrag „Hindernisse bei der US-Präsidentschaftswahl in 2012“ von John Fund, The Wall Street Journal

14. März 2011
Public Program:
Vortrag „Eine Übersicht über die regionale Sicherheitslage im Nahen Osten“ von Yoram Ben-Zeev, Botschafter von Israel zur Bundesrepublik Deutschland

31. Januar 2011
Public Program:
Vortrag „Die Zukunft des Euros“ von Adam Posen, Mitglied des Geldpolitikkomitees, Bank of England


2010

10. Dezember 2010 – 11. Dezember 2010
Leadership Program:
Konferenz „Dritte Aspen Südosteuropa Außenministerkonferenz“

6. Dezember 2010
Public Program:
Vortrag „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ von Dr. Thilo Sarrazin, Ehemaliges Mitglied des Vorstands, Bundesbank

25. November 2010
Public Program:
Vortrag „Was nun? Die Vereinigten Staaten von Amerika nach der Zwischenwahl“ von Dr. William Schneider, Senior Political Analyst, CNN International

28. Oktober 2010
Public Program:
Vortrag „Der Staat im dritten Jahrtausend“ von Fürst Hans-Adam II, Staatsoberhaupt Liechtensteins

10. Oktober 2010
Public Program:
Vortrag „Erkenntnisse aus den 10 Jahren nach dem 11. September?“ von Professor Bruce Hoffman, Direktor, Center for Peace and Security Studies und des Security Studies Program, Edmund A. Walsh School of Foreign Service, Georgetown University

22. September 2010 – 24. September 2010
Policy Program:
Konferenz „Europäisches Strategieforum – Die strategischen Auswirkungen und Folgen des iranischen Atom-Programms“

15. September 2010 – 18. September 2010
Policy Program:
Konferenz „Wettbewerb in der Wirtschaftswelt – Herausforderungen und Aussichten für Bosnien und Herzegowina“

14. September 2010
Public Program:
Vortrag „Die strategischen Auswirkungen des Aufstiegs Chinas“ von Admiral S. Robert Foley, Jr., USN, (Ret.) Ehemaliger Oberbefehlshaber, U.S. Pacific Fleet

11. Mai 2010
Public Program:
Vortrag „Die Zukunft des Kapitalismus“ von Kevin Hassett, Senior Fellow, Director of Economic Policy Studies, The American Enterprise Institute

27. April 2010
Public Program:
Vortrag „Die Zukunft des Islam und der Beziehungen zwischen muslimischer und westlicher Welt“ von John L. Eposito, Professor for Religion and International Affairs, and Islamic Studies; Founder, Prinz Alwaleed Bin Talal Zentrum für Muslimisch-Christliche Verständigung, Georgtown University, Washington, D.C.

20. April 2010
Public Program:
Vortrag „Die sichere Versorgung Europas mit Erdgas – Perspektiven und Herausforderungen“ von Dr. Bernhard Reutersberg, Vorstandsvorsitzender, E.ON Ruhrgas AG

8. April 2010 – 11. April 2010
Policy Program:
Konferenz „Wettbewerb in der Wirtschaftswelt: Herausforderungen und Aussichten für Bosnien und Herzegowina“

25. März 2010
Leadership Program:
Diskussion „Lessons from the U.S. Healthcare Reform Experience for Germany: A Perspective from Innovation-Based Pharma“ mit John C. Lechleiter, Vorsitzender, Präsident & CEO von Eli Lilly

17. Februar 2010
Public Program:
Vortrag „Chancen auf Frieden im Nahen Osten?“ von Elliott Abrams, Senior Fellow für Nahoststudien, Council on Foreign Relations


2009 - 2000

2009

17. Dezember 2009   
Public Program:

Diskussion „Roundtable – Überwindung der Wirtschaftskrise und Neuordnung der Finanzmärkte: Eine transatlantische Gestaltungsaufgabe“ mit Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen

11. Dezember 2009 – 13. Dezember 2009
Leadership Program:

Konferenz „Zweite Aspen Südosteuropa Außenministerkonferenz“

26. November 2009   
Public Program:

Diskussion „Roundtable – Die NATO im 21. Jahrhundert – Force Command Heidelbergs Einsatz in Afghanistan“ mit Generalleutnant Roland Kather, Kommandeur des NATO-Hauptquartiers für die Landstreitkräfte in Heidelberg

17. November 2009   
Public Program:

Vortrag „Freiheit oder Anarchie? Das Internet als Herausforderung für die Politik“ von Brigitte Zypries, MdB und Bundesministerin für Justiz a.D.

8. November 2009 – 10. November 2009
Policy Program:

Konferenz „Iran“

5. November 2009   
Public Program:

Vortrag und Empfang im Rahmen des 2009 Aspen European Strategy Forum

5. November 2009   
Policy Program:

Konferenz „Russland und der Westen – Wie eine konstruktive Beziehung wieder aufgebaut werden kann“

30. Oktober 2009   
Public Program:

Vortrag „Eine Bestandsaufnahme der transatlantischen Beziehungen und Perspektiven der nuklearen Abrüstung“ von Botschafter Wolfgang Ischinger, Generalbevollmächtigter, Allianz SE und Vorsitzender, Münchener Sicherheitskonferenz

8. Oktober 2009 – 11. Oktober 2009
Policy Program:

Konferenz „Kosovo und das Konzept der organisatorischen Integrität: Perspektiven und Herausforderungen“

1. Oktober 2009   
Policy Program:

Konferenz „20 Jahre nach Taif: Immer noch ein Fahrplan für Reform?“

10. September 2009   
Public Program:

Diskussion „Aspen Policy Roundtable – Die Konsequenzen der iranischen Präsidentschaftswahl“ mit Professorin Nayereh Tohidi, Professorin und Vorsitzende, Gender and Women’s Studies Department, California State University, Northridge

8. September 2009 – 10. September 2009
Policy Program:

Konferenz „Die iranische Zivilgesellschaft nach den Präsidentschaftswahlen“

27. August 2009 – 28. August 2009
Policy Program
:
Konferenz „2. Workshop Aspen European Strategy Forum“

9. Juli 2009   
Public Program:

Diskussion „Die Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit bei der Abwehr des internationalen Terrorismus“ mit Dr. August Hanning, Staatssekretär, Bundesministerium des Innern

30. Juni 2009  30. Juni 2009
Public Program:

Sommerfest und Diskussion „Die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die Banken, Wirtschaft und Gesellschaft“ mit Dr. Josef Ackermann, Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender, Deutsche Bank AG

29. Juni 2009   
Policy Program:

Konferenz „In Richtung einer neuen transatlantischen Strategie gegenüber Iran und seinem Nuklearprogramm“

20. Juni 2009   
Policy Program:

Konferenz „Berichterstattung über Iran: Wahrnehmungen und Erwartungen“

18. Juni 2009   
Policy Program:

Diskussion „Der Nahe Osten nach den Wahlen im Iran und im Libanon“

15. Juni 2009   
Public Program:

Diskussion „Individuelle Mobilität der Zukunft“ mit Dr. Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Daimler AG

13. Juni 2009 – 23. Juni 2009
Policy Program:

Konferenz „Digitale Medien und Journalismus im Iran – Workshop“

9. Juni 2009 – 11. Juni 2009
Policy Program:

Konferenz „AESF Workshop Washington, D.C.“

25. Mai 2009   
Public Program:

Diskussion „Die Wirtschaftskrise – Chancen und Risiken“ mit Leonhard H. Fischer, CEO RHJI Swiss Management LLC

7. Mai 2009 – 10. Mai 2009
Leadership Program:

Konferenz „Vertrauen und Freundschaft: Ein neuer transatlantischer Dialog – Deutsche und amerikanische Führungskräfte im Dialog mit Führungskräften vom Nahen Osten und dem Balkan“

28. April 2009  
Public Program:

Diskussion „Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung: Die Friedliche Revolution in der DDR“ mit Rainer Eppelmann, Ehrenamtlicher Vorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

8. April 2009   
Public Program:

Diskussion „Nach dem NATO-Gipfel – Perspektiven und Herausforderungen“ mit Dr. Michael Rühle, Stellvertretender Leiter der politischen Planungseinheit, Kabinett des NATO-Generalsekretärs

1. April 2009 – 3. April 2009
Policy Program:

Konferenz „Digitale Medien und Journalismus im Iran“

19. Februar 2009 
Public Program:

Diskussion „Sicherheit als Wirtschaftsfaktor – Überlegungen zur wirtschaftlichen Bedeutung eines Öffentlichen Gutes“ von Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratvorsitzender, Commerzbank AG

12. Februar 2009   
Public Program:

Diskussion „Iran 2009 – Herausforderungen und Perspektiven für die transatlantische Gemeinde“ mit Prof. Dr. Volker Perthes, Direktor, Stiftung Wissenschaft und Politik und Dr. Haleh Esfandiari, Direktor, Nahostprogramm, Woodrow Wilson International Center for Scholars

11. Februar 2009 – 13. Februar 2009
Policy Program:

Konferenz „Die Zivilgesellschaft und die Frauenbewegung in Iran“

22. Januar 2009 – 24. Januar 2009
Policy Program:

Konferenz „Die kurdische Gemeinde in Syrien – Status Quo und Perspektiven“

12. Januar 2009   
Public Program:

Diskussion „Wandel und Kontinuität in der US-Nahostpolitik“ von Paul Salem, Direktor, Carnegie Middle East Center, Beirut

2008

5. Dezember 2008   
Public Program:

Vortrag „Beziehungen zwischen der EU und den USA“ von Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europaparlaments

5. Dezember 2008 – 7. Dezember 2008
Leadership Program:

Konferenz „Erste Aspen Südosteuropa Außenministerkonferenz: Ein neuer transatlantischer Dialog – deutsche und amerikanische Führungskräfte im Dialog mit dem Balkan“

3. Dezember 2008   
Public Program:

Diskussion „Roundtable: Wirtschaftliche Perspektiven nach der Finanzkrise“ mit Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung

25. November 2008 – 27. November 2008
Policy Program:
Konferenz „Digitale Medien und Journalismus in Iran“

 19. November 2008   
Public Program:

Diskussion „US-amerikanische Demokratieförderung im Nahen Osten: Sieben Jahre später – Zurück zum Realismus?“ mit J. Scott Carpenter, Keston Family Fellow und Direktor, Projekt „Fikra“, Washington Institute for Near East Policy

11. November 2008 – 13. November 2008
Policy Program:

Konferenz „Unterstützung des Pluralismus im Libanon durch Wahlbeobachtung: Wie garantiert man ‚freie und faire‘ Wahlen im Jahr 2009?“

27. Oktober 2008   
Public Program:

Galadiner Schloss Charlottenburg

23. Oktober 2008   
Public Program:

Diskussion „Deutschland – Wegweiser aus der Krise?“ mit Dr. Fritz Oesterle, Vorsitzender des Vorstandes, Celesio AG

16. Oktober 2008 – 19. Oktober 2008
Leadership Program:

Konferenz „Führung in Zeiten des Wandels“

30. September 2008   
Public Program:

Diskussion „Nach dem ‚NEIN‘ der Iren – Wie geht es weiter mit dem europäischen Einigungsprozess?“ mit Dr. jur. Dietrich von Kyaw, Botschafter a.D.

22. September 2008   
Public Program:

Vortrag „Irak – Rückblick und Perspektive“ von Lieutenant General a.D., Ricardo S. Sanchez, Befehlshaber, Coalition Joint Task Force 7

18. September 2008 – 21. September 2008
Policy Program:

Konferenz „Internationale Wiederaufbau- und Staatenbildungseinsätze – Erfahrungen und Lehren“

11. September 2008  
Public Program:

Diskussion „Roundtable –  Kein Brot für die Welt? –  Ursachen und Auswirkungen der jüngsten ‚Welthungerkrise'“ mit Alexander Müller, Stellvertretender Direktor, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen; Prof. Dirk Messner, Direktor, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik; Amr Hamzawy, Senior Associate, Carnegie Endowment for International Peace und Golineh Atai, Auslandskorrespondentin in Kairo, ARD

9. September 2008   
Public Program:

Diskussion „Islamische Bewegungen in der arabischen Welt: Zukünftige Partner oder Feinde?“ mit Amr Hamzawy, Senior Associate, Carnegie Endowment for International Peace

2. September 2008 – 4. September 2008
Policy Program:

Konferenz „Die Zivilgesellschaft in Syrien – Versuch einer Bestandsaufnahme“

25. August 2008   
Public Program:

Diskussion „Bestandsaufnahme der transatlantischen Verhältnisse“ mit Dana Rohrabacher, Mitglied des US-Repräsentantenhauses und Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten

11. Juli 2008 – 18. Juli 2008
Policy Program:

Forschungsreise nach Syrien

3. Juli 2008   
Public Program:

Diskussion „Die beste Hoffnung für die Freiheit“ mit Kim R. Holmes, Vizepräsident für Außen- und Verteidigungspolitik, The Heritage Foundation

26. Juni 2008   
Public Program:

Diskussion „Das wirtschaftliche Verhältnis zwischen den USA und der EU und die globale finanzielle Sicherheit“ mit C. Boyden Gray, U.S. Sonderbeauftrager für Angelegenheiten der Europäischen Union

19. Juni 2008   
Public Program:

Diskussion „Wachstum in Grün“ mit Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender, Bündnis 90/Die Grünen

4. Juni 2008 – 6. Juni 2008
Policy Program:

Konferernz „Rechtliche Reformen und die Frauenbewegung im Iran“

18. Mai 2008 – 20. Mai 2008
Leadership Program:

Konferenz „Risiko und Unsicherheit: Kulturelle Ansichten über Risikomanagement“

15. Mai 2008   
Public Program:

Diskussion „Roundtable: Die transatlantische Partnerschaft und die Zukunft des deutsch-amerikanischen Verhältnises“ mit Thomas de Maizière, Chef des Bundeskanzleramtes und Minister für besondere Aufgaben

8. Mai 2008   
Policy Program:

Diskussion „Festigung der demokratischen Zukunft des Libanon: Die Rolle der Schiiten“

23. April 2008 – 25. April 2008
Policy Program:

Konferenz „Digitale Medien und Journalismus im Iran – Strategietreffen“

12. März 2008   
Public Program:

Diskussion „Der U.S. Markt und die Regulierung von U.S. Kapitalmärkten“mit Paul S. Atkins, Beauftragter, U.S. Securities and Exchange Commission

11. März 2008   
Public Program:

Diskussion „Roundtable: Die Rolle Ägyptens im Breiteren Nahen Osten“ mit S.E. Mohamed Al-Orabi, Botschafter der Arabischen Republik von Ägypten zur Bundesrepublik Deutschland

14. Februar 2008   
Public Program:

Diskussion „Roundtable: Auf dem Weg zur Weltmacht – Indien, die neue Herausforderung für den Westen“ mit Dr. Olaf Ihlau, Journalist und Autor

31. Januar 2008   
Public Program:

„Roundtable: Irans Nuklearprogramm – notwendige Schritte für die Vertrauensbildung“ mit Botschafter Gregory L. Schulte, Ständiger Vertreter der USA bei der IAEO und den Vereinten Nationen in Wien

29. Januar 2008   
Public Program:

Diskussion „Die Rolle der Frauen in der iransichen Zivilgesellschaft“ mit Dr. Haleh Esfandiari, Direktor, Nahostprogramm, Woodrow Wilson International Center for Scholars

27. Januar 2008 – 29. Januar 2008
Policy Program:

Konferenz „Frauenbewegungen im Islam“

16. Januar 2008   
Public Program:

Diskussion „Der Naher Osten: Entwicklungen und Herausforderungen“ mit Aharon Abramovitch, Generaldirektor, Außenministerium des Staates Israel

2007

12. Dezember 2007 – 14. Dezember 2007
Policy Program:
Konferenz „Digitale Medien und Journalismus in Iran – Workshop“

28. November 2007 – 11. Dezember 2007
Policy Program:
Konferenz „NVS – Workshop“

22. November 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wie werden Fluglinien auf Umweltdruck reagieren?“ mit Stefan Gemkow, Vorstand für Finanzen, Deutsche Lufthansa AG

21. November 2007 – 23. November 2007
Policy Program:
Konferenz „Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen im politischen Reformprozess in der arabischen Welt“

19. November 2007 – 20. November 2007
Public Program:
Vortrag „Irak: U.S. Wiederaufbaubemühungen“ von Stuart W. Bowen, Jr., Special Inspector General für den Irakischen Wiederaufbau

1. November 2007 – 8. November 2007
Policy Program:
Konferenz „Syrien: Arbeitstagung über politische Kommunikation für Aktivisten der Zivilgesellschaft“

25. Oktober 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable“ mit Dr. Hermann Scheer, MdB

15. Oktober 2007     
Public Program:
Vortrag „Deutsch-Amerikanische Führung für die globale wirtschaftliche Agenda“ von Jeffrey Reuben III, Undersecretary of State for Economic, Energy and Agricultural Affairs, U.S. Department of State

9. Oktober 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Iran und die Rolle des Sicherheitrates der Vereinten Nationen“  mit Thomas Matussek, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York und Terje Rød-Larsen, Präsident, International Peace Academy, New York

3. Oktober 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Globale Herausforderungen für die USA und EU“ mit Kurt D. Volker, Principal Deputy Assistant Secretary for European and Eurasian Affairs, U.S. Department of State

26. September 2007 – 28. September 2007
Policy Program:
Konferenz „Digitale Medien im Iran – Schwerpunkt: Digitale Sicherheit – Strategy Meeting“

18. September 2007     
Public Program:
Diskussion „Afghanistan: Herausforderungen für die Drogenbekämpfung und effektive Auslandshilfe“

14. September 2007 – 17. September 2007
Leadership Program:
Konferenz „Transatlantische Werte: Wo liegen die Unterschiede II?“

12. September 2007 – 14. September 2007
Policy Program:
Konferenz „Iran – Vertreter und Iran-Experten – Workshop und Roundtable“

2. Juli 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Frauen im Arbeitsmarkt: Karriereherausforderungen“ mit Marina Schuster, MdB

30. Juni 2007     
Public Program:
Sommerfest und Diskussion mit John M. König, Stellvertrender Botschafter, Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

12. Juni 2007 – 14. Juni 2007
Policy Program:
Konferenz „Iran – Runder Tisch“

11. Juni 2007 – 13. Juni 2007
Policy Program:
Konferenz „Workshop: Die Reform von repressiven staatlichen Strukturen – Erfahrungen aus Zentraleuropa“

11. Juni 2007     
Public Program:
Vortrag „Iran im Übergang“ von Ruprecht Polenz, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages

5. Juni 2007     
Public Program:
Diskussion „Bulgarien als neues Mitglied der Europäischen Union“ mit I.E. Dr. Meglena Plugtschieva, Botschafterin der Republik von Bulgarien zur Bundesrepublik Deutschland

23. Mai 2007     
Public Program:
Vortrag „Die Stadt Berlin und die Vereinigten Staaten von Amerika“ von Dr. Friedbert Pflüger, Vorsitzender der Unionsfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands

14. Mai 2007 – 16. Mai 2007
Policy Program:
Konferenz „Roundtable: Syrien“

29. April 2007 – 5. Mai 2007
Public Program:
Diskussion „Roundtable: World Affairs Councils of America“

3. Mai 2007     
Public Program:
Discussion „Roundtable: Forschungsprojekt – Transnationaler Austausch von Informationen über die Politik“ mit Douglas J. Besharov, Fellow, American Enterprise Institute

26. April 2007 – 28. April 2007
Leadership Program:
Konferenz „Transatlantische Werte: Wo liegen die Unterschiede I?“

26. April 2007     
Policy Program:
Konferenz „Roundtable: Pakistan“

18. April 2007 – 20. April 2007
Policy Program:
Konferenz „Roundtable: Iran“

26. März 2007     
Public Program:
Diskussion „China – Eine Bewegung der tektonischen Platten in den internationalen Beziehungen“ mit Dr. Heinrich Kreft, Berater für Außen- und Sicherheitspolitik, Deutscher Bundestag

8. März 2007     
Public Program:
Vortrag „Energiesicherheit – Eine neue Weltumschau“ von Sascha Müller-Kraenner, Regionaldirektor Europa, The Nature Conservancy

21. Februar 2007 – 23. Februar 2007
Policy Program:
Konferenz „Syrien: Arbeitstagung für Praktiker – Workshop“

20. Februar 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Neuigkeiten in der russischen Politik“ mit S.E. Botschafter Vladimir V. Kotenev, Botschafter der Russischen Föderation zur Bundesrepublik Deutschland

30. Januar 2007     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die deutsche Industrie in einer globalisierten Weltwirtschaft“ mit Dr. Ludolf von Wartenberg, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

25. Januar 2007     
Public Program:
Vortrag “ Der Rechtsfall gegen den iranischen Präsidenten Ahmadinejad und die Völkermordskonvention“ von Benjamin Netanyahu, Israelischer Premierminister a.D.

24. Januar 2007     
Policy Program:
Konferenz „Syrien – Strategietreffen“

15. Januar 2007     
Public Program:
Film und Empfang „Die Front zu Hause: Europa und Jihad“

2006

18. Dezember 2006     
Public Program:
Diskussion „Iran – Ist ein ‚Grand Bargain‘ möglich? Geopolitik gegen Werte?“

11. Dezember 2006     
Public Program:
Vortrag „Die Philosophie des Risikos“ von Leonhard H. Fischer, Vorsitzender des Kuratoriums, Aspen Institute Berlin

8. Dezember 2006 – 10. Dezember 2006
Policy Program:
Konferenz „NATO-EU Kooperation“

16. November 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Taiwan und China: Hat die EU eine Strategie?“

15. November 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die US Zwischenwahlen und die Außenpolitikdebatte der Demokraten“

2. November 2006 – 3. November 2006
Policy Program:
Konferenz „Zivilgesellschaft in Syrien und der Region“

1. November 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable Die Ein-China-Politik – Ein frischer Blick auf Amerikas China Debatte“

17. Oktober 2006     
Public Program:
Diskussion mit Frank L. Lavin, U.S. Under-Secretary of Commerce for International Trade

17. Oktober 2006     
Public Program:
Vortrag von Frank L. Lavin,  U.S. Under-Secretary of Commerce for International Trade

16. Oktober 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Globalisierung und globale Fähigkeiten: Beide Bedingungen für eine zukunftsorientierte Ausbildung“ mit Rita Süssmuth, Präsidentin des Bundestages a.D.

9. Oktober 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die zukünftige Außenpolitik der Demokraten“ mit Sarah Holewinski und Matt Spence, Truman National Security Project

27. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: China und die ostasiatische Sicherheit“ mit James R. Lilley, ehemaliger US-Botschafter in China und Südkorea

25. September 2006     
Public Program:
Intern „Antrittsdinner für Leonhard H. Fischer, neuer Kuratoriumsvorsitzender des Aspen Institut“

20. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: US-amerikanische und europäische Iranpolitik“

19. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Iran – Gibt es einen transatlantischen Ansatz?“ mit Scott Carpenter, Deputy Assistant Secretary of State for Near Eastern Affairs

18. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Aktuelle Fragen der deutschen Außenpolitik“ mit Christoph Heusgen, Berater für Außen- und Sicherheitspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel

14. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das Scheitern der Demokratieförderung im Nahen Osten“ mit Adam Garfinkle, Chefredakteur, The American Interest

5. September 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Der aktuelle Stand der transatlantischen Beziehungen“ mit Dan Fried, U.S. Assistant Secretary for European and Eurasian Affairs

21. August 2006 – 22. August 2006
Policy Program:
Konferenz „Libanon und darüber hinaus“

26. Juli 2006     
Public Program:
Ohne Titel

20. Juni 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Einwanderung und Integration“ mit Renate Künast, MdB und Vorsitzende, Bündnis 90/Die Grünen

8. Juni 2006 – 10. Juni 2006
Leadership Program:
Konferenz „Europas nächster kalter Krieg: Energiesicherheit?“

1. Juni 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Innovation und bessere Regulierung im Gesundheitsektor“ mit C. Boyden Gray, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Europäischen Union

31. Mai 2006     
Public Program:
Diskussion mit Prof. Ruth Wedgewood, Johns Hopkins University

23. Mai 2006     
Policy Program:
Konferenz „Die sich ändernde Sicherheitssituation im Nahen Osten und das Verteidigungsbedürfnis Israels“

18. Mai 2006     
Public Program:
Diskussion „Die Transatlantischen Beziehungen und die aktuelle Agenda der NATO“ mit Victoria Nuland, Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika bei der NATO

5. Mai 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ein rationalerer und verantwortungsbewussterer Staat“ mit C. Boyden Gray, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika bei der Europäischen Union

3. Mai 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Amerika auf dem falschen Weg – Kritik eines Demokraten an der Bush-Administration“ mit Michael Haltzel, ehemaliger Berater des US-Senators Joseph R. Biden

24. April 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Irans Nuklearprogramm auf der Agenda des UN-Sicherheitsrats“ mit Greg Schulte, Ständiger Vertreter der USA bei dem Büro der Vereinten Nationen in Wien

6. April 2006 – 8. April 2006
Leadership Program:
Konferenz „Transatlantische Kooperation in Europa: Die EU und die NATO“

4. April 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Nach der Wahl ist vor der Wahl“ mit S.E. Shimon Stein, Botschafter des Staates Israel

23. März 2006 – 25. März 2006
Policy Program:
Konferenz „Demokratie und die Zivilgesellschaft im Nahen Osten“

14. März 2006 – 15. März 2006
Policy Program:
Konferenz „Amerikanische und europäische Sichtweisen auf China“

13. März 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Globalisierung und Demographie – Herausforderungen für den Wohlfahrtsstaat“ mit Bert Rürup, Vorsitzender, Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Rat der Wirtschaftsweisen)

9. März 2006 – 10. März 2006
Policy Program:
Konferenz „Menschensrechte und Rechtsstaatlichkeit in Syrien“

6. März 2006     
Public Program:
Diskussion „Eine gemeinsame Agenda für die Reform der Vereinten Nationen“ mit Shirin Tahir-Kheli, Leitender Berater von Condoleeza Rice

23. Februar 2006     
Public Program:
Diskussion mit Puneet Talwar und Tomicah Tilleman, Mitarbeiter des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des US-Senats

22. Februar 2006     
Public Program:
Diskussion mit Karen Hughes, Undersecretary of Public Diplomacy and Public Affairs, U.S. Department of State

22. Februar 2006     
Public Program:
Diskussion mit Detlev Mehlis, Generalanwalt der Stadt Berlin und ehemaliger Leiter der UN-Sonderuntersuchung zur Ermordung des ehemaligen libanesischen Premierministers Rafik Hariri

8. Februar 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die entscheidende Rolle von Innovation im öffentlichen Gesundheitssektor“ mit Alex Azar, Deputy Secretary, U.S. Department of Health and Human Services

7. Februar 2006     
Public Program:
Diskussion „Hat die EU eine Strategie gegenueber Russland und China?“ mit Sascha Müller-Kraenner, Vorsitzender der Heinrich-Böll-Stiftung

26. Januar 2006 – 29. Januar 2006
Leadership Program:
Konferenz „Transatlantische Kooperation in Europa: Die EU und NATO“

24. Januar 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wie angelsächsisch ist die deutsche Wirtschaft?“ mit Friedrich Merz, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

23. Januar 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable“ mit Martin Koffel, Vorsitzender und Geschäftsführer, URS Corporation

19. Januar 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Was ist los mit Frankreich?“ mit Patrick Chamorel, ehemaliger Berater des Büros des Französischen Premierministers

16. Januar 2006     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: US-amerikanische Einstellungen gegenüber den Vereinten Nationen“ mit Dr. Kim Holmes, ehemaliger U.S. Secretary of State for International Institutions

12. Januar 2006     
Public Program:
Vortrag „41. Wallenberg-Vortrag“ von John R. Bolton, Undersecretary of State for Arms Coontrol and International Security

10. Januar 2006     
Public Program:
Diskussion „Mehr Demokratie = Weniger Terrorismus?“

9. Januar 2006     
Policy Program:
Konferenz „Neue Strategien für Wirtschaftswachstum“

2005

19. Dezember 2005     
Public Program:
Diskussion „Braucht die EU noch eine Verfassung?“ with Gerhard Sabathil, Chef der Vertretung der Europaäischen Union in Deutschland

6. Dezember 2005     
Public Program:
Diskussion „Die UN muss anders mit Diktaturen umgehen als mit Demokratien – Eine Debatte“ mit Clemens Wergin, Der Tagesspiegel und John Hulsman, Heritage Foundation

1. Dezember 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das US-europäische Verhältnis“ mit Esther Brimmer, Johns Hopkins University, Ex-Mitglied des Planungstabes U.S. Department of State

29. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Wirtschaftsreformen: Was kommt als Nächstes?“ mit Jürgen Thumann, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI)

22. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Hat die transatlantische Idee eine Zukunft?“ mit Rafael Bardaji, Direktor, Strategic Studies Group (GEES), Madrid und Berater des spanischen Premierministers a.D. Jose Maria Aznar

18. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Irak Heute, Ansichten eines Aktivisten vor Ort“ mit Thomas von der Osten-Sacken, Wadi e.V. (Deutsche NGO im Irak)

15. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Akzeptiere es – Iran kriegt die Bombe“ mit Thorsten Benner, Associate Director, Global Public Policy Institute und Hartmut Philippe, außenpolitischer Berater, Deutscher Bundestag

14. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable:  Demokratieförderung: Eine neue Möglichkeit für transatlantische Zusammenarbeit“ mit Daniel Fried, U.S. Assistant Secretary of State

10. November 2005     
Public Program:
Vortrag „Was macht die NATO eigentlich noch?“ von Victoria Nuland, US-Botschafterin zur NATO

10. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die neuen Mächte Eurasiens. Neugestaltung deutscher Ostpolitik“ mit Alexander Rahr, Direktor, Körber-Zentrum Russland/GUS, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

9. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Roter Stern über Hollywood: Die lange Romanze der Filmkolonie mit dem Linken“ mit Ronald Radosh and Allis Radosh, Autoren

2. November 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die Demokratieagenda“ mit Paula Dobriansky, Undersecretary of Global Affairs, U.S. Department of State

26. Oktober 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wie die Freiheit gewonnen wird – Vom zivilen Widerstand zur standhaften Demokratie“

25. Oktober 2005     
Public Program:
Vortrag „Die internationale Menschenrechstagenda“ von Shirin Ebadi, Friedensnobelpreisträgerin (2003), iranische Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin

20. Oktober 2005 – 22. Oktober 2005
Leadership Program:
Konferenz „Aspen Young Professionals Program – Transatlantische Ansichten zu China“

17. Oktober 2005     
Public Program:
Diskussion „Ist die arabische Welt bereit für Demokratie? – Eine Debatte“ mit Reuel Gerecht, American Enterprise Institute und Claude Weinber, Heinrich-Böll-Stiftung

13. Oktober 2005     
Public Program:
Diskussion „Wer ist Angela Merkel?“ mit Gerd Langguth, Biograf von Angela Merkel und Professor, Universität Bonn

4. Oktober 2005     
Public Program:
Vortrag „Irak: Richtiger Krieg zum Richtigen Zeitpunkt“ von Christopher Hitchins, Autor

29. September 2005     
Public Program:
Vortrag „Das nächste Kapitel in den deutsch-amerikanischen Verhältnissen“ von S.E. William Robert Timkin, U.S. Botschafter zur Bundesrepublik Deutschland

15. September 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Kann man die U.S. Diplomatie reparieren?“ mit John Fund, Mitglied des Editorial Board, Wall Street Journal

13. September 2005     
Public Program:
Diskussion „Heuschrecken dieser Welt vereinigt euch! Warum freie Märkte effizient und moralisch sind“ mit David Cameron, Leiter der Conservative Partei Grossbritaniens und Mitglied des britischen Parlaments

28. Juni 2005     
Leadership Program:
Diskussion „Zwischen Macht und Rechtsstaatlichkeit: Braucht das internationale Justizsystem Reformen?“

23. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion „Ziviles Engagement der Jugend – Modelle und Visionen“

16. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion „Die Auferhaltung der Balance: Wie berichtet man über einen schwierigen Freund?“ mit Claus Kleber, Moderator, ZDF heute-journal

15. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion „Wohin führt Putin Russland? – Pressebesprechung“ mit Ari Vatanen, Mitglied des  Europaparlaments; Tim Whewell, BBC und Alexander Rahr, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

9. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion „Familienkultur und religiöse Kultur – Neue Traditionen?“

9. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion mit Dan Fried, Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs, U.S. Department of State

2. Juni 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Der atlantische Bruch – Amerika und Europa auf getrennten Wegen“ mit Matthias Rüb, Washington Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung

31. Mai 2005     
Public Program:
Vortrag „40. Wallenberg Vortrag: Entwicklung als Beitrag zur internationalen Sicherheit“ mit Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin der Entwicklung und technischen Zusammenarbeit

23. Mai 2005     
Policy Program:
Konferenz „Iran und Demokratie Nahen und Mittleren Osten“

10. Mai 2005     
Leadership Program:
Diskussion mit Dave Beffert, Research Associate, Global Public Policy Institute und Dominik Nagl, Doktorand in US-amerikanischer Geschichte, Freie Universität Berlin

26. April 2005     
Public Program:
Diskussion „Wie kann Deutschland den Weg aus der Krise finden?“ Christoph Keese, Herausgeber, Welt am Sonntag

25. April 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Demokratie entwickeln in China“ Ellen Bork, stellvertretende Direktorin, Project for the New American Century

18. April 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die heutige Krise in Frankreich“ mit Tony Judt, britischer Historiker und Essayist

7. April 2005 – 9. April 2005
Policy Program:
Konferenz „Der israelisch-palästinensische Friedensprozess“

24. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Außenpolitik in einer zweiten Bush Administration“ mit Dana Rohrabacher, Abgeordneter, US-Repräsentantenhaus

24. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Die Zukunft der demokratischen und republikanischen Parteien in den USA“ mit Peter Wallison, Resident Fellow, American Enterprise Institute

23. März 2005 – 24. März 2005
Policy Program:
Konferenz „Zivilgesellschaft im Nahen Osten“

23. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Religion und Politik in den USA“ mit Marcia Pally, Journalist und Professorin, New York University

14. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Verteidigung des Nationalismus“ mit John O’Sullivan, Redakteur, The National Interest

10. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Wie sieht strategische Partnerschaft mit Russland aus?“ mit Prof. Egon Bahr, Bundesminister a.D.

8. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: China, Taiwan und das Waffenembargo der EU“ mit Arthur Waldron, Lauder Professor der Internationalen Beziehungen, University of Pennsylvania

1. März 2005     
Public Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Einwanderungspolitische Herausforungen“ mit Irwin Stelzer, Senior Fellow, Hudson Institute

25. Februar 2005 – 26. Februar 2005
Policy Program:
Konferenz „Deutschland und die nukleare Nichtverbreitung“

24. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die Rolle von konfessionsbasierten Initiativen in der US-Gesellschaft und Politik“ mit der Delegation von Mitarbeitern des US-Kongresses

23. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung“ mit Brandon Lerch, Marc Wheat und Nick Coleman, Mitarbeiter, Unterausschuss für Strafjustiz, Drogenpolitik und Personal, US-Repräsentantenhaus

17. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Auswärtige  Kulturpolitik in Zeiten des Terrors“ mit Prof. Dr. Jutta Limbach, Präsidentin, Goethe-Institut

9. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Ein Umdenken der US-Politik zur eurpäischen Integration“ mit Ron Asmus, Direktor, German Marshall Fund Transatlantic Center, Brüssel

8. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die Türkei und Perspektiven der EU – Ist die EU auf dem Weg ein „Global Player“ zu werden?“ mit Ralf Fücks, Direktor, Heinrich-Böll-Stiftung

2. Februar 2005     
Public Program:
Diskussion „Das Problem mit dem Islam – Der Ruf einer Muslimin nach einer Reform ihres Glaubens“ mit Irshad Manji, Autorin und Moritz Schuller, Journalist, Der Tagesspiegel

27. Januar 2005     
Public Program:
Diskussion „Dinerreihe über Russland“

17. Januar 2005     
Public Program:
Diskussion „Deutschland und Polen – Probleme und Chancen für die Europäische Union“ mit Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder, Deutsche Koordinatorin für deutsch-polnische Beziehungen

2004

10. Dezember 2004 – 11. Dezember 2004
Policy Program:
Konferenz „Die europäische Verfassung – Arbeitsgruppe“

9. Dezember 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ausichten für Frieden im Nahen Osten und die Wiederwahl von George W. Bush“

2. Dezember 2004     
Public Program:
Diskussion „Abendessenbesprechung“

23. November 2004     
Public Program:
Diskussion mit Steven Emerson, Journalist

15. November 2004     
Public Program:
Diskussion mit Jay F. Hein, Direktor und Senior Fellow, The Hudson Institute

11. November 2004     
Public Program:
Diskussion „Die Britische Wahrnehmung Deutschlands seit der Wiedervereinigung“ mit S.E. Sir Peter Torry, Botschafter des Vereinigten Königreichs zur BRD

8. November 2004     
Public Program:
Diskussion mit Botschafter R. Nicholas Burns, Ständiger Vertreter der USA bei der NATO

2. November 2004     
Public Program:
Wahlnachtsparty

18. Oktober 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ist Handel mit China Handel mit dem Feind?“

3. Oktober 2004 – 6. Oktober 2004
Public Program:
Konferenz „Iran – Abeitsgruppe“

30. September 2004     
Public Program:
Konferenz „30 Jahre Aspen Institut: Sind das Völkerrecht und die Vereinten Nationen den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen?“

29. September 2004 – 1. Oktober 2004
Leadership Program:
Konferenz „Die sich wandelnden transatlantischen Beziehungen: Chancen und Herausforderungen“

26. September 2004 – 27. September 2004
Leadership Program:
Seminar „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses – Seminar zu Öl- und Energiefragen“

20. September 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: US-Außenpolitik nach der Präsidentschaftswahl“

8. September 2004     
Public Program:
Diskussion mit Professor Reinhold Würth, Unternehmer

23. August 2004     
Public Program:
Vortrag „Anti-europäische Einstellungen in den USA“

4. August 2004     
Public Program:
Vortrag von Hannes Stein, Autor

20. Juli 2004     
Public Program:
Diskussion mit Mira R. Ricardel, Assistant Secretary of Defense for International Security Policy

19. Juli 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Warum Bush wieder gewählt werden sollte und warum dies gut für Europa wäre“

12. Juli 2004     
Public Program:
Diskussion mit Michael Barone, Journalist

11. Juli 2004     
Public Program:
Diskussion mit Lorne Craner,  Assistant of State for Democracy, Human Rights and Labor

4. Juli 2004     
Internal Program:
Sommerfest

17. Juni 2004 – 20. Juni 2004
Leadership Program:
Konferenz „Young Leaders Konferenz Washington“

15. Juni 2004     
Public Program:
Diskussion „Frühstückstreffen“ mit Gernot Erler, MdB

10. Juni 2004     
Public Program:
Diskussion „Massenvernichtungswaffen: Was sind die Lehren aus Irak, Pakistan, Libyen…?“ mit Thérèse Delpech (CSIS), Oliver Thränert (SWP) und David Kay (Potomac Institute)

9. Juni 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die Bush-Kerry Debatte – eine Analyse“

3. Juni 2004     
Public Program:
Diskussion „Die Zukunft der US-Außenpolitik“ mir Philip. H. Gordon, Senior Fellow and Director on U.S. and Europe, Brookings Institution

28. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion mit Doug Feith, U.S. Undersecretary of Defense for Policy

19. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Raketenabwehr“

18. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion mit Mordechay Lewy, israelischer Diplomat

12. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion mit Tony Tan Keng Yam, Stellvertretender Premierminister von Singapur und Koordinierender Minister für Sicherheit und Verteidigung

11. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion „Demokratieförderung im Nahen Osten“ mit Carl Gershman, Präsident, National Endowment for Democracy

6. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion mit Douglas J. Besharov, Professor, University of Maryland School of Public Policy

5. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion „Deutschland und die USA: Brauchen wir eine neue transtlantische Agenda?“ mit Wolfgang Gerhardt, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei Deutschlands (FDP)

4. Mai 2004     
Public Program:
Diskussion „Auf dem Spiel: Demokratie für den Nahen Osten?“ mit Reuel Gerecht, American Enterprise Institute und Volker Perthes, Siftung Wissenschaft und Politik (SWP)

28. April 2004     
Public Program:
Diskussion mit Ruud Lubbers, ehemaliger Premierminister der Niederlande und Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen

26. April 2004     
Public Program:
Diskussion mit Martin Koffel, Vorsitzender und Geschäftsführer, URS Corporation

21. April 2004     
Public Program:
Diskussion mit Norman Birnbaum, Soziologie und Professor (emer.)., Georgetown University

20. April 2004     
Public Program:
Diskussion mit Otto Graf Lambsdorff, Vorstandsvorsitzender, Friedrich-Naumann-Stiftung

6. April 2004     
Public Program:
Diskussion mit Botschafter Dennis Ross, Direktor des Washington Institute for Near East Policy und ehemaliger US-Sonderkoordinator für den Mittleren Osten

4. April 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Transatlantische Verhältnisse: Perspektiven und Missverständnisse“

23. März 2004     
Public Program:
Diskussion „Menschenrechte – ein Opfer im Krieg gegen den Terror?“ mit Biance Jagger, Menschenrechtsaktivistin; Jörg Lau, Kulturredakteur, Die Zeit und Jörg Schönbohm, Innenminister des Landes Brandenburg

16. März 2004     
Policy Program:
Diskussion „Die notwendige Reform des Personalwesens – der fehlende Einsatz von deutschen Arbeitsnehmer und seine Konsequenzen für Firmen und die Wirtschaft“ mit Gerald Wood, Executive Director, Gallup Germany

15. März 2004 – 21. März 2004
Leadership Program:
New York, Washington Studienreise, Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses

9. März 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das amerikanische Imperium – Die größte Gefahr?“

18. Februar 2004     
Public Program:
Diskussion „Ein neuer Weltkrieg? – Die Herausforderungen des Islamismus für den Westen“ mit Dr. Friedbert Pflüger, MdB und Außenpoltischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

16. Februar 2004     
Public Program:
Diskussion „Anti-Amerikanismus, Anti-Zionismus and Anti-Semitismus – Gibt es einen gemeinsamen Faden?“ mit Michel Friedman, Journalist

10. Februar 2004     
Public Program:
Diskussion „Der Volkswirt als politischer Berater“ mit Klaus F. Zimmermann, Präsident, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

4. Februar 2004     
Public Program:
Vortrag „40. Wallenberg Vortrag: Wie kommt Deutschland wieder in Schwung – Chancen der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen“ von Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit

25. Januar 2004     
Public Program:
Diskussion mit Robert Cooper, Berater von Javier Solana

19. Januar 2004     
Public Program:
Diskussion „Menschliche Errungenschaften: Das Streben nach Exzellenz in den Künsten und den Wissenschaften, 800 AD bis 1950“ mit Charles Murray, Resident Scholar, American Enterprise Institute

16. Januar 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Demokratische Entwicklungen in der arabischen Wel“

15. Januar 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Der Niedergang Frankreichs“ mit Christopher Caldwell, The Weekly Standard/Financial Times und Jean-Paul Pieper, ehemaliger Deutschlandkorrespondent, Le Figaro

14. Januar 2004     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das deutsch-französische Verhältnis in einem erweiterten Europa“ mit Claude Martin, Französischer Botschafter zur Bundesrepublik Deutschland

2003

17. Dezember 2003     
Policy Program:
Diskussion „Videokonferenz“ mit Beth Jones, Assistant Secretary of State für Europäische und Eurasische Angelegenheiten

9. Dezember 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die italienische Präsidentschaft – Eine Bewertung“ Silvio Fagiolo, Italienischer Botschafter zur Bundesrepublik Deutschland

7. Dezember 2003     
Leadership Program:
Konferenz „Programm für Mitarbeiter des Kongresses 2003“

4. Dezember 2003     
Public Program:
Diskussion „Debatte: Weltrettende Bündnisvernichtung? US-Außenpolitik unter G.W. Bush“ mit Klaus Harprecht, Journalist und Dr. Jeffrey Gedmin, Direktor, Aspen Institute Berlin

2. Dezember 2003     
Public Program:
Vortrag „Eine bestimmte Idee von Deutschalnd und deutscher Außenpolitik“ von Prof. Dr. Michael Stürmer

27. November 2003     
Public Program:
Diskussion mit Ruth Wedgewood, Professorin für Recht, Johns Hopkins University und Prof. Dr. Helga Haftendorn

19. November 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die USA – Unser Fundament“ mit Annulf Baring, Historiker, Freie Universitöt Berlin

18. November 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die heutige Lage im Nahen Osten“ mit SKH Prinz Hassan bin Talal al Hashemi von Jordanien

18. November 2003     
Public Program:
Diskussion „Debatte: Ist die Berichterstattungen der Medien über die Bush Administration fair?“ mit Victorino Matus, The Weekly Standard; Patrick Schwartz, Die Tageszeitung und Cherno Jobate, ZDF/RBB

12. November 2003     
Policy Program:
Konferenz „Westliche Politik vis-à-vis Iran“

10. November 2003     
Public Program:
Vortrag „Buchpräsentation: Benjamin Franklin – Ein amerikanisches Leben“ von Walter Isaacson, Präsident and CEO, The Aspen Institute

21. Oktober 2003     
Public Program:
Diskussion „Der transatlantische Alptraum“ mit Dr. Horst Teltschik, Vorsitzender, Boeing Germany

21. Oktober 2003     
Policy Program:
Besuch einer Delegation im Irak

8. Oktober 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Transatlantischer Bruch – Wie man die zwei Seiten wieder zusammen führen kann“ mit Jan Ros, Die Zeit und Charles Grant, Direktor, Center for European Reform,

6. Oktober 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wir betreten den Teil des Tunnels der Transition wo es mehr Licht gibt“ mit Lord Paddy Ashdown, High Representative for Bosnia & Herzegovina, Sondergesandter der Europäischen Union

1. Oktober 2003 – 2. Oktober 2003
Policy Program:
Konferenz „Transatlantische Zusammenarbeit über Raketenabwehr“

30. September 2003     
Public Program:
Vortrag „Internationale Sicherheit und Stabilität nach dem 11.09.2001“ von Dr. August Hanning Präsident, Bundesnachrichtendienst

26. September 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Hegemonie oder Überleben – Amerikas Suche nach globale Dominanz“ mit Charles Kupchan, Council on Foreign Relations und Gary Smith, American Academy

18. September 2003 – 20. September 2003
Policy Program:
Konferenz „Die Sanierung von Internationalen Institutionen“

9. September 2003     
Public Program:
Diskussion „USA und EU – Gemeinsame Herausforderungen im Nahen Osten“ mit Reinhard Bütikofer, Vorsitzender, Bündinis 90/Die Grünen

8. September 2003     
Public Program:
Diskussion „Ein Abend mit den Vereinigten Staaten“

26. Juni 2003 – 28. Juni 2003
Policy Program:
Konferenz „Transatlantische Beziehungen nach den Krieg im Irak“

24. Juni 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Welche Wirtschaftspolitik für Deutschland?“ mit Prof. Dr. h.c. Lothar Späth, Vorsitzender des Vorstandes, JENOPTIK AG

23. Juni 2003     
Public Program:
Diskussion mit Michael Sanchez

16. Juni 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Gibt es eine Rolle für die Vereinten Nationen in der globalen Sicherheitsarchitektur?“ mit Richard Perle, Senior Fellow, American Enterprise Institute und Christoph Bertram, Direktor, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

2. Juni 2003     
Public Program:
Diskussion mit Fred Langhammer CEO, Estee Lauder Companies, Inc.

23. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Macht und Schwäche (Robert Kagans bekannter Aufsatz)“ mit Tod Lindberg, Herausgeber, Policy Review

23. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Frühstücksgespräch: Die aktuelle Lage der transatlantischen Beziehungen“ mit Rudolf Scharping, Bundesminister der Verteidigung, Tod Lindberg, Herausgeber, Policy Review,  J. D. Bindenagel, Chicago Council on Foreign Relations

20. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Pax Americana – Was in der Welt wollen denn diese Amerikaner?“ mit William Schneider,  Senior Political Analyst, CNN Resident Fellow American Enterprise Institute

12. Mai 2003     
Public Program:
Vortrag „Die Neuerfindung des Handels durch Online-Marktplätze“ von Philipp Justus, eBay GmbH

7. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Probleme mit der amerkanischen Wirtschaft – Lehren für Reformer anderswo?“ mit James K. Glassman, Resident Fellow, American Enterprise Institute

6. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Korrupte oder saubere Geschäfte: Was ist heute einfacher?“ mit Dr. Hansjörg Elshorst, Vorsitzender, Transparency International Deutsches Chapter e.V.

5. Mai 2003     
Public Program:
Diskussion „Die außenpolitische Strategie der USA – Eine kritische Betrachtung“ mit Norman Birnbaum, Professor Emeritus, Georgetown University Law Center

3. April 2003     
Public Program:
Diskussion „Krieg dem Westen: Terrorismus im 21. Jahrhundert“ mit Walter Laqueur, Autor

26. März 2003 – 29. März 2003
Leadership Program:
Konferenz „Tagung für junge Führungskräfte“

25. März 2003     
Public Program:
Diskussion „Die deutsche Wirtschaft“ mit Hans Olaf Henkel, Präsident, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhem Leibniz & ehemaliger Präsident, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)

18. März 2003     
Public Program:
Diskussion „Dinner Roundtable“ mit Michael Novak, Autor

18. März 2003     
Public Program:
Vortrag „Auf zwei Flügeln: Bescheidenes Glauben und Reine Vernunft bei der Gründung Amerikas – Buchvorstellung“ von Michael Novak, Wissenschaftler für Religion, Philosophy und Public Policy, American Enterprise Institute

6. März 2003     
Public Program:
Diskussion „Altes Europa, neues Europa: Neue strategische Allianzen? Eine Diskussion über den ‚Brief der acht'“ mit  Michael Gonzalez, Wall Street Journal Europe; Kurt Kister, Süddeutsche Zeitung und Sascha Müller-Kraenner, Heinrich-Böll-Stiftung

24. Februar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Entwicklung, Demokratie und Islam: von Afghanistan zu Iraq“ mit Wolfgang Schmidt, Direktor, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit; und Bassam Tabi, Professor für Internationale Beziehungen, Georg-August-Universität Göttingen

21. Februar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die Rolle Deutschlands und Europas in bewegten Zeiten“ mit Dr. Frederick Kempe, Herausgeber, Wall Street Journal Europe

19. Februar 2003     
Public Program:
Vortrag „39. Wallenberg Vortrag: Europa und die USA – Verantwortungsgemeinschaft für die Zukunft“ von Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU

19. Februar 2003     
Public Program:
Diskussion mit Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU

13. Februar 2003     
Public Program:
Diskussion „Massenvernichtungswaffen: eine Besprechung mit Waffeninspekteure der Vereinten Nationen“ mit Dr. Gabriele Kraatz-Wadsack, Beraterin für Bioterroismus, Robert-Koch-Institut, Bundeswehr und Dr. David C. Kelly, Berater, Arms Control Secretariat, Verteidigungsministerium Großbritanniens

10. Februar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das Bild der Vereinigten Staaten in Deutschland“

30. Januar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ist es nötig Freiheiten einzuschränken um den Terror zu bekämpfen?“ mit Otto Schily, Bundesminister des Inneren; Charles Lane, Legal Correspondent, The Washington Post und Martin Klingst, Politikredakteur, Die Zeit

24. Januar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundatable: Ein Vortrag zur Lage in Irak“ mit S.E. Daniel Coates, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland

13. Januar 2003     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wird der politische Wandel im Irak der Demokratie im Iran helfen?“ mit David Menashri, Professor Moderne Iranstudien, Tel Aviv University

2002

16. Dezember 2002     
Policy Program:
Diskussion „Dinnerdebatte: Amerikanische und europäische Einstellungen gegenüber Israel“

20. November 2002     
Policy Program:
Konferenz „Die Transformation der NATO“ mit Vaclav Havel, Präsident der Tschechischen Republik

13. November 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Die US-Zwischenwahlen und ein früher Blick auf 2004“ mit Robert Kimmitt, Executive Vice President, AOL Time Warner

6. November 2002     
Public Program:
Diskussion „Debate:  Amerika und Europa – Gibt es einen Wertenunterschied?“ mit Jedediah Purdy, Author; Philip Delves-Broughton, The Daily Telegraph und Jan Ross, Die Zeit

31. Oktober 2002     
Public Program:
Diskussion mit R. Nicholas Burns, Ständiger US-Vertreternei der NATO

25. Oktober 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Russische Wirtschaftstrends“ mit William Marsteller, Export Import Bank of the United States

23. Oktober 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Was ist der Ursprung des europaeischen Anti-Amerikanismus und sollten die jeweilige Seiten sich Gedanken darüber machen?“ mit Eric Alterman, Autor und Kolumnist, The Nation

18. Oktober 2002     
Public Program:
Vortrag „38. Wallenberg-Vortrag: Deutsche Außenpolitik nach den Wahlen“ von Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen

11. Oktober 2002 – 12. Oktober 2002
Policy Program:
Konferenz „Demokratie, Islam und die Sicherheit des Westens“

8. Oktober 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Bestandsaufnahme der transatlantischen Beziehungen – eine amerkanische Sicht“ mit Henry Kissinger, ehemaliger US-Außenminister

1. Oktober 2002 – 2. Oktober 2002
Policy Program:
Konferenz „Transatlantische Zusammenarbeit zur Raketenabwehr“

1. Oktober 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Wie kann die Wirtschaft den deutsch-amerikanischen Dialog fördern?“ mit Martin Koffel, Vorsitzender und CEO, URS Corporation

30. September 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ein Gespräch über das deutsch-amerikanische Verhältnis“ mit Wolfgang Ischinger, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Vereinigten Staaten von Amerika

16. September 2002     
Public Program:
Vortrag „Ein transatlantisches Gespräch darüber wie mit internationalen Verträgen umzugehen ist“ von John R. Bolton, U.S. Under Secretary of State for Arms Control and International Security

13. September 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Von liberalen Internationalisten zu Neokonservativen – Die verschiedenen Schulen der US-Außenpolitik“ mit Adam Garfinkle, Redakteur, The National Interest

12. Juli 2002     
Public Program:
Diskussion mit Pascal Lamy, EU Außenhandelskommissar

11. Juli 2002     
Public Program:
„Aspen Filmshorts“ mit Florian Gallenberger, Oskarlaureat

5. Juli 2002 – 6. Juli 2002
Policy Program:
Konferenz „Aspen Arbeitsgruppe für 9/11 Fragen“

1. Juli 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Koalitionkriegsführung – Operation Enduring Freedom und weiteres“ mit General Larry Welch, USAF a.D., Präsident, Institute for Defense Analyses

11. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Dinner Diskussion: Transatlantische Fragen“ mit Craig Kennedy, Präsident, The German Marshall Fund of the United States

10. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Muslime in Amerika – Wer sind sie?“ mit Dr. Peter Skerry, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Brookings Institution

6. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Dinnerdiskussion: Spannungen im transatlantischen Verhältnis“ mit James P. Rubin, Ehemaliger Abteilungsleiter, U.S. Department of State

6. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Bürgerrechte und Sicherheitsfragen in Israel“ mit Dr. Elyakim Rubinstein, Israelischer Generalstaatsanwalt

5. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Bestandsaufnahme der transatlantischen Beziehungen“ mit James P. Rubin, Ehemaliger Abteilungsleiter, U.S. Department of State

4. Juni 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Frieden und Stabilität in Südosteuropa“ mit Mircea Geoana, Romanian Foreign Minister

24. Mai 2002     
Public Program:
Vortrag „Aussichten für den Frieden im Nahen Osten“ von Benjamin Netanyahu, Premierminister von Israel a.D.

22. Mai 2002     
Public Program:
Vortrag „Pillen, Patente und Wettbewerbsfähigkeit“ von Hubertus Erlen, Vorstandsvorsitzender, Schering AG

19. Mai 2002 – 20. Mai 2002
Policy Program:
Konferenz „Die Politik der Architektur“

19. Mai 2002     
Public Program:
Vortrag „USA Inc.? Eine amerikanische Kritik der Globalisierung“ von Ralph Nader, 2000 Präsidentschaftskandidat der US Green Party

16. Mai 2002     
Public Program:
Diskussion „Bush in Berlin“ mit James R. Woolsey, ehemaliger Direktor des CIA und Gernot Erler, Außenpolitischer Sprecher der SPD

14. Mai 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das Wiederbeleben des Marshall Plans: Nationbuilding im 21. Jahrhundert“ mit Jack Kemp, Mitglied des US-Kongresses a.D.

13. Mai 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Das Erbe von Miles Davis“ mit Martha Bayles, Professorin, Claremont McKenna College

24. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Freier Handel über Alles?“ mit Claude Barfield, American Enterprise Institute und Norbert Wieczorek, MdB

11. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Dinnerdiskussion: Amerika, seine Verbündeten und der Krieg gegen den Terror“ mit Amitai Etzioni, George Washington University

10. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Ist der Sozialismus wirklich tot?“ mit Reinhard Bütikofer, Bündnis 90/Die Grünen und Joshua Muravchik, American Enterprise Institute

10. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Debatte: Wann ist Krieg gerecht?“ mit David Blankenhorn, Institute for American Values; Amitai Etzioni, George Washington University und Robert von Rimscha, Der Tagesspiegel

8. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Dinnerdiskussion: Die Nahostkrise“ mit Joshua Muravchik, American Enterprise Institute

4. April 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Israels Krieg gegen den Terror“ mit Botschafter Dore Gold, Außenpolitischer Berater von Ariel Sharon

2. April 2002     
Public Program:
Vortrag „Buchpräsentation: Krieg dem Westen“ von Walter Laqueur, Historiker

7. März 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Was kommt nach Saddam Hussein?“ mit Ahmed Chalabi, Präsident, Irakischer Nationalkongress

3. März 2002     
Policy Program:
Konferenz „Sind die Baltischen Staaten bereit für die NATO und umgekehrt? Konferenz der Verteidigungsminister der Baltischen Staaten“

3. März 2002     
Policy Program:
Konferenz „Ukraine – Themen und Trends der Verteidigungspolitik, Konferenz von NATO-Verteidigungsministern“

28. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Debatte: Könnte billigere Energie besser für die Umwelt sein?“ mit James Glassman, American Enterprise Institute und Ernst Ulrich von Weizsäcker, Deutscher Bundestag

27. Februar 2002     
Public Program:
Vortrag „PDS und Wirtschaft? Warum Nicht?“ von Gregor Gysi, Senator, Berliner Senat

22. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Journalistenlunch: NATO Erweiterung“ mit Bruce Jackson, Präsident, U.S. Committee on NATO und Vizepräsident, Lockheed Martin

21. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Innerhalb des ‚Beltway‘ – Washingtoner Politik und Außenpolitik“ mit William Kristol, Herausgeber, The Weekly Standard

18. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Debatte: Euro, Eros, Error? Wird die gemeinsame Währung wirklich ihre ökonomische und politische Ziele erreichen?“ mit Irwin Stelzer, The Sunday Times und Norbert Walter, Deutsche Bank

12. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Russland und NATO – eine Bewertung“ mit Chris Donnelly, Special Advisor to the Secretary General, NATO

1. Februar 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Mitteleuropa – Fragen und Entwicklungen“ mit Viktor Orban, Premierminister von Hungarn

31. Januar 2002     
Public Program:
Diskussion „Roundtable: Bericht vom Prager Gipfeltreffen“ mit Nicholas Burns, US-Botschafter bei der NATO

20. Januar 2002 – 26. Januar 2002
Leadership Program:
Studienreise für Mitarbeiter des US-Kongresses – Immigration und die Sicherheit der Heimat in Deutschland und Europa

2001

13. Dezember 2001 – 14. Dezember 2001
Leadership Program:
Diskussion „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses Mittagessen“ mit Matthias Machnig, SPD

12. Dezember 2001     
Policy Program:
Diskussion „Debatte: Die Kampagne gegen den Terror – Soll Irak als nächstes dran sein?“ mit Robert Kagan, Washington Post und Andreas Zumach, Die Tageszeitung

10. Dezember 2001 – 12. Dezember 2001
Leadership Program:
Konferenz „Führungskräfteseminar: Aspen Mediterraner Dialog“

10. Dezember 2001     
Policy Program:
Konferenz „Neuuntersuchung des Euros“

27. November 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses Mitagessen“ mit Dr. Arndt Frhr. Freytag von Loringhoven

26. November 2001     
Policy Program:
Konferenz „Der IT Sektor und die Arbeitsmäkte in Deutschland, Polen und den USA“

17. November 2001     
Policy Program:
Konferenz „Frauen in der Globalisierung“

16. November 2001     
Public Program:
Vortrag „37. Wallenberg Vortrag: Die Vergangenheit und die Zukunft der Globalisierung“ von Carol M. Browner

13. November 2001 – 14. November 2001
Policy Program:
Konferenz über Transatlantische Beziehungen nach dem 11. September

24. Oktober 2001     
Policy Program:
Diskussion „Briefing: Handel im 21. Jahrhundert“ mit Ellen Frost, IIE

22. Oktober 2001 – 23. Oktober 2001
Policy Program:
Konferenz „US-europäisches globales Forum“ in Zusammenarbeit mit der Brookings Foundation, der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und dem Center for European Reform

16. Oktober 2001     
Public Program:
Vortrag „36. Wallenberg Vortrag“ von Hasso Plattner, Mitbegründer, SAP

11. Oktober 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Aktuelle russische Ansichten über die US-Außenpolitik“

9. Oktober 2001 – 11. Oktober 2001
Leadership Program:
Diskussion „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses Mitagessen“ mit Dr. Sergej Rogov, Russisches Institut und Achim Schmillen, Auswärtiges Amt

10. Oktober 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Gibt es eine globale Rezession? Die Ansicht aus Deutschland“

7. Oktober 2001 – 9. Oktober 2001
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-amerikanisch-russischer Dialog (GARD): Die globale Sicherheit nach dem 11. September 2001“

28. September 2001     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbriefing: Amerika, die Alliierten und die terroristische Bedrohung“

25. September 2001     
Public Program:
Vortrag „David Anderson Memorial Lecture: Herausforderung für die Sicherheit in Südost- und Mitteleuropa: 10 Jahre nach der Unabhängigkeit Sloweniens“ von Anton Grizold, Verteidigungsminister von Slowenien

20. September 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Briefing für Stipdenaten der Alexander von Humboldt Stiftung“

10. September 2001     
Public Program:
Vortrag „Russland und der Westen – US-amerikanische Ansichten“ von dem Ehrenwerten Bill Bradley

10. September 2001     
Policy Program:
Vortrag „Briefing: Die Aussichten für eine Liberlisierung des Handels in der Wirtschaftskrise – Schafft Bush das?“ von Botschafter Richard Fisher

13. Juli 2001 – 14. Juli 2001
Leadership Program:
Conference „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses Seminar: Die Neudefinierung der US-Europäischen Sicherheitsverhältnisse – Auf der Suche nach einem neuen Gleichgewicht“

1. Juli 2001     
Public Program:
Aspen Sommerfest

27. Juni 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Roundtable: Internationale Sicherheit“ für Mitglieder der Europäischen Parliamentarischen Versammlung

26. Juni 2001     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Die neue amerikanische Politik gegenüber Osteuropa“ mit Prof. Klaus Segbers, Osteuropa-Institut, Freie Universität Berlin

23. Juni 2001 – 25. Juni 2001
Policy Program:
Konferenz „Seminar: Deutsch-amerikanisch-russischer Dialog (GARD)“

22. Juni 2001     
Policy Program:
Diskussion „Briefing: Die Wirtschafts- und Handelspolitik der Bush Administration“ mit Howard Rosen

19. Juni 2001     
Policy Program:
Diskussion „Briefing: Eine neue Ära für die transatlantische Beziehungen“

15. Juni 2001     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Die Finanzierung von Wahlkampfskampagnen“ mit Thomas Mann, Brookings Institution

15. Juni 2001     
Policy Program:
Vortrag „Briefing: Die ersten 100 Tage von George W. Bush“ von Thomas Mann, Brookings Institution

12. Juni 2001     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Die Baltische Staaten“

9. Juni 2001 – 11. Juni 2001
Leadership Program:
Aspen Deutschland Alumni Seminar: Der Jahrgang 1989

2. Juni 2001     
Leadership Program:
Konferenz „Tagung von jungen Führungskräften“

28. Mai 2001     
Public Program:
Vortrag “ Shepard Stone Lecture: Abwehr der feindlichen Exploitation von Biotechnologie“

27. Mai 2001 – 1. Juni 2001
Leadership Program:
Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses – Regionale gegen globale Einflüsse

29. Mai 2001     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Milzbrand – die Untersuchung einer tödlichen Seuche“ mit Dr. Jeanne Guillemin

28. Mai 2001     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Abwehr des feindlichen Missbrauchs von Biotechnologie“ mit Matthew S. Meselson, Abteilung Molekular- und Zelluläre Biologie, Harvard University

20. Mai 2001 – 22. Mai 2001
Leadership Program:
Konferenz „Zweites Aspen Gipfeltreffen von Bürgermeistern“

10. Mai 2001     
Policy Program:
Diskussion „Manfred-Wörner Seminar Roundtable: Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen“

25. April 2001 – 26. April 2001
Leadership Program:
Diskussion „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses: Das neue transatlantische Verhältnis“ mit Christoph Bertram, Direktor, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin

26. April 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Europas militärische Revolution – Nervensäge oder Möglichkeit für die NATO?“

25. April 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Kriegt Europa sein Haus in Ordnung? Von Erweiterung zur Machtprojektion“

24. April 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für die Mitarbeiter des US-Kongresses: Klimawandel am Scheideweg? Eine deutsche Perspektive darauf wie die Verhandlungen der wideraufgenommen Bonner Konferenz zum Erfolg gebracht werden können“ mit Dr. Karsten Sach, Bundesumweltsministerium

23. April 2001 – 24. April 2001
Policy Program:
Konferenz „US-europäisches globales Forum“

22. März 2001 – 24. März 2001
Policy Program:
Konferenz „Aspen deutsch-französischer Dialog: Frankreich und Deutschland – zwischen gesunder Divergenz und nötiger Konvergenz“

20. März 2001     
Public Program:
Lecture „David Anderson Memorial Lecture: Die neue US-Wirtschaftspolitik“ von C. Fred Bergsten

15. März 2001     
Policy Program:
Konferenz „Workshop: Die Rolle der Frauen bei der Konstruktion des Friedens“

12. März 2001 – 13. März 2001
Policy Program:
Konferenz „Perspektiven für die atlantische Sicherheitspolitik“

8. März 2001     
Public Program:
Vortrag „Buchpräsentation“ von Lothar Uebel

1. März 2001     
Public Program:
Vortrag „Shepard Stone Memorial Lecture: Raketenabwehr gegen Rogue States – Sind die Vereinigten Staaten auf dem richtigen Weg?“ von Richard Garwin, Council on Foreign Relations

14. Februar 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Globalisierung und die Zukunft der internationalen Zusammenarbeit – Die Rolle von Europa und den USA“ mit Dr. Wolfgang Reinicke, Director, Global Policy Project und Managing Director, GALAXAR, S.A.

13. Februar 2001     
Leadership Program:
Diskussion „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Globale Wirtschaftspolitik“

2. Februar 2001     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Regionale wirtschaftliche Entwicklung und internationale Kooperation“

30. Januar 2001     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Ukraine 2001 – Bewertung der aktuellen politischen und Wirtschaftlichen Lage“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin; Dr. Rainer Lindner, Universität Konstanz und Dr. Christian von Hirschhausen, Freie Universität Berlin

26. Januar 2001 – 27. Januar 2001
Policy Program:
Konferenz „Der Ausgleich in den transatlantischen Beziehungen: U.S.-euopäische Verhältnisse in der globalen Politik“

2000

10. Dezember 2000 – 12. Dezember 2000
Leadership Program:
Seminar „‚Mediterranäischer Dialog‘ für junge Führungskräfte“

6. Dezember 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Die Finanzierung einer Hauptstadt“ mit Dr. Alice M. Rivlin und Dr. Annette Fugmann-Heesing

5. Dezember 2000     
Public Program:
Vortrag „35. Wallenberg Vortrag: Der Einfluss des Internets auf die Wirtschaft“ von Dr. Alice M. Rivlin

5. Dezember 2000     
Policy Program:
Konferenz „Strategien für den ‚E-Erfolg‘: Der Stand der Technik in den USA und Deutschland“

30. November 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Politische Ansichten über die Verwendung von Biotechnologie in der US-Landwirtschaft“ mit Carole Brookins

26. November 2000 – 28. November 2000
Leadership Program:
Seminar „Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: Die Neudefinierung der EU-US Handelsverhältnissen – Das Erlangen eines neuen Konsenses“

24. November 2000     
Policy Program:
Konferenz „Workshop: Transatlantische Beziehungen nach den US-Präsidentschaftswahlen“

21. November 2000     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Russland und US-Außenpolitik nach den Wahlen“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

8. November 2000     
Policy Program:
Diskussion „Die USA nach den Wahlen“

7. November 2000     
Policy Program:
Diskussion „Die Wahlnacht in den USA“

21. Oktober 2000 – 26. Oktober 2000
Leadership Program:
Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses in Deutschland (Berlin, Frankfurt a. M., Stuttgart): „Vorwärtssprünge – Beispiele von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Modernisierung – Studienreise“

13. Oktober 2000 – 18. Oktober 2000
Leadership Program:
Konferenz „Workshop: TRANSFUSE (Transatlantic Networking for the Future of Southeastern Europe) Programm für junge Fuehrungskräfte“

10. Oktober 2000     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Wo sind die Grenzen Osteuropas?“ Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

9. Oktober 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: US-Außenpolitik nach den Wahlen“ mit Prof. Stephen Szabo

29. September 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Mitagessen für Mitarbeiter des US-Kongresses: Inkonsistenzen in der Debatte über NMD“ Karl-Heinz Kamp, Konrad Adenauer Stiftung

28. September 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Abendessen für Mitarbeiter des US-Kongresses: Die Zukunft der transatlantischen Sicherheitsverhältnisse“ mit Karl-Heinz Kamp, Konrad Adenauer Stiftung

27. September 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Besprechung mit Stipendiaten des Programms des Bundeskanzlers“

13. September 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Frauen für den Frieden – Eine Erfolgsgeschichte aus Mazedonien“ with Mjellma Mehmeti

4. September 2000     
Policy Program:
Diskussion „Mittagessensbesprechung: Von Eigentum zum Zugang – Eine sozioökonomische Kritik der Revolution in der Biotechnologie“ mit Jeremy Rifkin

4. August 2000     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Rüstungskontrolle – Die neue NATO“ mit der Sommerschule der deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

13. Juli 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Mitarbeiter des US-Kongresses Roundtable: NMD, ESVP, Kosovo, Handel und andere aktuelle Fragen der transatlantischen Politik“ mit Wolfgang Ischinger Staatssekretär im Auswärtigen Amt

11. Juli 2000     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Organisationsformen und Schnittstellen osteuropabezogener Lehre, Forschung und Beratung in Berlin“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

11. Juli 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: US-Verteidigungspolitik und MVW “ mit Stephen Hadley und Christopher Makins

4. Juli 2000     
Policy Program:
Seminar „Bundeswehrreform: Neue Einflüsse für das 21 Jahrhundert – Transatlantisches Seminar“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

4. Juli 2000     
Public Program:
Mittagskonzert – Bach Consort

3. Juli 2000     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Die Herausforderungen von Mitrovica“

2. Juli 2000     
Public Program:
Sommerfest zum 4. Juli

30. Juni 2000     
Policy Program:
Seminar „Die Umsetzung der OECD-Konvention gegen Bestechung im internationalen Geschäftsverkehr“

28. Juni 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Der Kampf gegen die Korruption“ mit Philip Urofsky

26. Juni 2000 – 27. Juni 2000
Policy Program:
Konferenz „Die Balance der transatlantischen Beziehungen“

21. Juni 2000 – 26. Juni 2000
Leadership Program:
Konferenz „TRANSFUSE (Transatlantic Networking for the Future of Southeastern Europe) Programm für junge Führungskräfte: 3. Arbeitstagung über ‚demokratische Sicherheit'“

20. Juni 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: US-Außenpolitik nach den Wahlen“ mit Robert Lieber, Georgetown University

16. Juni 2000 – 17. Juni 2000
Leadership Program:
Seminar „Seminar für Mitarbeiter des US-Kongresses: Die Reform von internationalen finanziellen Institutionen“ mit Ellen Forst, Institute for International Economics; Klaus Deutsch, Deutsche Bank Research und Werner Schuele, European Commission to the U.S.

13. Juni 2000     
Policy Program:
Diskussion „Friedrich Ebert Stiftung: Transatlantisches Brainstorming“

6. Juni 2000     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Energiesicherheit im Kaukasus und Zentralasien“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

2. Juni 2000     
Policy Program:
Diskussion „Frühstücksbesprechung: Die US-Außen- und Sicherheitspolitik und die transatlantische Beziehungen“ mit Dr. Michael Haltzel, Minority Professional Staff Member, U.S. Senate Foreign Relations Committee

30. Mai 2000     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar – Der Einfluss der Kommunikationstechnologie auf die transatlantischen Beziehungen“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

25. Mai 2000     
Leadership Program:
Programm für Mitarbeiter des US-Kongresses: „Weltweite Datenschutzstandards und IT-Sicherheit fördern globales E-Business“ mit Alfred Büllesbach, Daimler-Chrysler

22. Mai 2000     
Policy Program:
Diskussion „Die Regulierung des Internets – Frühstückbesprechung“ mit Prof. Hedblom

8. Mai 2000 – 9. Mai 2000
Policy Program:
Konferenz „Soziales Kapital“

19. April 2000     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Transatlantischer Handel – Probleme und Perspektiven“

13. April 2000     
Public Program:
Aspen Institute Jahrestagsfeier

12. April 2000     
Public Program:
Vortrag „Buchpräsentation“ von Elizabeth Pond

6. April 2000 – 8. April 2000
Leadership Program:
Konferenz „Städte in der Ära der Globalisierung: Erste jährliche trilaterale Bürgermeisterkonferenz“

5. April 2000     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Angela Stent

1. April 2000 – 5. April 2000
Leadership Program:
Konferenz „TRANSFUSE (Transatlantic Networking for the Future of Southeastern Europe) Programm für junge Führungskräfte – 2. Arbeitstagung über die Zivilgesellschaft in Wye, MD“

31. März 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Roundtable und Dinner für Mitarbeiter des US-Kongresses: Die Stabilisierung des Friedens in Kosovo – die transatlantische Dimension“ mit John Roper, University of Birmingham

31. März 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Mitarbeiter des US-Kongresses Roundtable: Die Weiterführung der Balkankrise“ mit Pauline Neville-Jones, Senior Advisor von Carl Bildt und Gerhard Sabathil, Head of Office DG External Relations, Europäische Kommission

28. März 2000     
Policy Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Russland nach den Präsidentschaftswahlen“ mit Prof. Segbers, Freie Universität Berlin

17. März 2000 – 19. März 2000
Policy Program:
Konferenz „Neue Traditionen“

16. März 2000     
Policy Program:
Diskussion „Roundtable: Erdöl, Energie und Sicherheit im 21 Jahrhundert“

8. März 2000 – 10. März 2000
Leadership Program:
Diskussion „Erstes Treffen des Programms für Mitarbeiter des US-Kongresses“

29. Februar 2000     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Perspektiven einer europäischen Sicherheits- und Verteidigungsidentität“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universitaet Berlin

3. Februar 2000     
Public Program:
Diskussion „Rotary Treffen und Buchpräsentation“ mit Prof. Dudenhausen

1. Februar 2000     
Policy Program:
Seminar “ Transatlantisches Seminar: Die Krise der Abrüstung“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

28. Januar 2000     
Leadership Program:
Diskussion „Transatlantische strategische Studiengruppe“

28. Januar 2000 – 30. Januar 2000
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas: Der Aufbau eines stabilen Friedens“

24. Januar 2000     
Policy Program:
USA-EXPO Delegation – Besuch

23. Januar 2000 – 25. Januar 2000
Policy Program:
Konferenz „Die Bundeswehr 10 Jahre nach der Wiedervereinigung“

14. Januar 2000     
Policy Program:
Diskussion mit Booz, Allen, Hamilton


1999 - 1990

1999

21. Dezember 1999     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Lehren aus dem Kosovo Konflikt“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

15. Dezember 1999     
Public Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Russlands Elite im Wandel“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

14. Dezember 1999     
Policy Program:
Diskussion „Transatlantische Netzwerkbildung für die Zukunft Südosteuropas“ mit Pauline Nevile-Jones, Hawkpoint Partners Limited London und Prof. John Roper, Bermingham Universität

11. Dezember 1999 – 15. Dezember 1999
Leadership Program:
Konferenz „Young Leader Program: Medien in Südosteuropa“ mit TRANSFUSE (Transatlantic Networking for the Future of Southeastern Europe)

12. Dezember 1999     
Public Program:
Diskussion „Die Medien im Kosovokonflikt – Freund oder Feind? Reporter oder Richter?“ mit Chris Burns, CNN Berlin, William Drozdiak, Washington Post Berlin, Stephen Erlanger, New York Times Prag, Veran Matic, B 92 Belgrad und Blerim Shala, Zeri Pristina

9. Dezember 1999     
Policy Program:
Diskussion „Albanien auf dem Weg zur Demokratie“

4. Dezember 1999     
Policy Program:
Konferenz „Deutsche und europäische Immigrations- und Integrierungspolitik“

22. November 1999 – 26. November 1999
Policy Program:
Konferenz „Zum Verhältnis zwischen Staat und Gesellschaft in Europa“

18. November 1999 – 21. November 1999
Leadership Program:
Konferenz „Globale Werte – Fantasie, Illusion oder Realität?“

14. November 1999     
Public Program:
Vortrag „34. Wallenberg Vortrag: Unsere historische Aufgabe – Die Wiedervereinigung Europas“ von Jacques Delors, Präsident der europäischen Kommission, a.D.

12. November 1999     
Leadership Program:
Stipendiaten des German Marshall Fund of the United States – Besuch

27. Oktober 1999     
Public Program:
Vortrag „33. Wallenberg Vortrag: Zu den neuen Herausforderungen der NATO in einer sich verändernden Welt“ von General Wesley Clark, Oberbefehlshaber der NATO in Europa

26. Oktober 1999     
Leadership Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Zur Transformation und Erweiterung der Europäischen Union“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

22. Oktober 1999     
Public Program:
Diskussion „Staat oder Markt?“ mit Dr. Daniel Yergin, Direktor des Cambridge Energy Research Associates

21. Oktober 1999     
Leadership Program:
Akademie der Bundeswehr – Besuch

19. Oktober 1999     
Public Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Außenpolitische Beratung“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin,

5. Oktober 1999     
Public Program:
Diskussion „Menschenrechte nach Kosovo und Ost-Timor“ mit Morton Halperin, Direktor, Policy Planning Staff, U.S. Department of State

29. September 1999     
Leadership Program:
Stipendiaten des deutschen Bundestages – Besuch

27. September 1999     
Leadership Program:
Mitglieder der Alexander-von-Humboldt-Stiftung – Besuch

23. September 1999 – 26. September 1999
Policy Program:
Konferenz „Russland und der Westen nach Kosovo“

17. September 1999     
Leadership Program:
Harvard – Alumni bemi Aspen Institut – Besuch

13. September 1999     
Public Program:
Vortrag „Luncheon: Geheimdienste – Sind sie mit einer wertebasierten Außenpolitik vereinbar?“ mit Dr. Michael Herman, Direktor, Sotomo

31. August 1999     
Public Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Zur bevorstehenden Wahl in Russland“ mit Prof. Dr. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

20. August 1999     
Public Program:
Diskussion „Die neue NATO“ zusammen mit Teilnehmern der Sommerschule der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

16. August 1999 – 20. August 1999
Leadership Program:
Konferenz „Die amerikanisch-russischen Beziehungen“ mit US-Senatoren

13. Juli 1999     
Public Program:
Diskussion „Jour Fixe Roundtable: Die Krise in Russland“ mit Prof. Klaus Segbers, Freie Universität Berlin

9. Juli 1999     
Leadership Program:
Diskussion unter Mitglidern des US-Kongresses und Gästen der Hanns-Seidel Stiftung

8. Juli 1999     
Policy Program:
Besuch einer Delegation des China Institute for International and Strategic Studies

6. Juli 1999     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Wie soll Russland aussehen? Europäische und amerikanische Perspektiven für das 21. Jahrhundert“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

3. Juli 1999     
Leadership Program:
Diskussion: „Die Einheit Europas“ mit jungen Führungskräften des Chicago Council on Foreign Relations

1. Juli 1999     
Public Program:
Diskussion „Die europäische Währungsunion aus Sicht der Medien“

7. Juni 1999     
Public Program:
Diskussion „Buch Präsentation: Die Wiedergeburt von Russland und Deutschland: Wiedervereinigung, sowjetischer Zusammenbruch und das neue Europa“ von Prof. Angela Stent, Georgetown University

4. Juni 1999 – 6. Juni 1999
Policy Program:
Konferenz „Die Politik des Westens und die Krise Russlands“

28. Mai 1999 – 31. Mai 1999
Policy Program:
Konferenz „US-Russischer Dialog“ mit der Aspen Strategy Group

28. Mai 1999 – 29. Mai 1999
Policy Program:
Konferenz „Zum neuen deutsch-französische Verhältnis im europäischen und internationalen Kontext“

27. Mai 1999 – 28. Mai 1999
Policy Program:
Seminar „Die Integration der zivilen und militärischen Technologie in Europa – Aktuelle Praxis und Zukunftsperspektiven“

26. Mai 1999     
Policy Program:
Konferenz „Risikomanagement im Informationszeitalter“

25. Mai 1999     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Von einem Bündnis der Not zu einem Bündnis der Wahl“ mit Prof. Helga Haftendorn, Freie Universität Berlin

18. Mai 1999     
Public Program:
Seminar „Amerikas Gegenwart – Europas Zukunft“

15. Mai 1999 – 16. Mai 1999
Policy Program:
Konferenz „Nächste Schritte in der Rüstungskontrolle“

7. Mai 1999 – 8. Mai 1999
Policy Program:
Konferenz „Die Berliner Luftbrücke und nachfolgende Krisen – Lehren für die enstehende Berliner Republik“

30. April 1999     
Policy Program:
Diskussion „Mögliche Strategien für die Einführung amerikanischer Technologien in den deutschen Markt“ zusammen mit einer Delegation der New England Emerging Technologies

19. April 1999     
Policy Program:
Besuch von Mitglider des Freundeskreises des Vatikanmuseums

10. April 1999 – 15. April 1999
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas – Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die transatlantischen Beziehungen“

29. März 1999     
Policy Program:
Diskussion „Berlin als Tor zu Zentraleuropa“

19. März 1999     
Public Program:
Vortrag „Die EU – Atlantischer Partner und politischer Akteur“ von Rudolf Scharping, Bundesminister der Verteidigung

12. März 1999     
Policy Program:
Seminar „Von Washington nach Prag – Der deutsche und europäische Integrationsprozess und dessen Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen“

5. März 1999 – 7. März 1999
Policy Program:
Konferenz „Südosteuropa – eine politische Agenda für das 21. Jahrhundert“

5. März 1999     
Public Program:
Diskussion „US-amerikanische Außen– und Sicherheitspolitik und Europa aus Sicht des Kongresses“ mit Dr. Paul E. Gallis, Congressional Research Service

11. Februar 1999     
Public Program:
Vortrag „32. Wallenberg Vortrag: Die neue NATO – Strategien für das neue Jahrhundert“ von Dr. Javier Solana, Generalsekretär der NATO

26. Januar 1999     
Policy Program:
Diskussion „Globale Sicherheit in einer zunehmend interdependenten Welt“

1998

10. Dezember 1998 – 12. Dezember 1998
Policy Program:
Konferenz „Krisenmangement und Erfahrungssammlung – Die Berliner Luftbrücke“

2. Dezember 1998     
Public Program:
Vortrag „31. Wallenberg Vortrag: Europa vor dem Euro – Herausforderungen und Perspektiven für die transatlantische Partnerschaft“ von Johann-Wilhelm Gaddum, Vize-Präsident der Bundesbank

23. November 1998     
Public Program:
Diskussion „Amerikanische Ansichten zu den Amerikanisch-Europäischen Beziehungen“ mit Prof. Steven Kull, Maryland Universität

17. November 1998     
Public Program:
Discussion „Ein Sieg für die Demokraten: Kongresswahlen 1998 – Eine Analyse“ mit Prof. Morris Fiorina, American Academy of Arts & Science

6. November 1998 – 7. November 1998
Public Program:
Diskussion „Prognosen für die Russische Wirtschaft“

5. November 1998     
Public Program:
Diskussion „Die deutsch-amerikanischen Beziehungen nach den Wahlen“ mit Prof. Max Kaase, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

24. Oktober 1998 – 27. Oktober 1998
Policy Program:
Diskussion „Kosovo und die zukünftige Stabilität im Balkan“ zusammen mit der Aspen Strategy Group

17. Oktober 1998     
Policy Program:
Seminar „Transatlantisches Seminar: Berlin 10 Jahre später – Die Reagan Revolution in Retrospektive“

16. Oktober 1998     
Policy Program:
Diskussion „Rekonstruktion amerikanischer Stärke – die Sicherheits- und Rüstungspolitik der USA während der Reagan Administration“

16. Oktober 1998     
Policy Program:
Diskussion „Die Zukunft des transatlantischen Verteidigungsbündnisses“ mit John Kornblum, US-Botschafter

10. September 1998 – 11. September 1998
Policy Program:
Konferenz: „Trilaterale Konferenz des Deutsch-Russischen Forums: Russische Medien heute – Vierte Gewalt für die Demokratie und Meinungsfreiheit?“

9. September 1998     
Public Program:
Diskussion „Berlins Zukunft als Hauptstadt“ mit Gina Depres, Senior Vice President, Capital Research and Management Company

8. September 1998     
Public Program:
Diskussion mit Gina Depres, Senior Vice President, Capital Research and Management Company

2. September 1998     
Public Program:
Vortrag „Öffentlich-private Beziehungen und die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft“ von John Kornblum, US-Botschafter

17. August 1998     
Public Program:
Vortrag „Perspektiven für eine moderne Industriegesellschaft“ von Edelgard Buhlmann, Bundesministerin für Bildung und Forschung Deutschland und Fred Kempe, Redakteur des Wall Street Journal Europe

26. Juli 1998 – 31. Juli 1998
Policy Program:
Seminar „Herausforderungen für die Demokratie – Damals und heute“

20. Juli 1998     
Policy Program:
Discussion „Ein Konzept eines Integritätspaktes gegen die internationale Korruption“ mit Transparancy International

10. Juli 1998 – 13. Juli 1998
Policy Program:
Konferenz „Subregionale Balkankonferenz: Regionale Kooperation“

20. Juni 1998 – 21. Juni 1998
Policy Program:
Konferenz im Jüdischen Museum Berlin

12. Juni 1998 – 13. Juni 1998
Policy Program:
Konferenz „Aspen Franco-German Dialogue: Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion: Herausforderungen und Chancen“

11. Juni 1998 – 13. Juni 1998
Policy Program:
Konferenz „Französisch-deutscher Dialog: Die europäische Währungsunion – Herausforderungen und Möglichkeiten“

9. Juni 1998     
Policy Program:
Diskussion „Wohin steuert die Türkei? Über die Zukunft der türkischen Innen- und Außenpolitik“

7. Juni 1998 – 9. Juni 1998
Policy Program:
Konferenz „Wohin steuert die Türkei? Über die Zukunft der türkischen Innen- und Außenpolitik“

28. Mai 1998     
Public Program:
Diskussion „Über die Zukunft der transatlantischen Handelsbeziehungen“ mit Howard F. Rosen, Minority Staff Director, Joint Economic Committee, US-Senat

24. Mai 1998 – 26. Mai 1998
Public Program:
Diskussion „Deutsche und internationale Angelegenheiten“ mit Richard G. Lugar, US-Senator

13. Mai 1998 – 17. Mai 1998
Leadership Program:
Konferenz „Young Leaders Konferenz: Die Zukunft Europas – Die Osterweiterung der Europäischen Union“

12. Mai 1998     
Public Program:
Empfang des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen für Dr. Kelleher

11. Mai 1998     
Public Program:
Empfang für Dr. Kelleher gefördert vom Aspen Institut USA und Daimler Benz

6. Mai 1998 – 8. Mai 1998
Policy Program:
Konferenz „Der Euro, der Dollar und die Weltwirtschaft“

19. März 1998 – 21. März 1998
Policy Program:
Konferenz „Subregionale Balkan Konferenz: Kooperation im Balkan – Echter Bedarf oder Illusion?“

13. März 1998     
Public Program:
Vortrag „Strauchelnder Tiger – Ein Risiko für die Weltwirtschaft?“ von Dr. Günter Rexrodt, Bundesminister für Wirtschaft, Deutschland

3. März 1998 – 8. März 1998
Leadership Program:
Drittes Treffen von jungen Führungskräften aus dem Balkan zum Thema „Die Zukunft des Balkans“

27. Januar 1998     
Policy Program:
Projekt über transatlantische Beziehungen

5. Januar 1998     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1997

16. Dezember 1997     
Policy Program:
Diskussion „Zur Zukunft der American Academy“ mit Dr. Gary Smith, Direktor der American Academy, Berlin

15. Dezember 1997 – 17. Dezember 1997
Leadership Program:
Diskussion „Die Zukunft Europas“ mit der Young Leaders Group

4. Dezember 1997 – 6. Dezember 1997
Policy Program:
Konferenz „Grenzüberschreitende Migrationsbewegungen – Die internationale Dimension“

23. November 1997 – 25. November 1997
Policy Program:
Konferenz „Die Transatlantische Beziehungen“ mit einer transatlantischen Studiengruppe

15. November 1997 – 17. November 1997
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas – Möglichkeiten und Herausforderungen für die EU – Maastricht II und die europäische Währungsunion

5. November 1997 – 7. November 1997
Policy Program:
Konferenz „Russische Außen- und Sicherheitspolitik im Kontext der NATO-Erweiterung“

5. November 1997     
Public Program:
Vortrag „Mögliche Perspektiven der russischen Außenpolitik“ von General Alexander Lebed

4. November 1997     
Policy Program:
Diskussion „Der Aufbau einer pluralistischen Gesellschaft“ mit Zoran Djindjić, Bürgermeister a.D. von Belgrad

30. Oktober 1997     
Policy Program:
Vortrag von Annette Fugmann-Heesing, Senatorin für Finanzen, Berlin

29. Oktober 1997     
Leadership Program:
Konferenz von der Young Leaders Group

16. Oktober 1997 – 19. Oktober 1997
Leadership Program:
Diskussion „Die Zukunft des Balkans“

15. Oktober 1997 – 22. Oktober 1997
Leadership Program:
Konferenz „Perspektiven für Mitteleuropa – Nach den Gipfeltreffen in Madrid und Amsterdam, Prague & Budapest“ mit einer Studiengruppe aus Zentraleuropa

5. Oktober 1997 – 7. Oktober 1997
Policy Program:
Konferenz „Russische Außen- und Sicherheitspolitik im Kontext der NATO-Erweiterung“

30. September 1997     
Policy Program:
Diskussion „Zur Ausgestaltung der Wissenschaftslandschaft Berlins unter veränderten finanzpolitischen Rahmenbedingungen“ mit Annette Fugmann-Heesing, Senatorin für Finanzen Berlin

29. September 1997     
Leadership Program:
Diskussion „Die Zukunft Europas und der transatlantischen Beziehungen“

17. September 1997 – 20. September 1997
Policy Program:
Diskussion mit Mitgliedern des Haager Klubs

25. August 1997     
Public Program:
Vortrag „30. Wallenberg Vortrag: Die NATO nach dem Gipfel von Madrid – Garant für die Stabilität in Europa“ von General Klaus Naumann, Vorsitzender des Militärausschusses der NATO

24. Juni 1997     
Policy Program:
Konferenz zum Balkan

6. Juni 1997 – 8. Juni 1997
Policy Program:
Konferenz „Bulgariens unvollendeter Frieden“

6. Juni 1997     
Public Program:
Vortrag von David Schönbaum und Elisabeth Pond“

4. Mai 1997     
Policy Program:
Konferenz „Annäherung an Deutschland – Herausforderungen für die Normalität“

26. April 1997 – 28. April 1997
Leadership Program:
Konferenz „Die Zukunft des Balkans“

21. April 1997     
Policy Program:
Konferenz „Die Krise in Albanien und die Stabilität im Balkan“

3. April 1997     
Policy Program:
Konferenz „Neue Technologien und die amerikanische Universität – Herausforderungen und Möglichkeiten“

20. März 1997     
Public Program:
Vortrag „Der Wiederaufbau in Bosnien – Der Weg nach vorne“ von Christine Wallich, Weltbank

14. März 1997 – 15. März 1997
Policy Program:
Konferenz „Die neue geostrategische Form Zentraleuropas“

10. Februar 1997     
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas – Möglichkeiten und Herausforderungen für die EU“

1996

19. Dezember 1996     
Policy Program:
Diskussion „Hat die Kobra noch einen Kopf? Wissenschaft zwischen Elfenbeinturm und Hamsterlaufrad – Berlin, Wissenschaftszentrum oder Provinz?“

29. November 1996 – 30. November 1996
Policy Program:
Konferenz „Die politischen Eliten und die Bildung deutscher Außenpolitik“

14. November 1996 – 15. November 1996
Policy Program:
Diskussion „Datenschutz in der globalen Gesellschaft – konkurrierende Ansätze in den USA und Europa“

12. November 1996     
Leadership Program:
Diskussion „Amerika nach den Wahlen – Implikationen für das politische System der USA“

4. November 1996     
Public Program:
Vortrag „29. Wallenberg Vortrag: Die transatlantischen Beziehungen – Stabilitätsanker einer gesamteuropäischen Architektur“ von Dr. Hans-Dietrich Genscher

25. Oktober 1996 – 27. Oktober 1996
Policy Program:
Konferenz „Die Förderung der Zivilgesellschaft in Südosteuropa“

12. Oktober 1996     
Policy Program:
Diskussion „Amerika nach den Wahlen – Auswirkungen auf das politische System Amerikas“

27. September 1996 – 28. September 1996
Policy Program:
Diskussion „Der unvollendete Frieden“ mit der Internationalen Kommiission zum Balkan“

22. September 1996 – 26. September 1996
Public Program:
Vortrag „Der unvollendete Friede auf dem Balkan“

15. September 1996 – 16. September 1996
Policy Program:
Diskussion „Warnehmungen des Islam und muslimischer Frauen in westlichen Gesellschaften – ein Vergleich US-amerikanischer und europäischer Ansichten“

27. August 1996     
Policy Program:
Diskussion „Russland und das ’nahe Ausland‘ – Aspekte der russischen Außenpolitik“

18. Juli 1996     
Policy Program:
Diskussion „Warnehmung vs. Realität – Herausforderungen der ökonomischen Entwicklung“

26. Juni 1996     
Policy Program:
Disukussion „Die Dynamik der US-Hochschulen und Forschung“

19. Juni 1996 – 22. Juni 1996
Policy Program:
Diskussion „Die Übermittlung von Multimedia und digitalen Dienstleistungen über nationale Grenzen hinweg“

18. Juni 1996     
Policy Program:
Diskussion „Zum Aufbau von Institutionen und Persönlichkeiten in der russischen Politik“

12. Juni 1996     
Public Program:
Vortrag „28. Wallenberg Vortrag: Ursachen und Folgen des Wandels in Europa“ von Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

6. Juni 1996     
Public Program:
Vortrag von Leo Tindemans, ehemaliger Premierminister von Belgien

8. Mai 1996     
Policy Program:
Diskussion „Der südliche Balkan nach Dayton – Von der Makedonischen zur Albanischen Frage“

6. Mai 1996     
Policy Program:
Konferenz „Landschaften im Wandel – Post-kommunistische Realität in der osteuropäischen Literatur“

14. April 1996     
Policy Program:
Konferenz der Aspen Carnegie International Commission

10. April 1996 – 15. April 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Zagreb, Sarajevo & Berlin

10. April 1996     
Policy Program:
Vortrag „Zur Staatslehre Amerikas“ von Bill Bradley, US-Senator

26. März 1996     
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven für eine Friedenslösung in Ex-Jugoslawien“

21. März 1996 – 22. März 1996
Policy Program:
Studienreise nach Frankfurt-am-Main, Duesseldorf

17. März 1996 – 19. März 1996
Policy Program:
Konferenz „Kriminalität in einem Europa ohne Grenzen“

5. März 1996 – 8. März 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Moskau

26. Februar 1996 – 4. März 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach London, Bonn, den Haag

23. Februar 1996     
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Paris

21. Februar 1996 – 22. Februar 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Brüssel

10. Februar 1996 – 15. Februar 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach New York und Washington DC

20. Januar 1996 – 27. Januar 1996
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Griechenland, Mazedonien, Kosovo, Sandzak

16. Januar 1996     
Public Program:
Vortrag von Andrzej Olechowski, Polnischer Außenminister a.D.

1995

12. Dezember 1995 – 13. Dezember 1995
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Prag

10. Dezember 1995 – 11. Dezember 1995
Policy Program:
Konferenz „Fünfzig Jahre nach der Konferenz von Potsdam“

4. Dezember 1995 – 9. Dezember 1995
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Berlin, Kroatien, Bosnien

24. November 1995 – 25. November 1995
Policy Program:
Konferenz „Alternativen für die russische Wirtschaftspolitik“

16. November 1995 – 22. November 1995
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Bulgarien, Mazedonien, Albanien

16. November 1995     
Public Program:
Vortrag „27. Wallenberg Vortrag: Persönhnlichkeiten in der Geschichte – der seltsamer Fall von Hitler und Stalin“ von Lord Allan Bullock, Historiker, Oxford Universität

29. Oktober 1995 – 4. November 1995
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Griechenland und in die Türkei

27. Oktober 1995 – 29. Oktober 1995
Policy Program:
Konferenz „Die Rolle der Amerikaner in Europa – 50 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg“

14. Oktober 1995 – 16. Oktober 1995
Leadership Program:
Konferenz „Die transatlantischen Beziehungen im Jahr 2000“

29. September 1995     
Policy Program:
Diskussion mit Louis Fisher, Spezialist für Gewaltenteilung, Library of Congress

28. September 1995     
Policy Program:
Diskussion „Wie können – sollen – müssen Forschungsinstitutionen öffentliche Pflichten erfüllen?“

25. September 1995 – 2. September 1995
Leadership Program:
Konferenz „Steigende strukturelle Arbeitslosigkeit als Herausforderung für moderne Demokratien“

21. September 1995 – 24. September 1995
Policy Program:
Internationale Kommission zum Balkan: Studienreise nach Albanien

3. September 1995 – 10. September 1995
Policy Program:
Konferenz „Kunst und Politik“

25. Juli 1995     
Public Program:
Diskussion „Der Status von Brandenburg – Fünfzig Jahre nach der Konferenz von Potsdam“

9. Juli 1995 – 15. Juli 1995
Leadership Program:
Seminar zusammen mit Booz, Allen, Hamilton

18. Juni 1995     
Policy Program:
Diskussion mit deutschen und amerikanischen Journalisten

13. Juni 1995     
Policy Program:
Diskussion mit Arthur D. Little, CEO von Arthur D. Little, Inc. – Massachusetts Office of Trade and Investment

6. Juni 1995 – 8. Juni 1995
Policy Program:
Konferenz „Die nördliche Erweiterung der EU – Neue Impulse für die europäische Sozial- und Beschäftigungspolitik“

21. Mai 1995 – 23. Mai 1995
Policy Program:
Konferenz „Frauen in der muslimischen Gesellschaft – Frauenrechte als Menschensrechte“

15. Mai 1995 – 17. Mai 1995
Policy Program:
Konferenz „Wiederbelebung, Religion, Nationalismus und Kommunalität in der Dritten Welt“

11. Mai 1995     
Policy Program:
Diskussion „Juden auf dem Balkan – Zwischen Nationalismus und Patriotismus“

8. April 1995 – 10. April 1995
Policy Program:
Konferenz „Die Ukraine und die europäische Sicherheit“

13. März 1995     
Policy Program:
Konferenz „Zwischen Versöhnung und Gerechtigkeit – Deutschlands Umgang mit den Stasi Akten“

7. März 1995     
Policy Program:
Vortrag „Seoul and Berlin – Partner für Freiheit und Wohlstand“ von Kim Young Sam, Koreanischer Präsident

7. März 1995     
Policy Program:
Vortrag „Neueste Entwicklungen in der amerikanischen Politik“ von David Anderson

24. Februar 1995 – 25. Februar 1995
Policy Program:
Vortrag „Die politische Landschaft Deutschland und Amerikas nach den Wahlen“

16. Februar 1995     
Policy Program:
Diskussion „Neue Entwicklungen in der türkischen Gemeinde Berlins“ mit Ayse Erkemenoglu, Frau des türkischen Generalkonsuls in Berlin

12. Januar 1995     
Policy Program:
Konferenz mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1994

13. Dezember 1994     
Policy Program:
Seminar „Berlin als Forschungsstandort“

11. Dezember 1994 – 13. Dezember 1994
Policy Program:
Konferenz „Die Ukraine und die europäische Sicherheit“

9. November 1994 – 13. November 1994
Leadership Program:
Konferenz „Steigende strukturelle Arbeitslosigkeit als Herausforderung für moderne Demokratien“

2. Oktober 1994 – 8. Oktober 1994
Leadership Program:
Seminar zusammen mit dem Chicago Council on Foreign Relations

25. September 1994     
Public Program:
Vortrag „Amerikas Rolle in der Welt“ von George H.W. Bush, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

25. September 1994 – 27. September 1994
Public Program:
US-Präsident George H. W. Bush, Besuch zum 20. Jahrestag des Aspen Instituts

7. September 1994 – 9. September 1994
Policy Program:
Konferenz „Die Integration von ethnischen Minderheiten in den Metropolen Berlin und Los Angeles“

1. September 1994     
Policy Program:
Diskussion „Untersuchung zur Gründung einer internationalen Kommission zum Balkan“

11. Juli 1994     
Policy Program:
Diskussion mit Jean-Pierre van Rooy, Präsident von Otis World

10. Juli 1994 – 18. Juli 1994
Leadership Program:
Seminar zusammen mit Booz, Allen und Hamilton

26. Juni 1994 – 28. Juni 1994
Policy Program:
Konferenz „NATO, ein Bündnis im Untergang – Bedrohung im Aufstieg?“

14. Juni 1994     
Policy Program:
Diskussion „Aktuelle wirtschaftliche Fragen“

25. Mai 1994 – 27. Mai 1994
Policy Program:
Konferenz „Deutschland: vier Jahre nach dem Zusammenbruch der Mauer – bricht Deutschland auch zusammen?“

22. April 1994 – 24. April 1994
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-französische Verhältnisse und die europäische Krise“

21. April 1994     
Public Program:
Vortrag „26.Wallenberg Vortrag: Peacemaking oder Peacekeeping im Balkan“ von Thorvald Stoltenberg, UN Verhandler für Ex-Jugslawien

10. April 1994 – 12. April 1994
Policy Program:
Konferenz „Russlands Weg zu einer offenen Gesellschaft“

16. März 1994     
Policy Program:
Diskussion „Kurzfristige Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland“

9. März 1994     
Policy Program:
Diskussion „Außenpolitik“ mit Joschka Fischer

23. Februar 1994     
Policy Program:
Diskussion „Rechtsextremismus in Deutschland – Wie groß ist die kriminelle Energie?“

1. Februar 1994 – 2. Februar 1994
Policy Program:
Diskussion mit dem slowenischen Außenminister

25. Januar 1994     
Leadership Program:
Diskussion „Ideenaustausch zu einem MBA Programm“ für Young Leaders

17. Januar 1994     
Policy Program:
Diskussion „Kunst und Politik“

6. Januar 1994     
Policy Program:
Konferenz mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1993

15. Dezember 1993 – 17. Dezember 1993
Policy Program:
Konferenz „Die deutsch-polnischen Beziehungen als Modell für das Zusammenwachsen von Ost- und Westeuropa?“

8. Dezember 1993     
Policy Program:
Diskussion „Rechtsextremismus in Deutschland und die Rolle der Medien“

30. November 1993     
Policy Program:
Seminar „Die geplante Verlagerung von Bundesinstitutionen aus Berlin nach Bonn und in die neuen Bundesländer“

12. November 1993     
Policy Program:
Seminar „Europäische Forschungspolitik und die Zukunft der deutschen Grundlagenforschung“

17. Oktober 1993 – 20. Oktober 1993
Policy Program:
Konferenz „Erneuerungsagenda – Die transatlantische Partnerschaft in einer veränderten Welt“

8. Oktober 1993 – 9. Oktober 1993
Policy Program:
Seminar zusammen mit Daimler-Benz und Greenpeace

3. Oktober 1993 – 5. Oktober 1993
Policy Program:
Konferenz „NATOs Rolle in der Welt nach dem Kalten Krieg“

29. September 1993     
Public Program:
Vortrag „25. Wallenberg Vortrag: Die Perspektive einer europäischen Disintegration“ von George Soros

14. September 1993     
Policy Program:
Konferenz „Rechtsextremismus und gesellschaftlicher Wertewandel in Deutschland“

12. September 1993 – 13. September 1993
Leadership Program:
Seminar „Mittel- und Osteuropa – Vorteil oder Nachteil für den Westen?“

27. Juni 1993 – 29. Juni 1993
Policy Program:
Konferenz „Ethnischer Konflikt in Mittel-Osteuropa und die europäische Sicherheit“

8. Juni 1993     
Public Program:
Vortrag „24. Wallenberg Vortrag: Ein Freund sagt Auf Wiedersehen – Betrachtungen zur Deutsch-Amerikanischen Partnerschaft“ von Robert M. Kimmit, Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland

2. Juni 1993     
Policy Program:
Diskussion „Rechtsextremismus in Deutschland – Jugendarbeit und Bildungspolitik“

29. Mai 1993 – 1. Juni 1993
Policy Program:
Seminar „Die Türkei und ihre Rolle an der Peripherie Europas nach dem Ende des Kalten Krieges“ mit der Shepard Stone Studiengruppe

18. Mai 1993     
Policy Program:
Seminar „Die politische Rolle der Frauen in der europäischen Gemeinschaft“

7. Mai 1993     
Policy Program:
Diskussion mit dem National War College, Vereinigte Staaten von Amerika

30. April 1993 – 2. Mai 1993
Policy Program:
Konferenz „Rechtsextremismus und gesellschaftlicher Wandel in Deutschland“

15. April 1993     
Policy Program:
Diskussion „Rechtsextremismus in Deutschland – Vertreter von Betroffenengruppen diskutieren über die Zukunft“

4. April 1993 – 4. April 1993
Policy Program:
Konferenz „Amerikanisch-europäische Beziehungen und die Herausforderung von Mittel- und Osteuropa“

2. Februar 1993     
Public Program:
Diskussion mit David Gergen, Chefredakteur von US News & World Report

31. Januar 1993 – 2. Februar 1993
Policy Program:
Konferenz „Die Finanzierung von Umweltreformen in Osteuropa“

7. Januar 1993     
Policy Program:
Konferenz mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1992

14. Dezember 1992     
Policy Program:
Konferenz „Europäische und amerikanische Ansichten über die wichtigsten Herausforderungen für die Clinton Administration“

9. November 1992     
Public Program:
Vortrag „Die USA nach den Wahlen“

5. November 1992     
Policy Program:
Vortrag „Clintons Außenpolitik“ von David Anderson

25. Oktober 1992 – 27. Oktober 1992
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-Jüdische Versöhnung? Die Beschäftigung mit der Vergangenheit und der Blick in die Zukunft“

11. Oktober 1992 – 12. Oktober 1992
Policy Program:
Konferenz „Rechtsextremismus im wiedervereinten Deutschland – Warum und was nun?“

20. September 1992 – 25. September 1992
Policy Program:
Studienausflug der Foreign Policy Association nach Leipzig, Prag und Berlin

12. September 1992 – 20. September 1992
Policy Program:
Konferenz „Die US-amerikanischen Beziehungen mit Mittel- und Osteuropa“

21. Juni 1992 – 23. Juni 1992
Policy Program:
Konferenz „Ost-West Migration: der Beginn der eigentlichen Ursprünge“

25. Mai 1992     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Columbus Gesellschaft

10. Mai 1992     
Policy Program:
Diskussion mit amerikanischen und deutschen Journalisten

3. Mai 1992 – 5. Mai 1992
Policy Program:
Konferenz „Stadttransport im 21. Jahrhundert – Berlin als Fallbeispiel“

1. Mai 1992 – 6. Mai 1992
Policy Program:
Diskussion „Das zukünftige transatlantische Abkommen“ mit der Shepard Stone Studiengruppe

24. März 1992     
Policy Program:
Vortrag von William Weld, Gouverneur von Massachusetts

15. März 1992 – 17. März 1992
Policy Program:
Konferenz „Krisenmanagement in Osteuropa – Das Fallbeispiel Jugoslawien“

27. Februar 1992     
Policy Program:
Seminar „Die heutige Lage in der ehemaligen UdSSR“

20. Februar 1992 – 22. Februar 1992
Policy Program:
Konferenz „Frauen und Leadership – Politik und Business“

26. Januar 1992 – 28. Januar 1992
Policy Program:
Konferenz „Reformen in der Industrie und der Umwelt in Ost- und Mitteleuropa“

1. Januar 1992     
Public Program:
Diskussion mit Studenten von der American Graduate School of International Management

9. Januar 1992     
Policy Program:
Konferenz mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1991

15. Dezember 1991 – 17. Dezember 1991
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-jüdische Versöhnung? Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsorientierung“

12. Dezember 1991     
Policy Program:
Seminar „Die Position des vereinten Berlins im wissenschaftlichen Umfeld der Bundesrepublik“

5. Dezember 1991     
Policy Program:
Diskussion „Deutschlands wirtschaftliche Perspektiven“

18. November 1991     
Policy Program:
Diskussion „Das neue Europa“

8. November 1991 – 13. November 1991
Policy Program:
Diskussion „Hindernisse für Reformen“ mit der Shepard Stone Studiengruppe

24. Oktober 1991     
Public Program:
Vortrag „23. Wallenberg Vortrag: Deutsch-amerikanische Beziehungen – der menschliche Faktor“ von Robert M. Kimmit, Botschafter der USA in Berlin

14. Oktober 1991     
Policy Program:
Diskussion mit Vertretern der Siemens AG

6. Oktober 1991 – 8. Oktober 1991
Policy Program:
Konferenz „US-Politik in den 1990er Jahren – Brücken bauen mit Mittel- und Osteuropa“

29. September 1991 – 2. Oktober 1991
Policy Program:
Diskussion „Amerikanisch-deutsche Beziehungen in der neuen Weltordnung: Deutschland in den 1990er Jahren – innen- und außenpolitische Implikationen“ mit der deutsch-amerikanischen Studiengruppe

20. September 1991     
Policy Program:
Diskussion mit dem Chicago Council on Foreign Relations

19. September 1991     
Policy Program:
Seminar „Umweltforschung im wiedervereinigten Deutschland“

18. Juni 1991     
Public Program:
Vortrag „22. Wallenberg Vortrag“ von James A. Baker III, US-Außenminister

16. Juni 1991 – 18. Juni 1991
Policy Program:
Konferenz „Europas neue Weltordnung – Europäische Politik, Wirtschaft und Sicherheit im Wandel“

26. Mai 1991 – 28. Mai 1991
Policy Program:
Konferenz „Die Europäische Gemeinschaft und das Jahr 1992 – Externe Implikationen interner Entwicklungen“

21. Mai 1991     
Public Program:
Diskussion mit Richard G. Lugar, US-Senator

14. Mai 1991 – 16. Mai 1991
Policy Program:
Konferenz „Französisch-deutsche Beziehungen“

2. Mai 1991     
Public Program:
Diskussion „Die Baltischen Staaten“ mit der Shepard Stone Studiengruppe

28. April 1991 – 30. April 1991
Policy Program:
Konferenz „Deutschland, Europa und die zukünftige Sicherheitsarchitektur für die 1990er Jahre“

26. April 1991 – 1. Mai 1991
Policy Program:
Diskussion „Menschenrechte und die Probleme der nationalen Unabhängigkeit“ mit der Shepard Stone Studiengruppe für die Ost-West Beziehungen

14. April 1991 – 16. April 1991
Policy Program:
Konferenz „Die deutsch-französischen Beziehungen“

4. April 1991     
Policy Program:
Seminar „Zukunftsperspektiven in der Wissenschaftslandschaft Berlins und Brandenburgs“

19. März 1991 – 21. März 1991
Policy Program:
Konferenz „Deutschlands Außenpolitik nach der Wiedervereinigung“

8. März 1991     
Policy Program:
Vortrag „Was macht ein Diplomat in Potsdam?“ von Dr. Hans-Otto Bräutigam, Justizminister des Bundeslandes Brandenburg

5. Februar 1991     
Policy Program:
Konferenz „Ansichten über Jugoslawien von einem Außenstehenden“

1. Februar 1991     
Policy Program:
Konferenz „Deutschlands Außenpolitik aus Sicht eines Außenstehenden“

22. Januar 1991     
Internal Program:
David McLaughlin, ehemaliger Präsident, The Aspen Institute USA

18. Januar 1991 – 20. Januar 1991
Policy Program:
Diskussion „Europarecht und der Einigungsprozess auf deutscher und europäischer Ebene“

10. Januar 1991     
Policy Program:
Roundtable – Tagung der Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1990

29. November 1990     
Public Program:
Vortrag von Lothar de Maizière, Bundesminister für besondere Aufgaben

26. November 1990 – 28. November 1990
Policy Program:
Diskussion „Die Europäische Gemeinschaft und 1992: externe Implikationen von internen Entwicklungen“

19. November 1990     
Policy Program:
Diskussion „Die Situation der Berliner Hochschulen und Forschung sowie der Wissenschaftlichen Institutionen“

11. November 1990 – 13. November 1990
Policy Program:
Konferenz „Deutschland, Europa und das zukünftige Sicherheitssystem für die 1990er Jahre“

8. November 1990     
Public Program:
Diskussion „Kunst und Politik: deutsch-amerikanische Beziehungen“

8. November 1990     
Leadership Program:
Diskussion mit Mitgliedern der Harvard Alumni Association

1. November 1990 – 6. November 1990
Policy Program:
Diskussion „Internationale Kooperation und Strategien für den Kampf gegen Drogen, internationale Kriminalität und Terrorismus“

22. Oktober 1990     
Policy Program:
Seminar „Die Restrukturierung von existierenden Forschungszentren und Berlins Perspektiven als Forschungszentrum“

18. Oktober 1990     
Public Program:
Vortrag „21. Wallenberg Vortrag: Entspannung in Europa, Anspannung in Nahost“ von Gideon Rafael, Botschafter von Israel in der Bundesrepublik Deutschland

14. Oktober 1990 – 16. Oktober 1990
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven für die Marktwirtschaft in Ost- und Mitteleuropa“

20. September 1990     
Leadership Program:
Diskussion mit Mitgliedern des Chicago Council on Foreign Relations

16. September 1990 – 18. September 1990
Policy Program:
Konferenz „Berlin als Hauptstadt“

14. September 1990     
Policy Program:
Konferenz „Moskau-Berlin“

10. September 1990     
Policy Program:
Discussion „Mögliche Ansätze zur Bewältigung der aktuellen deutsch-deutschen Umweltprobleme“

8. Juli 1990     
Public Program:
Diskussion mit den Kuratoriumsmitgliedern des Chicago Council on Foreign Relations

27. Juni 1990     
Public Program:
Diskussion „Perspektiven wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Ost- und Westdeutschland“

25. Juni 1990 – 26. Juni 1990
Leadership Program:
Discussion mit jungen Parlamentariern

22. Juni 1990     
Policy Program:
Diskussion „Die aktuellen innenpolitischen Entwicklungen in der DDR“

22. Juni 1990     
Policy Program:
Diskussion „Neue Perspektiven für die transatlantische Sicherheit“

13. Juni 1990 – 15. Juni 1990
Policy Program:
Konferenz „Gegenseitige Sicherheit in Zentraleuropa“

4. Juni 1990 – 7. Juni 1990
Leadership Program:
Konferenz von jungen Fuehrungskräften

31. Mai 1990     
Policy Program:
Diskussion mit Repräsentanten des World Affairs Council

17. Mai 1990     
Policy Program:
Seminar „Die Zusammenarbeit der Universitäten und anderer Forschungseinrichtungen in beiden Teilen der Stadt – Fragen zum Studium und der Ausbildungssituation“

4. Mai 1990 – 6. Mai 1990
Policy Program:
Konferenz „Die europäischen Gemeinden und 1992 – Externe Implikationen von internen Entwicklungen“

26. April 1990 – 1. Mai 1990
Policy Program:
Diskussion „Neue Dimensionen der Sicherheit in den Beziehungen zwischen Ost und West – Perspektiven für die 90er Jahre“

24. April 1990 – 26. April 1990
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Berlins – Zivile Luftfahrt“

20. April 1990     
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven einer Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion“

4. April 1990 – 6. April 1990
Policy Program:
Diskussion „Der interne Markt der europäischen Gemeinschaft“

29. März 1990     
Public Program:
Diskussion „Perspektiven der witschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden deutschen Staaten“

27. Februar 1990     
Policy Program:
Seminar „Die Akademie der Wissenschaften und die Entwicklungen in der DDR – Die Auswirkungen auf die Arbeit von wissenschaftlichen Institutionen in Berlin“

2. Januar 1990     
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden deutschen Staaten“

11. Januar 1990     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung


1989 - 1980

1989

11. Dezember 1989 – 13. Dezember 1989
Policy Program:
Konferenz „Politiker und die Presse: ein Blick auf die amerikanische und deutsche Erfahrung und mögliche Zukunftsperspektiven“

26. November 1989 – 28. November 1989
Policy Program:
Konferenz „Zukunftsperspektiven für die zwei deutsche Staaten in einer neuen europäischen Friedensordnung“

23. November 1989 – 25. November 1989
Policy Program:
Konferenz „Die Rolle und Verantwortung von Japan und der Bundesrepublik Deutschland im internationalen System“

16. November 1989     
Leadership Program:
Seminar mit Studenten von den Universitäten Harvard und Stanford

12. November 1989 – 14. November 1989
Policy Program:
Diskussion mit der Shepard Stone Studiengruppe über Ost-West Beziehungen

26. Oktober 1989     
Public Program:
Vortrag von Dr. Ivan Berend, Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften

23. Oktober 1989 – 25. Oktober 1989
Policy Program:
Konferenz „Ungarn in den 1990er Jahren – Perspektive für die Innen- und Außenpolitik

9. Oktober 1989     
Public Program:
Runder Tisch mit „Newsweek“

1. Oktober 1989 – 3. Oktober 1989
Policy Program:
Konferenz „Deutsche Sicherheitspolitik in den 1990er Jahren“

20. September 1989 – 27. September 1989
Leadership Program:
Seminar für junge Führungskräfte

27. Juni 1989     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten des Parlaments

26. Juni 1989     
Policy Program:
Konferenz „Frauen und Organisationen – Die Durchführung von Strategien und das Erringen von Wandel“

18. Juni 1989 – 21. Juni 1989
Policy Program:
Diskussion „Die zukünftige Rolle Amerikas in Europa“ zusammen mit der Aspen Strategy Group und European Strategy Group

14. Juni 1989 – 19. Juni 1989
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven über ein ‚gemeinsames europäisches Haus‘ im Rahmen des KSKE Prozesses“

4. Juni 1989 – 10. Juni 1989
Policy Program:
Konferenz „Die Auswirkungen des Klimawandels“

26. Mai 1989 – 29. Mai 1989
Policy Program:
Konferenz „Die Ost-West Beziehungen in den 1990er Jahren – europäische, amerikanische und sowjetische Perspektiven“

12. Mai 1989 – 14. Mai 1989
Policy Program:
Konferenz „Wohin steuert Deutschland?“

8. Mai 1989     
Leadership Program:
Diskussion „Zum 40. Jahrestag der NATO – Neue Herausforderungen und Chancen“

20. März 1989     
Public Program:
Diskussion „Berlin nach den Wahlen“

15. März 1989 – 19. März 1989
Policy Program:
Studiengruppe „Perspektiven über ein ‚gemeinsames europäisches Haus‘ im Rahmen des KSKE Prozesses“

9. März 1989     
Leadership Program:
Diskussion „Deutsch-deutsche Beziehungen“

8. März 1989     
Public Program:
Diskussion mit Prof. Gesine Schwan und dem Berliner Kreis

7. März 1989     
Policy Program:
Seminae „Das Projekt des Deutschen Historischen Museums in Berlin“

2. Februar 1989 – 8. Februar 1989
Leadership Program:
Konferenz mit philippinische jungen Führungskräften

18. Januar 1989 – 21. Januar 1989
Policy Program:
Diskussion „Beziehungen zwischen europäischen und amerikanischen Künstlern im 18. und 19. Jahrhundert“

11. Januar 1989     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1988

12. Dezember 1988 – 14. Dezember 1988
Policy Program:
Konferenz „Zukunftsperspektiven für das griechisch-türkische Verhältnis“

7. Dezember 1988     
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven für eine neue amerikanische Politik gegenüber Europa“

4. Dezember 1988 – 6. Dezember 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Vereinigten Staaten nach den Wahlen – Interne Entwicklungen und internationale Perspektiven“

14. November 1988 – 16. November 1988
Policy Program:
Konferenz „Jugoslawien – Interne und externe Entwicklungen“

24. Oktober 1988 – 25. Oktober 1988
Policy Program:
Konferenz „Neue Perspektiven für die transatlantische Sicherheit“

13. Oktober 1988 – 15. Oktober 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas und der deutsch-französischen Beziehungen“

13. Oktober 1988     
Public Program:
Vortrag „20. Wallenberg Vortrag: Deutsch-französische Beziehungen und die Zukunft Europas“ von Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland

21. September 1988 – 25. September 1988
Policy Program:
Diskussion „Ost-West Sicherheitsverhältnisse in einem gemeinsamen europäischen Haus“

12. September 1988 – 14. September 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Beziehungen zwischen Amerika und Russland sowie die europäische Einigung“

27. Juni 1988 – 29. Juni 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Weltbank und der IWF: Zukunftsaufgaben“

24. Juni 1988     
Policy Program:
Diskussion zu Ehren von Hellmut Becker

20. Juni 1988 – 22. Juni 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Rolle und Verantwortung von Japan und der Bundesrepublik Deutschland im internationalen System“

16. Juni 1988     
Policy Program:
Diskussion „Deutsch-französische Sicherheitspartnerschaft“

29. April 1988     
Policy Program:
Diskussion über die Erhaltung der Lion Feuchtwanger Villa ‚Aurora‘

25. April 1988 – 28. April 1988
Policy Program:
Diskussion „Der KSKE Prozess und ein europäisches Haus“

12. April 1988     
Policy Program:
Konferenz „Berlin-Deutschland-Europa“

30. Mai 1988 – 1. Juni 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Dienstleistungsgesellschaft im 21. Jahrhundert – Vision und Realität“

25. Mai 1988 – 27. Mai 1988
Policy Program:
Konferenz „Perspektiven für Sicherheit und Zusammenarbeit in Zentraleuropa“

17. Mai 1988     
Public Program:
Diskussion „Zur Situation in der DDR“

4. Mai 1988     
Policy Program:
Diskussion mit einer Berliner SPD Gruppe inklusive Walter Momper und Ditmar Staffeit

30. März 1988     
Public Program:
Konferenz „Inauguration der Shepard Stone Stiftung“

19. März 1988 – 22. März 1988
Policy Program:
Diskussion „Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen“

26. Februar 1988     
Policy Program:
Diskussion „Berlin-Deutschland-Europa“ mit Willy Brandt, Bundeskanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland

24. Februar 1988 – 26. Februar 1988
Policy Program:
Konferenz „Die Förderung neuer Technologien – aktuelle Möglichkeiten und Herausforderungen in der Bundesrepublik Deutschland und den USA“

21. Februar 1988 – 23. Februar 1988
Policy Program:
Konferenz „Entwicklungen und Perspektiven für Osteuropa“

8. Februar 1988 – 10. Februar 1988
Policy Program:
Konferenz „Der Wandel der Sicherheitsverhältnisse zwischen Ost und Westl“

3. Februar 1988     
Policy Program:
Diskussion „Perspektiven für die sowjetisch-amerikanischen Beziehungen“

29. Januar 1988 – 31. Januar 1988
Policy Program:
Konferenz „Die sich ändernden Grenzen der Universität“

12. Januar 1988     
Public Program:
Vortrag „19. Wallenberg Vortrag: Geist und Macht: Politische und intellektuelle Entwicklungen in den USA und der Bundesrepublik Deutschland“ von John Brademas, Präsident, New York University

7. Januar 1988     
Public Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1987

11. Dezember 1987 – 13. Dezember 1987
Policy Program:
Konferenz „Israel – Verfassungsalternativen für eine sich entwickelnde Demokratie“

6. Dezember 1987 – 9. Dezember 1987
Policy Program:
Diskussion „Die Rolle und Verantwortung von Deutschland und Japan im internationalen System“

24. November 1987 – 26. November 1987
Policy Program:
Konferenz „Der internationale Handel mit Kunstwerken“

19. November 1987 – 22. November 1987
Policy Program:
Konferenz „Die Sowjetunion 70 Jahre nach der Oktoberrevolution“

15. November 1987 – 17. November 1987
Policy Program:
Konferenz „Die Stadt im 21. Jahrhundert“

8. November 1987 – 11. November 1987
Policy Program:
Konferenz „Veränderung der Stimmung – Folgen für die Politik“

25. Oktober 1987 – 27. Oktober 1987
Policy Program:
Konferenz „Perspektiven für das 21. Jahrhundert“

20. Oktober 1987 – 22. Oktober 1987
Policy Program:
Konferenz „Menschenrechte und das Helsinkiabkommen – Der Weg nach Wien“

14. Oktober 1987     
Policy Program:
Konferenz „Umweltschutz – Möglichkeiten zur Kooperation mit der DDR“

8. Oktober 1987     
Public Program:
Diskussion mit James Thompson Gouverneur von Illinois

6. Oktober 1987 – 8. Oktober 1987
Leadership Program:
Konferenz „Entwicklungen von Amerika und Deutschland“ mit US-Gouverneuren und deutschen Ministerpräsidenten

5. Oktober 1987     
Policy Program:
Seminar „Wissenschaftliche Beziehungen und Kooperationen von Berliner Wissenschaftsinstitutionen mit China“

29. September 1987     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Dr. Gesine Schwan und der Berlin-Deutschland-Europa Gruppe

26. September 1987 – 29. September 1987
Policy Program:
Diskussion „Zur Rolle der USA und BRD in der Weltwirtschaft“

9. September 1987 – 12. September 1987
Policy Program:
Diskussion „Polen – Interne und externe Entwicklungen“

28. Juni 1987 – 30. Juni 1987
Policy Program:
Konferenz „Zur Bewältigung der Ost-West Sicherheit“

14. Juni 1987 – 16. Juni 1987
Policy Program:
Konferenz „Neue Perspektiven für die Sicherheit in Europa – Die Rolle der konventionellen Streitkräfte und der Rüstungskontrolle“ mit der Aspen Strategy Group

8. April 1987     
Leadership Program:
Diskussion „Aussichten für Berlins Beziehungen mit der DDR und der BRD“

31. Mai 1987 – 5. Juni 1987
Policy Program:
Diskussion „Architektur und Stadtplanung in Berlin“

27. Mai 1987     
Public Program:
Diskussion „Errungenschaften und Perspektiven für Berlins Kulturlandschaft“

19. Mai 1987     
Policy Program:
Diskussion „Kulturelle Perspektiven für Berlin“

14. Mai 1987 – 17. Mai 1987
Policy Program:
Konferenz „Die heutige DDR“

27. März 1987 – 29. März 1987
Policy Program:
Konferenz „Intellektuelle und politische Bewegungen in westlichen Demokratien“

24. März 1987     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Dr. Gesine Schwan und der Berlin-Deutschland-Europa Gruppe

23. März 1987     
Public Program:
Diskussion mit der Cooper Union for Advancement of Science and Art

1. März 1987 – 4. März 1987
Policy Program:
Konferenz „Die Innenpolitik des Westens im Wandel – Zur Änderung der Rolle von Politikstrategen“

22. Februar 1987 – 24. Februar 1987
Policy Program:
Studiengruppe über die Vereinigten Staaten

10. Februar 1987     
Leadership Program:
Diskussion „Perspektiven für und von Berlin“

21. Januar 1987     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Dr. Gesine Schwan und der Berlin-Deutschland-Europa Gruppe

17. Januar 1987     
Policy Program:
Diskussion „Deutsche Innen- und Außenpolitik“

14. Januar 1987 – 18. Januar 1987
Policy Program:
Diskussion „US-Sowjetische Beziehungen – Zum Aufbau eines Kongressstabes“

8. Januar 1987     
Policy Program:
Diskussion „Neue Initiativen in der Wirtschaftspolitik West Berlins“

8. Januar 1987     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

1986

1. Dezember 1986 – 4. Dezember 1986
Policy Program:
Konferenz „1987 – Herausforderungen für die deutsch-europäisch-amerikanischen Beziehungen“

24. November 1986     
Policy Program:
Diskussion „Berlin und die deutschlandpolitischen Ziele der Sowjetunion / Berlin und die deutschlandpolitischen Ziele der DDR“ mit Prof. Dr. Gesine Schwan und der Berlin-Deutschland-Europa Gruppe

21. November 1986     
Policy Program:
Diskussion „Neue Technologien und die Folgen“ mit Ray Marshall, Universität Texas

17. November 1986 – 18. November 1986
Policy Program:
Diskussion „Neue Märkte, andere Aufgaben – Perspektiven für das Jahr 2000“

12. November 1986 – 14. November 1986
Policy Program:
Konferenz „Gibt es gemeinsame Sicherheitsinteressen in Ost und West?“

7. November 1986 – 10. November 1986
Policy Program:
Studiengruppe über die Vereinigten Staaten

20. Oktober 1986 – 22. Oktober 1986
Policy Program:
Konferenz „Menschenrechte und das Helsinki Abkommen – Der Weg nach Wien“

6. Oktober 1986 – 9. Oktober 1986
Policy Program:
Konferenz „Der Wettbewerb in den Hochtechnologien – Westeuropa und die Herausforderungen für die Vereinigten Staaten und Japan“

20. August 1986     
Policy Program:
Konferenz „Westliche Sicherheits- und Abrüstungspolitik“

15. September 1986     
Policy Program:
Diskussion „Die Zukunft der Deutschen entscheidet sich in Berlin“ mit Prof. Dr. Gesine Schwan und der Berlin-Deutschland-Europa Gruppe

14. September 1986 – 17. September 1986
Policy Program:
Konferenz „Design in der post-industriellen Gesellschaft – Eine Konferenz in Andenken an Herbert Bayer“

7. September 1986 – 10. September 1986
Policy Program:
Diskussion „Fragen zur deutschen Sicherheit“ mit einer Studiengruppe zu Deutschland

12. Juni 1986 – 14. Juni 1986
Policy Program:
Konferenz „Chemische Waffen und die europäische Sicherheit“ mit der Aspen Strategy Group

8. Juni 1986 – 11. Juni 1986
Policy Program:
Konferenz „Herausforderungen an die öffentlich-rechtliche Sender“

5. Juni 1986     
Policy Program:
Diskussion mit Experten und dem Gleichstellungsbeauftragten von Berlin

3. Juni 1986     
Policy Program:
Seminar „Zur Forschungs- und Dienstleistungslandschaft in Berlin“

13. Mai 1986 – 15. Mai 1986
Policy Program:
Konferenz „8. Europäisch-Japanische Konferenz über gemeinsame politische und wirtschaftliche Probleme“

9. Mai 1986 – 12. Mai 1986
Policy Program:
Diskussion „Zum Umgang mit neuen ethnischen Minderheiten in westeuropäischen Ländern“

27. April 1986 – 30. April 1986
Leadership Program:
Studiengruppe von amerikanischen Führungskräften über Deutschland

18. April 1986 – 20. April 1986
Policy Program:
Seminar „Die Gründung eines staatlichen Bewusstseins in einer globalen Informationsgesellschaft“

8. April 1986     
Policy Program:
Diskussion „Zur Zukunft der Industriegesellschaft“

18. März 1986     
Policy Program:
Diskussion „Die Institutionalisierung der Denkmalpflege“

4. März 1986     
Policy Program:
Diskussion „Die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen“

16. Februar 1986 – 19. Februar 1986
Policy Program:
Konferenz „Die Suche nach Gerechtigkeit und Stabilität in Zentralamerika“

7. Februar 1986 – 10. Februar 1986
Policy Program:
Konferenz „Neue Dimensionen der Sicherheit im nuklearen Zeitalter“

27. Januar 1986     
Policy Program:
Konferenz „Berlin – Europas Kulturmetropole 1988“

17. Januar 1986 – 18. Januar 1986
Policy Program:
Die Wahlen zum 11. deutschen Bundestag – Study Tour

10. Januar 1986 – 12. Januar 1986
Policy Program:
Seminar „Zum Status der universitären Amerikanistik in Deutschland“

1985

1. Dezember 1985 – 4. Dezember 1985
Policy Program:
Konferenz „Der Status der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Rolle der Massenmedien“

26. November 1985     
Public Program:
Vortrag „18. Wallenberg Vortrag: Überlegungen zur deutschen Kunst in Amerika“ von Thomas M. Messer, Direktor, Guggenheim Museum, New York

24. November 1985 – 26. November 1985
Policy Program:
Konferenz „Geld und Globalisierung von Kunst“

16. November 1985 – 18. November 1985
Policy Program:
Konferenz „Wandel in China – Konflikte, Herausforderungen und die Rolle des Westens“

29. Oktober 1985     
Public Program:
Vortrag „17. Wallenberg Vortrag: Europa vor der technologischen Herausforderung“ von Lothar Späth, Ministerpräsident Baden-Württemberg

13. Oktober 1985 – 16. Oktober 1985
Policy Program:
Konferenz „Zum Zusammenspiel von Ökologie, Wirtschaft und Technologie – Grenzen und Möglichkeiten“

7. Oktober 1985     
Public Program:
Vortrag „16. Wallenberg Vortrag: Die Zukunft des Buches“ von Andre Deutsch, Prof. Hans Bausch, Wolf Jobst Siedler und Prof. Peter Wapnewski

11. September 1985 – 14. September 1985
Policy Program:
Jährliches Treffen des „Haager Klubs“

27. Juni 1985     
Policy Program:
Diskussion „Strategien zur Bildung und Beschäftigung von Mädchen und Frauen in Berlin“

18. Juni 1985 – 20. Juni 1985
Leadership Program:
Konferenz mit amerikanischer Gouverneuren und deutschen Ministerpräsidenten

11. Juni 1985 – 13. Juni 1985
Policy Program:
Seminar „Der Kernwaffensperrvertrag und die Rolle der Internationalen Atomenergie-Organisation“

9. Juni 1985 – 11. Juni 1985
Policy Program:
Konferenz „West- und Ost-Interpretationen der strategischen Stabilität“

7. Juni 1985 – 9. Juni 1985
Policy Program:
Konferenz „Zur Sicherheits- und Abrüstungspolitik des Westens“

22. Mai 1985     
Policy Program:
Diskussion „Berliner Kulturfragen – Gespräch zur Situation der Ausbildung für die darstellenden Künste in Berlin“

21. Mai 1985     
Policy Program:
Diskussion „Die Kommerzialisierung von Hochtechnologie: Zur Förderung von neuen Technologien – Möglichkeiten und Herausforderungen in der BRD und den USA“

12. Mai 1985 – 15. Mai 1985
Policy Program:
Konferenz „Ein Ost-West Treffen – 40 Jahre nach der Konferenz von Potsdam“

10. Mai 1985 – 12. Mai 1985
Policy Program:
Konferenz „Die gegenwärtige Lage der Welt und Entscheidungsfindung“

25. April 1985     
Leadership Program:
Diskussion mit Mitarbeitern des U.S. Kongresses und Berliner Gästen

22. April 1985     
Policy Program:
Diskussion „Berlin als Zentrum für Wissenschaft und Studien“

15. April 1985 – 18. April 1985
Policy Program:
Konferenz „Zur Zukunft des Liberalismus“

20. März 1985     
Policy Program:
Diskussion „Die kulturelle Dimension der deutsch-amerikanischen Beziehungen“ mit Haide Russel

19. März 1985     
Public Program:
Vortrag „15. Wallenberg Vortrag: Die deutsch-amerikanischen Beziehungen – Welchen Beitrag leistet die Kulturarbeit?“ von Haide Russell

24. Februar 1985 – 26. Februar 1985
Policy Program:
Konferenz „Die Förderung von neuen Technologien – Gegenwärtige Möglichkeiten und Herausforderungen in den USA und der Bundesrepublik“

7. Februar 1985 – 9. Februar 1985
Policy Program:
Konferenz „Ein vereinigtes Europa und das Interesse Amerikas“

5. Februar 1985     
Policy Program:
Diskussion „Kunst und Kultur in Berlin“

30. Januar 1985     
Policy Program:
Diskussion „Berlin und seine wirtschaftliche Zukunft“

13. Januar 1985 – 16. Januar 1985
Policy Program:
Konferenz „Das Weltraum – wissenschaftliche, militärische und wirtschaftliche Herausforderungen für die Zukunft“

7. Januar 1985 – 9. Januar 1985
Policy Program:
Konferenz „Berlin und das 20. Jahrhundert – Die Geschichte des Jahrhunderts aus Berliner Sicht und im Spiegel ihrer Erfahrung – Eine Conference zum 70 Geburtstag von Alan Bullock“

1984

7. Dezember 1984 – 9. Dezember 1984
Policy Program:
Konferenz „Die USA nach den Wahlen – Interne Entwicklungen und ausländische Perspektiven“

5. Dezember 1984     
Policy Program:
Diskussion mit Stipendiaten der Robert Bosch Stiftung

30. November 1984 – 2. Dezember 1984
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Europas – Ist die Technologie die Antwort oder nicht? Zum 75 Geburtstag von Marion Gräfin Dönhoff“

28. November 1984 – 30. November 1984
Policy Program:
Konferenz „1984 und danach – Zu den gesellschaftlichen Herausforderungen der Informationstechnik“

29. November 1984     
Policy Program:
Diskussion mit John Kenneth Galbraith

23. November 1984     
Policy Program:
Diskussion mit Daniel Bell

22. November 1984 – 23. November 1984
Policy Program:
Konferenz „Technologie, Wertewandel, Zukunft der Arbeit“

11. November 1984 – 14. November 1984
Policy Program:
Konferenz „Sicherheit in Europa und Alternativen zu den bestehenden Systemen“

28. Oktober 1984 – 31. Oktober 1984
Policy Program:
Konferenz „Spanien und Portugal – Interne Entwicklungen und externe Bedeutung“

23. Oktober 1984     
Policy Program:
Diskussion „Was leisten die Massenmedien in Berlin für die türkische Bevölkerung der Stadt?“

14. Oktober 1984 – 17. Oktober 1984
Policy Program:
Diskussion „Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen in Ost-Europa“

25. September 1984     
Leadership Program:
Diskussion mit  amerikanischen und deutschen Landestagsabgeordneten

24. September 1984     
Policy Program:
Konferenz „Die deutsch-deutschen Beziehungen“ mit Robert Picht und französischen Journalisten

17. September 1984 – 20. September 1984
Policy Program:
Konferenz „Berlin – New York – Ausdruck der Identität durch Architektur und Stadtplanung“

3. September 1984 – 6. September 1984
Policy Program:
Seminar „Neue Perspektiven in der Ausbildung“

5. Juli 1984     
Policy Program:
Konferenz „Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin“

1. Juli 1984 – 7. Juli 1984
Policy Program:
Konferenz „U.S. Hochschul- und Forschungspolitik in Deutschland 1945-52“

24. Juni 1984 – 27. Juni 1984
Policy Program:
Konferenz „Die Kosten der öffentlichen Dienstleistungen und die Zukunft des Wohlfahrtstaates“

21. Juni 1984     
Policy Program:
Diskussion „Kunst und Kultur in Berlin“

30. Mai 1984     
Leadership Program:
Diskussion mit Mitarbeitern des U.S. Kongresses

27. Mai 1984 – 30. Mai 1984
Policy Program:
Konferenz „Die deutsche Frage – Das geteilte Deutschland im Kontext der Ost-West Beziehungen“

23. Mai 1984     
Leadership Program:
Diskussion mit Mitglieder des US-Senats und US-Kongresses a.D

12. Mai 1984     
Policy Program:
Diskussion „Die deutsch-amerikanischen Beziehungen“ mit Clark Clifford, US-Außenminister

2. Mai 1984 – 4. Mai 1984
Policy Program:
Konferenz „Westliche Sicherheitspolitik und Rüstungskontrolle“

26. April 1984 – 27. April 1984
Policy Program:
Konferenz „Woran sollten wir in Zukunft denken?“

21. März 1984     
Policy Program:
Diskussion „Berlin und seine wirtschaftliche Zukunft – Herausforderungen für die deutsche Wirtschaftspolitik“ mit Edzard Reuter, Vorstand, Daimler Benz AG

20. März 1984     
Public Program:
Vortrag „14. Wallenberg Vortrag: Berlin und seine wirtschaftliche Zukunft: Herausforderungen für die deutsche Wirtschaftspolitik“ mit Edzard Reuter, Vorstand, Daimler Benz AG

12. März 1984 – 14. März 1984
Policy Program:
Konferenz „Föderalismus im Zeitalter der Globalisierung“ mit US-Gouverneuren und deutschen Ministerpräsidenten

12. März 1984 – 13. März 1984
Policy Program:
Konferenz „Beschäftigung und Gesellschaft“

8. März 1984 – 11. März 1984
Policy Program:
Konferenz „Frankreichs Zukunft – Eine internationale Konferenz über die zukünftige Richtung und Bedeutung der französischen Innen- und Außenpolitik“

6. März 1984     
Policy Program:
Treffen von amerikanischen Buergern Berlins um die Lage der deutsch-amerikanischen Beziehungen zu besprechen

19. Februar 1984 – 22. Februar 1984
Policy Program:
Konferenz „Wohin steuert die USA?“

30. Januar 1984 – 2. Februar 1984
Policy Program:
Conference „Deutsche und amerikanische Universitäten – Ihre Verantwortung am Ende des 20. Jahrhunderts“

21. Januar 1984 – 22. Januar 1984
Policy Program:
Seminar „Deutschland und die Ost-West Beziehungen“

18. Januar 1984     
Policy Program:
Konferenz „Wie kann das private Mäzenatentum in und für Berlin gefördert werden?“

11. Januar 1984     
Policy Program:
Diskussion „Berlin und seine wirtschaftliche Zukunft“

1983

13. Dezember 1983     
Policy Program:
Diskussion über die deutsch-amerikanischen Beziehungen

28. November 1983 – 1. Dezember 1983
Policy Program:
Konferenz „Frau und Beruf – Gegenwärtige Tendenzen und zukünftige Perspektiven“

22. November 1983 – 25. November 1983
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen“

17. November 1983 – 20. November 1983
Policy Program:
Konferenz „Ost-West Beziehungen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

2. November 1983 – 4. November 1983
Policy Program:
Seminar „Berlin und seine wirtschaftliche Zukunft – Zum gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitsmarkt“

2. November 1983     
Public Program:
Vortrag „13. Wallenberg Vortrag: Wie private Initiativen gesellschaftliche Probleme lösen können“ von William C. Norris, Chairman, Control Data Corporation

25. September 1983 – 28. September 1983
Policy Program:
Diskussion „Die Frage des Antisemitismus“

22. September 1983 – 23. September 1983
Policy Program:
Diskussion „Politische, wirtschaftliche und Sicherheitsperspektiven in dend Ost-West Beziehungen“ mit deutschen und amerikanischen Volkswirtschaftlern

15. September 1983 – 17. September 1983
Policy Program:
Konferenz „Die Rettung der Wälder – Internationale Umweltbelastung und Verantwortung für die Umwelt“

11. September 1983 – 13. September 1983
Policy Program:
Seminar „US-europäische Beziehungen aus der Sicht von Wochenzeitschriften – Eine internationales Seminar über ihre Bedeutung (eine Studie von Time, Newsweek, The Economist, L’Express, Le Point, Der Spiegel)“

28. Juni 1983 – 1. Juli 1983
Policy Program:
Konferenz über Europa

21. Juni 1983 – 23. Juni 1983
Policy Program:
Seminar „Arbeitsmarktpolitik und die öffentliche Meinung“

19. Juni 1983 – 21. Juni 1983
Policy Program:
Konferenz „Westliche Sicherheitspolitik und Rüstungskontrolle“

9. Juni 1983 – 11. Juni 1983
Policy Program:
Konferenz „Ausrichtungen der Innenpolitik und der öffentlichen Meinung in den USA und der Bundesrepublik Deutschland – Folgen für die Außenpolitik“

29. Mai 1983 – 1. Juni 1983
Leadership Program:
Konferenz mit der Young Presidents‘ Organization

25. Mai 1983 – 27. Mai 1983
Policy Program:
Konferenz „Die USA – Wie bedeutsam ist der Neokonservatismus in der Formulierung der US-Außenpolitik?“

18. Mai 1983     
Policy Program:
Konferenz „Technologie und die öffentliche Meinung“

11. Mai 1983     
Leadership Program:
Besuch von Mitglieder des US-Kongresses

8. Mai 1983 – 11. Mai 1983
Policy Program:
Konferenz „Die neue Beteiligungspolitik – Bedrohung oder Schutz für die repräsentative Demokratie?“

4. Mai 1983     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Dr. Karl Carstens, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

19. April 1983 – 21. April 1983
Policy Program:
Konferenz „Atomkraft und die nationale und internationale Sicherheit – die politischen und wirtschaftlichen Implikationen der Schliessung des nuklearen Treibstoffzyklus“

11. April 1983 – 14. April 1983
Policy Program:
Konferenz „Wohin Deutschland?“

28. März 1983     
Public Program:
Vortrag „12. Wallenberg Vortrag: Berichterstattung zur Außenpolitik“ von James Markham

20. März 1983 – 27. März 1983
Policy Program:
Konferenz „Frankreich – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

20. März 1983 – 21. März 1983
Policy Program:
Diskussion „Worüber sollten wir nachdenken?“ mit Harry Woolf, Direktor, Princeton Institute of Advanced Study

16. März 1983 – 18. März 1983
Policy Program:
Konferenz „Gibt es eine westliche Wirtschaftsstrategie gegenüber dem Osten?“

5. Februar 1983     
Policy Program:
Diskussion mit deutschen und internationalen Studenten aus Polen

1. Februar 1983 – 4. Februar 1983
Policy Program:
Konferenz „Polen – Die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage und ausländische Berichterstattung über innenpolitische Entwicklungen“

24. Januar 1983 – 26. Januar 1983
Policy Program:
Konferenz „Das Berliner Abkommen – eine deutsch-amerikanische Bestandsaufnahme“

19. Januar 1983     
Policy Program:
Diskussion „Deutsch-amerikanische Beziehungen“

12. Januar 1983     
Policy Program:
Diskussion über Technologie und die öffentliche Meinung

1982

14. Dezember 1982     
Public Program:
Diskussion „Kunst und Kultur in Berlin“

6. Dezember 1982 – 9. Dezember 1982
Policy Program:
Konferenz „Wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit mit der Dritten Welt“

28. November 1982 – 1. Dezember 1982
Policy Program:
Konferenz „Die Türkei – Interne Probleme und externe Bedeutung“

25. November 1982     
Policy Program:
Diskussion „Vorbehalte gegenüber der Technik iin der deutschen Öffentlichkeit“

20. Oktober 1982 – 22. Oktober 1982
Policy Program:
Konferenz „INF und START als Themen der Bündnispolitik“

12. Oktober 1982 – 15. Oktober 1982
Policy Program:
Konferenz „Die Sowjetunion – 65 Jahre nach der Oktoberrevolution“

23. September 1982 – 26. September 1982
Policy Program:
Diskussion „Der Ost-West Dialog als kultureller Auftrag“ mit der europäischen Festspielvereinigung

27. Juni 1982 – 30. Juni 1982
Policy Program:
Konferenz „Lateinamerika, Nordamerika und Europa“

20. Juni 1982 – 23. Juni 1982
Policy Program:
Konferenz „Die Volkswirtschaft – Wer hat die Antworten?“

15. Juni 1982     
Policy Program:
Diskussion „Arbeitsplätze in den 1980er und 1990er Jahren – Eine Pathologie der Fehlpaarungen“

14. Juni 1982     
Public Program:
Vortrag „11. Wallenberg Vortrag: Der Beitrag des modernen deutschen Denkens zur Zukunft der Demokratie“ von Daniel Yankelovich

13. Juni 1982 – 14. Juni 1982
Policy Program:
Seminar „Arbeitsplätze in den 1980er Jahren – Eine internationale Übersicht“

25. Mai 1982     
Public Program:
Vortrag „10. Wallenberg Vortrag: Die nächsten 20 Jahre – Der Spiegel der Zukunft“ von Daniel Bell

24. Mai 1982 – 27. Mai 1982
Policy Program:
Konferenz „Das 21. Jahrundert – Das Jahrhundert Asiens?

18. Mai 1982 – 21. Mai 1982
Policy Program:
Konferenz „Die Wissenschaft in einer Welt der Krise“

11. Mai 1982 – 14. Mai 1982
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft der Kindererziehung – Auswirkungen auf die Arbeit und das Familienleben“

7. Mai 1982     
Policy Program:
Diskussion „Karrieremuster amerikanischer Akademikerinnen in Naturwissenschaft und Technik“ mit Dr. Lily Hornig, Wellesley College

3. Mai 1982     
Policy Program:
Diskussion „Die deutsch-amerikanischen Beziehungen“

25. April 1982 – 26. April 1982
Policy Program:
Seminar „Diskussionen zur Arbeitsmarktpolitik“

18. April 1982 – 21. April 1982
Policy Program:
Konferenz „Das heutige Italien – Eine Bestandsaufnahme seiner innenpolitischen Lage und seiner Rolle in der Weltpolitik“

1. April 1982     
Policy Program:
Diskussion mit John Ferraro, Los Angeles

11. März 1982 – 12. März 1982
Policy Program:
Konferenz mit dem Japan Center for International Exchange

24. Februar 1982     
Policy Program:
Diskussion „Kunst und Kultur in Berlin“

19. Februar 1982 – 22. Februar 1982
Policy Program:
Konferenz „Energie im westlichen Bündnis“

31. Januar 1982 – 3. Februar 1982
Leadership Program:
Konferenz „Herausforderungen für Regierungen – Wirtschafts- und Sicherheitsprobleme“

24. Januar 1982 – 27. Januar 1982
Policy Program:
Konferenz „Über das Presseeigentum“

1981

14. Dezember 1981     
Policy Program:
Diskussion „Vorbehalte gegenüber der Technik in der deutschen Öffentlichkeit“

30. November 1981 – 3. Dezember 1981
Policy Program:
Konferenz „Werteannahmen und Konflikte in den USA und europäischen Ausbildungspolitik und Praxis“

8. November 1981 – 11. November 1981
Policy Program:
Konferenz „US-europäische Beziehungen aus der Sicht der Fernsehnachrichten“

3. November 1981     
Policy Program:
Diskussion „Alternative und traditionelle Modelle des Kulturaustausches“ mit Führungskräften aus der Kultur

26. Oktober 1981 – 29. Oktober 1981
Policy Program:
Konferenz „Ost-West Beziehungen – Befinden wir uns auf der Schwelle zu einer neuen Ära?“

11. Oktober 1981 – 14. Oktober 1981
Policy Program:
Seminar „Pressefreiheit und Freiheit vor der Presse“

27. September 1981 – 30. September 1981
Policy Program:
Konferenz „Berlin und seine Architektur – Eine internationale Perspektive“

30. August 1981     
Leadership Program:
Diskussion mit US Abgeordneten und Mitgliedern des Deutschen Bundestages

28. Juni 1981 – 1. Juli 1981
Policy Program:
Konferenz „Deutschland, Europa und die USA – Wie bedeutsam ist der Anti-Amerikanismus?“

15. Juni 1981     
Policy Program:
Diskussion „Kunst und Kultur in Berlin – Die Rolle der Massenmedien für die Berliner Kulturarbeit“

10. Juni 1981 – 12. Juni 1981
Policy Program:
Konferenz „Aspekte der westlichen Sicherheitspolitik“

2. Juni 1981 – 5. Juni 1981
Policy Program:
Konferenz „Berlin – Interne und Internationale Perspektiven“

27. Mai 1981 – 30. Mai 1981
Policy Program:
Konferenz „Afrika – interne Entwicklungen und Reaktionen des Westens und Afrika“

20. Mai 1981     
Policy Program:
Diskussion mit Berliner Künstlern und Kunststipendiaten des DAAD

13. Mai 1981 – 14. Mai 1981
Policy Program:
Seminar „Arbeitsmarktpolitik und Gesellschaft“

13. Mai 1981     
Policy Program:
Diskussion mit Prof. Rolf Liebermann

12. Mai 1981     
Public Program:
Vortrag „9. Wallenberg Vortrag: Kulturelle Perspektiven in den 1980er Jahren“ mit Prof. Rolf Liebermann

7. Mai 1981 – 8. Mai 1981
Policy Program:
Konferenz „Arbeitsplätze in den 1980er Jahren – Arbeitsmarktpolitik und die öffentliche Meinung“

5. Mai 1981 – 8. Mai 1981
Policy Program:
Konferenz „Der Politiker, der Historiker und der Journalist – Was haben sie einander zu sagen?“

26. April 1981 – 30. April 1981
Policy Program:
Diskussion mit dem Kuratorium des Internationalen Rates für Ausbildungsentwicklung

13. April 1981     
Policy Program:
Diskussion mit dem Beirat und dem Weizmann Institute of Science

6. April 1981 – 9. April 1981
Policy Program:
Konferenz „Westliche Kulturarbeit und Kulturpolitik in den Ländern der Dritten Welt“

23. Februar 1981 – 24. Februar 1981
Policy Program:
Seminar „Arbeitsmarktpolitik und Gesellschaft“

19. Februar 1981 – 22. Februar 1981
Policy Program:
Konferenz „Energie und das westliche Bündnis“

14. Januar 1981 – 18. Januar 1981
Policy Program:
Diskussion über die israelisch-palästinensischen Beziehungen“

1980

9. Dezember 1980 – 12. Dezember 1980
Policy Program:
Seminar „Klima- und Nahrungswechselwirkungen“

26. November 1980     
Policy Program:
Vortrag „8. Wallenberg Vortrag: Wohin steuert Deutschland?“ von Raymon Aron

9. November 1980 – 12. November 1980
Policy Program:
Konferenz „US-europäische Beziehungen aus Sicht der Presse“

29. Oktober 1980     
Public Program:
Vortrag „7. Wallenberg Vortrag:  Ist die Vergangenheit relevant für die Zukunft?“ von Allan Bullock

12. Oktober 1980 – 16. Oktober 1980
Leadership Program:
Seminar für internationale Spitzenführungskräfte der Wirtschaft

8. Oktober 1980 – 9. Oktober 1980
Policy Program:
Seminar „Arbeitsmarktpolitik und die Öffentlichkeit“

29. September 1980 – 30. September 1980
Policy Program:
Konferenz „Jobs in den 1980er Jahren – Arbeitsmarktpolitik und die öffentliche Meinung“

23. September 1980 – 26. September 1980
Policy Program:
Seminar „Berlin als Kulturstadt – Probleme und Perspektiven“

3. Juli 1980     
Policy Program:
Diskussion „Neue Entwicklung in der Frauenforschung“ mit Catherine Stimpson

18. Juni 1980 – 21. Juni 1980
Policy Program:
Konferenz „Die Sicherheitspolitik des Westens nach Afghanistan“

13. Juni 1980 – 14. Juni 1980
Policy Program:
Diskussion „Internationale politische und wirtschaftliche Probleme“

4. Juni 1980 – 7. Juni 1980
Policy Program:
Konferenz „Die USA Heute – eine Bestandsaufnahme ihrer internen Kondition und Außenpolitik“

18. Mai 1980 – 21. Mai 1980
Policy Program:
Seminar „Die Auswirkungen von atmosphärischer Kohlendioxidveränderung auf die menschliche Gesellschaft und menschliches Verhalten“

8. Mai 1980 – 10. Mai 1980
Policy Program:
Seminar zur deutsch-amerikanischen Diskussion

24. April 1980 – 25. April 1980
Policy Program:
Diskussion „Die Wirtschaftsperspektiven“

23. März 1980 – 26. März 1980
Policy Program:
Konferenz „Der Naher Osten und Afrika“

13. März 1980     
Public Program:
Vortrag „6. Wallenberg Vortrag: Wer sind die Deutschen?“ von Marion Gräfin Dönhoff

17. Februar 1980 – 21. Februar 1980
Policy Program:
Seminar „Die Umsetzung von Chancengleichheit für Männer und Frauen – Eine internationale Umfrage der Situation“

10. Februar 1980 – 13. Februar 1980
Policy Program:
Konferenz „Mythus und Realität der internationalen Berichterstattung“


1979 - 1974

1979

2. Dezember 1979 – 5. Dezember 1979
Policy Program:
Konferenz „Der Weg nach Madrid: die Entwicklung eines westlichen Konsenses über Menschenrechte“

12. November 1979 – 15. November 1979
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-französische Beziehungen“

29. Oktober 1979     
Policy Program:
Diskussion mit James H. Billington, Dirkctor, The Woodrow Wilson International Center for Scholars

25. Oktober 1979 – 26. Oktober 1979
Policy Program:
Diskussion „Arbeitsplätze in den 1980er Jahren – Arbeitsmarktpolitik und die öffentliche Meinung“

18. Oktober 1979 – 20. Oktober 1979
Policy Program:
Konferenz „Internationale Finanz- und Sicherheitsprobleme“

14. September 1979 – 18. September 1979
Policy Program:
Seminar „Wissenschaftsfurcht und Wissenschaftsvertrauen“

10. September 1979 – 13. September 1979
Policy Program:
Konferenz „Der internationaler Austausch von Museumssammlungen – Risikoabwehr und Risikokontrolle“

16. Juli 1979 – 21. Juli 1979
Policy Program:
Konferenz „Die erste 20 Lebensjahre“

20. Juni 1979 – 23. Juni 1979
Policy Program:
Konferenz „Sicherheit in den 1980er Jahren“

13. Juni 1979     
Policy Program:
Konferenz über Mikroelektronik

12. Juni 1979     
Policy Program:
Diskussion „Technologie und Arbeitsplätze“

9. Juni 1979 – 10. Juni 1979
Policy Program:
Diskussion mit Dirketoren von deutschen Opern

6. Juni 1979 – 9. Juni 1979
Policy Program:
Diskussion „Die deutsch-jüdisch-israelischen Beziehungen“

6. Juni 1979 – 8. Juni 1979
Policy Program:
Konferenz „Wachstumspolitik“

24. Mai 1979     
Policy Program:
Treffen von US-Botschafter über Westeuropa

2. Mai 1979 – 4. Mai 1979
Policy Program:
Seminar „Arbeit und Beschäftigung von Jungendlichen“

22. April 1979 – 25. April 1979
Policy Program:
Seminar „Die Arbeitsweise und Kontrolle des Staates in modernen Industriegesellschaften“

8. April 1979 – 11. April 1979
Policy Program:
Seminar „Europäische und amerikanische Programme zum Umweltschutz“

4. April 1979     
Leadership Program:
Konferenz über Europäische Studien und das Fulbright Austauschprogramm

1. April 1979 – 3. April 1979
Policy Program:
Konferenz „Wirtschaftliche Perspektive der 1980er“

25. März 1979 – 30. März 1979
Policy Program:
Konferenz über Menschenrechte

19. März 1979     
Policy Program:
Diskussion mit John J. McCloy

15. März 1979 – 18. März 1979
Policy Program:
Konferenz „Deutsch-amerikanischen Beziehungen“

27. Februar 1979 – 2. März 1979
Policy Program:
Konferenz „Die Bundesrepublik Deutschland – Ihre Rolle in der Weltpolitik“ mit Bundeskanzler Helmut Schmidt

1978

13. Dezember 1978 – 15. Dezember 1978
Policy Program:
Seminar „Westliche Wirtschaftsbeziehungen mit der Dritten Welt – Deutsch-Amerikanische Kooperationsperspektiven“

2. Dezember 1978 – 3. Dezember 1978
Policy Program:
Diskussion „Internationale Politik und Perspektiven“ mit Henry Kissinger

2. Dezember 1978     
Public Program:
Vortrag „5. Wallenberg Vortrag: Perspektiven für die 1980er Jahre“ von Henry Kissinger

27. November 1978     
Policy Program:
Diskussion mit Walter Scheel, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

24. November 1978 – 27. November 1978
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft von internationaler Schulung“

19. November 1978 – 21. November 1978
Policy Program:
Seminar „Private Stiftungen und Probleme der Ausbildung“

16. November 1978 – 18. November 1978
Policy Program:
Konferenz „Zentrale Probleme für Westeuropa und die USA“

12. Oktober 1978 – 13. Oktober 1978
Policy Program:
Konferenz „Politische, soziale und wirtschaftliche Perspektiven in Deutschland und dem Rest Europas“ zusammen mit deutschen und amerikanischen Finanz- und Wirtschaftsexperten

30. September 1978 – 1. Oktober 1978
Policy Program:
Diskussion „Deutsch-amerikanisches Briefing über Wirtschaftsfragen“

25. September 1978 – 29. September 1978
Policy Program:
Konferenz „Zum Rollenwandel der Frau – Die Frau zwischen Familie und Beruf“

20. September 1978 – 23. September 1978
Policy Program:
Seminar „Arbeitnehmer-Arbeitgeber Verhältnisse in der Landesregierung“ zusammen mit Stadtverwaltern aus Nordamerika und Deutschland

17. Juni 1978 – 18. Juni 1978
Policy Program:
Diskussion „Die Finanzierung der Zukunft“

13. Juni 1978 – 16. Juni 1978
Policy Program:
Diskussion „Strategische Abrüstung und westeuropäische Interessen“

21. Mai 1978 – 27. Mai 1978
Policy Program:
Konferenz „Asiatische Kunstgeschichte – eine transatlantische Diskussion“

28. April 1978     
Public Program:
Diskussion „Die deutsch-jüdischen Beziehungen und Probleme des Nahen Ostens“ mit Dr. Nahum Goldman

27. April 1978     
Public Program:
Vortrag „4. Wallenberg Vortrag: Israel und die Araber – Grundlagen für ein Abkommen“ von Dr. Nahum Goldman

21. April 1978 – 24. April 1978
Policy Program:
Seminar „Die Finanzierung der Zukunft“

6. April 1978 – 7. April 1978
Policy Program:
Konferenz „Politische, soziale und wirtschaftliche Perspektiven in Deutschland und dem Rest Europas“

5. April 1978     
Leadership Program:
Konferenz „Ausbildungsreformen und ihr Einfluss auf den akademischen Austausch – europäische Ansichten und Überlegungen“ mit Mitgliedern der Fulbright Kommission aus 14 europäischen Ländern, der Türkei und Israel

4. April 1978     
Policy Program:
Diskussion „Der Stand der Forschung in Berlin“ mit Prof. Wolf Häfele, Stellvertretender Director, International Institute for Applied Systems Analysis, Laxenburg-Wien

8. März 1978     
Policy Program:
Diskussion „Europas Rolle in der Welt und in der postindustriellen Gesellschaft“ mit Pehr Gyllenhammer, Präsident, Volvo

8. März 1978     
Public Program:
Vortrag „3. Wallenberg Vortrag:  Was sind Europas Chancen, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu bleiben?“ von Pehr Gyllenhammer, Präsident, Volvo

30. Januar 1978 – 2. Februar 1978
Policy Program:
Seminar „Ein neuer Blick auf die internationale Kommunikationspolitik“

22. Januar 1978 – 27. Januar 1978
Policy Program:
Seminar „Eine Vergleichsperspektive“ mit Judge Marvin Frankel und Dr. Robert McKay, Vorsitzende, Adversary Justice

15. Januar 1978 – 17. Januar 1978
Policy Program:
Seminar „Das Fernsehen im politischen Leben Westeuropas – Symptome der Regulierung und Kontrolle“ mit Anthony Smith

1977

16. Dezember 1977     
Policy Program:
Diskussion „Deutsche Probleme und Perspektiven“

7. November 1977 – 11. November 1977
Policy Program:
Seminar „Vergleichende Forschung zur Strafgerichtsbarkeit“ mit Dr. Robert McKay und Prof. Franco Ferracuti

30. Oktober 1977 – 4. November 1977
Policy Program:
Seminar „Die Sowjetunion 60 Jahre nach der Oktoberrevolution“

9. Oktober 1977 – 14. Oktober 1977
Policy Program:
Seminar „Die Rolle der Kunst und des Künstlers in der Gesellschaft“ mit Hebert Bayer

4. Oktober 1977     
Public Program:
Vortrag „2. Wallenberg Vortrag: Bismarck, Bleichröder und Berlin“ von Prof. Fritz Stern, Columbia University

3. Oktober 1977     
Policy Program:
Vortrag „Europa und das Erbe des Imperialismus“ von Prof. Fritz Stern

29. September 1977 – 1. Oktober 1977
Policy Program:
Diskussion zur deutschen Sichtweise – politische und wirtschaftlichen Perspektiven“ mit deutschen und amerikanischen Experten

18. September 1977 – 23. September 1977
Policy Program:
Seminar „Die Zukunft der institutionalisierten Schulung“ mit Prof. Torsten Husen, Stockholm

16. September 1977     
Policy Program:
Konferenz mit Gesundheitsministern

26. Juni 1977 – 29. Juni 1977
Policy Program:
Seminar „Die Bedingungen im Wandel für die europäische Sicherheit“ mit Klaus Ritter und Harlan Cleveland

25. Juni 1977     
Leadership Program:
Besuch einer Delegation von Nachwuchsbeamten der Außenministerien von Mitgliedstaaten der europäischen Gemeinschaft

20. Juni 1977     
Policy Program:
Diskussion zur Zukunft der Universität

13. Juni 1977 – 16. Juni 1977
Policy Program:
Konferenz „Die neue Einfachheit in der zeitgenössischen Musik“ von Peter Heyworth Musikkritiker, The Observer, London

2. Juni 1977     
Public Program:
Vortrag „1. Wallenberg Vortrag: Zur Zukunft der Universität“ von Steven Muller, Präsident, Johns Hopkins University

24. Mai 1977     
Policy Program:
Diskussion mit Berliner Bürgern und Christo über seinen Vorschlag, den Reichstag zu „verpacken“

20. Mai 1977     
Policy Program:
Diskussion „Die zukünftige Entwicklung der Berliner Festwochen“

12. April 1977 – 14. April 1977
Policy Program:
Diskussion zur bevorstehenden Belgrad-Konferenz über die Einhaltung der Schlussakte von Helsinki

30. März 1977     
Leadership Program:
Diskussion „Amerikanistik in Europa“ mit Mitgliedern der Fulbright Kommission aus Europa, Israel und der Türkei sowie deutschen Amerikanistik Experten

21. März 1977 – 26. März 1977
Policy Program:
Konferenz über die Verwüstung mit Ralph Townley, Nairobi

16. März 1977 – 19. März 1977
Policy Program:
Vortrag „Eine Kommunikationspolitik für die Zukunft“ von Roland Homet

27. Februar 1977 – 3. Februar 1977
Policy Program:
Seminar „Internationale Perspektiven auf die sich wandelnde Rolle von Männer und Frauen in Familie und Gesellschaft“

23. Februar 1977 – 25. Februar 1977
Policy Program:
Diskussion zwischen einer US-Investorengruppe mit deutschen Experten über politische und wirtschaftliche Perspektiven in Europa

15. Februar 1977     
Policy Program:
Diskussion „Berlin als Zentrum kreativer Kunst“

1. Februar 1977 – 4. Februar 1977
Policy Program:
Konferenz „Die Rolle multinationaler Unternehmen im Planetary Bargain“

10. Januar 1977     
Policy Program:
Vortrag „Das Executive Office des Presidenten – Möglichkeiten unter der Carter Administration“ von Prof. Thomas Cronin, Brandeis University

1976

29. November 1976 – 2. Dezember 1976
Policy Program:
Seminar „Die Zukunft der US-europäischen Beziehungen“

12. November 1976 – 15. November 1976
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft Großbritanniens“ mit Ralf Dahrendorf

18. Oktober 1976 – 21. Oktober 1976
Policy Program:
Konferenz mit Journalisten aus Ost-West

15. Oktober 1976     
Leadership Program:
Diskussion mit US-amerikanischen und deutschen Bürgermeistern

7. Oktober 1976     
Policy Program:
Diskussion zur Vorbereitung der 15. europäischen Kunstausstellung unter dem Titel „Tendenzen der 1920er Jahre“ mit Mitarbeitern verschiedener Berliner Kulturinstitutionen

26. September 1976 – 30. September 1976
Policy Program:
Seminar „Neue Regierungsmuster in fortgeschrittenen industrialisierten Gesellschaften“ mit Waldemar Nielsen

13. September 1976 – 17. September 1976
Policy Program:
Seminar „Die Zukunft der institutionalisierten Ausbildung – ein Vergleich von Perspektiven und Entwicklungen“ mit Torsten Husén

20. Juni 1976 – 23. Juni 1976
Policy Program:
Seminar zur konventionellen Abrüstung

23. Mai 1976 – 25. Mai 1976
Policy Program:
Seminar „Die neue Weltwirtschaftsordnung“ mit Harlan Cleveland

16. Mai 1976 – 19. Mai 1976
Policy Program:
Seminar über internationale Wirtschafts- und Finanzprobleme

29. März 1976 – 1. April 1976
Policy Program:
Seminar „Atomenergie und Atomwaffen“

2. März 1976 – 4. März 1976
Policy Program:
Konferenz mit Marion Gräfin Dönhoff, Douglas Cater und europäischen und amerikanischen Journalisten

28. Februar 1976 – 29. Februar 1976
Policy Program:
Diskussion über Erfahrungen mit der sozial-kulturellen Kulturpolitik mit deutschen und schwedischen Experten

2. Februar 1976 – 6. Februar 1976
Policy Program:
Seminar „Strafrechtspflege im Vergleich“ mit Robert McKay

26. Januar 1976 – 29. Januar 1976
Policy Program:
Seminar „Klimaprognosen“ mit dem International Federation of Institutes for Advanced Study

1975

4. Dezember 1975     
Policy Program:
Diskussion „Europäische Sicherheit und Abrüstungspoltik“ mit Fred Iklé, United States Arms Control and Disarmament Agency

28. November 1975     
Policy Program:
Seminar „Deutsch-japanische Beziehungen“ mit Arnulf Baring

18. November 1975 – 19. November 1975
Policy Program:
Konferenz „Probleme und Perspektiven für Deutschland als Mitglied der europäischen Gemeinschaft in Bezug auf internationale Austauschverhältnisse“

10. November 1975 – 15. November 1975
Policy Program:
Konferenz „Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen“ mit Prof. Raymond Aron

2. November 1975 – 6. November 1975
Policy Program:
Konferenz „Eine neue Politik für ausländische Arbeitskräfte“

19. Oktober 1975 – 24. Oktober 1975
Policy Program:
Seminar „Neue Herausforderung für eine gute Berichterstattung“

30. September 1975 – 1. Oktober 1975
Policy Program:
Diskussion „Zur Zukunft des Handels und den Beziehungen zwischen Ost-West“

4. September 1975 – 9. September 1975
Policy Program:
Konferenz „Wissenschaftliche Grundstrukturen – Was wir weiter nicht annehmen dürfen – Eine Kritik der Wissenschaft“

9. Juni 1975     
Public Program:
Diskussion mit Joshua Logan, Schriftsteller, Direktor und Produzent für Film und Fernsehen in den USA

27. Mai 1975     
Public Program:
Diskussion mit Dr. Haide Russell, Deutsches Generalkonsulat New York und mit Vertretern der Berliner Kultuszene

23. Mai 1975     
Public Program:
Vortrag „Die Veränderungen für die westliche Welt“ von Prof. Ernst van der Beugel

15. Mai 1975     
Public Program:
Besprechung mit 18 Journalisten aus Entwicklungsländern

24. April 1975     
Public Program:
Diskussion mit Prof. Hoellerer und Dr. Hasenclever sowie einer Gruppe von 24 Stadträten aus Bayern

13. April 1975 – 18. April 1975
Policy Program:
Seminar zur Erziehung und Bildung am  Ende des 20. Jahrhunderts

22. März 1975 – 26. März 1975
Policy Program:
Seminar „Der Einfluss der wirtschaftlichen Situation auf kulturelle Institutionen“

17. März 1975 – 21. März 1975
Policy Program:
Seminar über Siedlungspolitik

26. Februar 1975 – 1. März 1975
Policy Program:
Seminar „Das globale Abkommen – Neue internationale Probleme und Entscheidungswege“

5. Februar 1975 – 10. Februar 1975
Policy Program:
Konferenz „Politische Implikationen des Klimawandels für die Weltnahrungslage“

5. Februar 1975     
Policy Program:
Seminar „Nahrung und Klima“

1974

15. Dezember 1974     
Public Program:
Diskussion mit Lothar Loewe, Cheffernsehkorrespondent in Ost-Berlin und der DDR

22. November 1974     
Public Program:
Diskussion mit Hans W. Richter, Autor und Fernsehkommentator, Siegfried Krause, Deutsche Stiftung für Entwicklungsländer und Hans Wegener, Deutscher Akademischer Austausch Dienst

20. November 1974     
Policy Program:
Konferenz „Die Deutsch-amerikanischen Beziehungen“ mit 20 Delegierten unter der Leitung von John McCloy

10. November 1974     
Policy Program:
Diskussion mit Willy Brandt, Vorsitzender der SPD, Klaus Schütz, Regierender Bürgermeister von Berlin, Günter Gaus, Staatssekretär, Stellvertreter der DDR, Marion Gräfin Dönhoff, Prof. Richard Loewenthal, Dr. Hugbert Flitner, Heinz Fanselau (Berliner Senat), Chalmers Roberts (Washington Post)

29. Oktober 1974     
Public Program:
Vortrag „Das Weltklima im Wandel – Ursachen und Auswirkungen“ von Prof. Walter Orr Roberts

28. Oktober 1974     
Public Program:
Dinner für den ausscheidenden US-Minister David Klein

25. Oktober 1974 – 27. Oktober 1974
Policy Program:
Diskussion „Die kommende Kommunikationsrevolution“

12. Oktober 1974     
Public Program:
US Minister und Frau David Klein, Buffet-Mittagessen für die Kuratoren des Aspen Institute USA

11. Oktober 1974     
Public Program:
Empfang für die Kuratoren des Aspen Institute USA

10. Oktober 1974     
Public Program:
Dr. Klaus Schuetz, Regierender Bürgermeister von Berlin, Empfang der Kuratoren des Aspen Institut USA

8. Oktober 1974     
Public Program:
Eröffnung des Aspen Instituts in der Inselstrasse 10, Berlin 38

22. Mai 1974     
Public Program:
Mittagessen für J. K. Galbraith

21. Mai 1974     
Public Program:
Abendessen für  J. K. Galbraith