- 10. September 2026
- ; 9:00
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- 10. September 2026
- ; 10:30

Die globale Sicherheitsordnung befindet sich in einer Phase tiefgreifender Umbrüche: Der strategische Wettbewerb zwischen Großmächten verschärft sich, neue Technologien verändern militärische Fähigkeiten in rasantem Tempo und bestehende Rüstungskontrollregime geraten zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund steht auch die Logik nuklearer Abschreckung vor grundlegenden Herausforderungen.
Die Podiumsdiskussion „Deterrence in the 21st Century: Nuclear Strategy in an Age of Disruption“ bringt Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusammen, um die Zukunft nuklearer Abschreckung zu beleuchten.
Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie nukleare Abschreckung in einer Welt gleichzeitiger Krisen und wachsender Unsicherheit funktionieren kann. Dabei wird beleuchtet, welche Risiken neue Technologien wie Cyberfähigkeiten, Künstliche Intelligenz oder auchHyperschallwaffen bergen, wie strategische Rivalitäten zwischen Großmächten die globale Stabilität beeinflussen, welche Rolle Europa dabei spielt und welche Chancen es für Rüstungskontrolle und Risikoreduktion unter den aktuellen politischen Bedingungen gibt.
Die Veranstaltung bietet einen Raum für fundierte Analysen, kritische Fragen und eine offene Debatte über die Herausforderungen nuklearer Strategie im 21. Jahrhundert.



