
Vom 11. bis 16. November reiste Marc Hugo Lopez durch die Städte München, Tübingen, und Freiburg, um über Wahlbeteiligung und Demographie bei der vergangen U.S. Wahl zu sprechen.
Marc Hugo Lopez ist Direktor für Ethnie- und Ethnizitätsforschung am Pew Research Center, wo er die Planung der Forschungsagenda des Zentrums leitet, die sich auf die Erfassung der vielfältigen, sich ständig verändernden ethnischen Landschaft der Vereinigten Staaten konzentriert. Er ist ein Experte für Fragen der kulturellen und ethnischen Identität, der Latino-Kultur und -Politik, der hispanischen und asiatisch-amerikanischen Bevölkerung in den USA, der globalen und inländischen Einwanderung sowie der demografischen Landschaft der USA.
Am ersten Tag standen für ihn gleich drei Veranstaltungen an, bei denen er die Ergebnisse der US-Wahl vor Schüler*innen, Expert*innen und anderen Interessierten einordnete und analysierte. Zu Beginn seiner Reise hielt er einen Vortrag im Amerikahaus in München vor etwa 150 Teilnehmenden. In seinem Vortrag erläuterte er, welche Probleme für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen bei der Wahl entscheidend waren und wie Institute wie das Pew Research Center, das er leitet, Daten zur US-Wahl sammeln und analysieren. Im Anschluss hatte das Publikum die Gelegenheit, ihm Fragen zu stellen.
Am gleichen Tag in München traf er sich noch zu diesem Thema für eine Roundtable-Diskussion sowie eine Panel-Diskussion mit anderen Expert*innen wie Craig Kennedy, ehemaliger Präsident des German Marshall Fund, und Allison Hooker, Senior Vice President bei American Global Strategies, indem besonders die Konsequenzen der Wahl beleuchtet wurden.
Am nächsten Tag reiste Herr Lopez nach Tübingen, wo er am Mittwoch, den 13. November, den Studierenden der American Studies in Tübingen und anderen Interessierten am Deutsch-Amerikanischen Institut wertvolle Einblicke in das Verständnis des U.S.-Wählers gab.
Nach seiner Reise von Tübingen nach Freiburg, hielt Herr Lopez am darauffolgenden Tag zum Abschluss seiner Reise einen Gastvortrag über „Perspektiven nach der Wahl und die Rolle der Demografie“ an der Universität Freiburg.
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