
Das Aspen Institute Deutschland bringt sich regelmäßig in nationale und internationale Mediendebatten zu zentralen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen ein. Durch Interviews, Gastbeiträge, Fachkommentare und die mediale Begleitung unserer Veranstaltungen trägt das Institute zu evidenzbasierten Analysen und transatlantischen Perspektiven in der öffentliche Diskussion bei. DieMedienpräsenz des Instituts ist Ausdruck unseres Anspruchs, offenen Dialog zu fördern, demokratische Werte zu stärken und verantwortungsvolle Führung in Zeiten geopolitischer Umbrüche und technologischer Transformationen zu unterstützen.
Eine zentrale Stimme dabei ist die geschäftsführende Direktorin, Dr. Stormy-Annika Mildner. Sie vertritt das Institut regelmäßig in führenden deutschen Medien und bringt ihre Expertise zu Wirtschaftssicherheit, Handelspolitik, transatlantischen Beziehungen und geopolitischen Entwicklungen in aktuelle Debatten ein.
Im Januar 2026 war Dr. Mildner besonders präsent in der öffentlichen Debatte rund um Handelspolitik, wirtschaftliche Resilienz und geopolitischen Druck. In der phoenix runde („Trumps Zoll-Affront – Reicht es jetzt?“, 20. Januar) diskutierte sie Europas wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und Geschlossenheit. In den Formaten Auf den Punkt (Deutsche Welle) analysierte sie die strategischen Implikationen von US-Zolldrohungen für Europa. Bei maybrit illner (22. Januar) sprach sie über die Folgen der neuen US-Strategie für NATO, Ukraine und Europas wirtschaftliche Stabilität. Weitere Interviews, unter anderem mit der taz zur globalen Rohstoffpolitik (5. Februar), dem Wall Street Journal zu Allianzen von Mittelmächten (6. Februar) sowie mit WISO zu industrie- und währungspolitischen Entwicklungen (9. Februar), unterstreichen die internationale Sichtbarkeit und inhaltliche Bandbreite ihrer Beiträge.
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