- 09. Februar 2026
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- 09. Februar 2026
- 18:30

Am 9. Februar 2026 findet für die Teilnehmenden des U.S.-German Forum Future Agriculture ein zweites virtuelles Treffen zum Thema Agrarpolitik in Deutschland, der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten statt. Das Aspen Institute Deutschland und sein Projektpartner, die University of Illinois Urbana-Champaign, begrüßen die Teilnehmenden zu einem interaktiven transatlantischen Austausch. Das Treffen beginnt mit einer Präsentation, anschließender Fragerunde und Diskussion zur Agrarpolitik in Deutschland und der Europäischen Union mit Prof. Dr. Harald Grethe, Arbeitsgruppe Agrarentwicklung und Handel, Fakultät für Lebenswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin. In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Grethe auf die zentralen Akteure und politischen Instrumente eingehen, die die Agrarpolitik in Deutschland und Europa prägen, sowie auf aktuelle Trends und zentrale Herausforderungen im Bereich Gesundheit und Tierwohl in der Schweine- und Geflügelproduktion. Daran schließt sich eine Präsentation, Fragerunde und Diskussion zur Agrarpolitik in den Vereinigten Staaten mit Jonathan Coppess, Associate Professor und Direktor des Gardner Agriculture Policy Program an der University of Illinois Urbana-Champaign, an. In seinem Vortrag wird er die maßgeblichen Akteure und politischen Instrumente der US-amerikanischen Agrarpolitik vorstellen und zudem aktuelle Entwicklungen sowie zentrale Fragestellungen im Bereich Gesundheit und Tierwohl in der Schweine- und Geflügelwirtschaft aufgreifen. Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, sich mit Fragen, Kommentaren und eigenen Einschätzungen aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Das U.S.-German Forum Future Agriculture bringt deutsche und US-amerikanische Landwirtinnen und Landwirte sowie zentrale Akteure aus landwirtschaftlicher Forschung, Politik und Wirtschaft zusammen, um innovative Ansätze für eine nachhaltige Landwirtschaft und die Entwicklung ländlicher Räume zu fördern und die transatlantische Zusammenarbeit zu stärken.
Das Projekt wird durch das Transatlantik-Programm der Bundesrepublik Deutschland mit Mitteln aus dem European Recovery Program (ERP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert.


