- 12. Mai 2026
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- 12. Mai 2026

Wie lassen sich Städte gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich urbane Praktiker*innen aus Berlin, Mexiko-Stadt, Nairobi und Neu-Delhi im Rahmen der zweiten Future Cities Go Global-Kohorte. Über ein Jahr hinweg kamen die Teilnehmenden in 14 virtuellen Sitzungen sowie während eines Studienbesuchs in Berlin zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Im Mittelpunkt standen dabei drei eng miteinander verknüpfte Themenfelder: inklusive urbane Infrastruktur, Bildung, Kompetenzen und wirtschaftliche Teilhabe sowie soziale Integration und urbane Demokratie. Die Empfehlungen befassen sich unter anderem mit zugänglichen öffentlichen Räumen, digitaler Teilhabe, Innovations- und Bildungsangeboten für junge Menschen, partizipativer Stadtentwicklung und Integrationsstrukturen für Migrant*innen. Ziel ist es nicht, universelle Lösungen vorzulegen, sondern praxisnahe und übertragbare Ansätze für resilientere, gerechtere und partizipativere Städte aufzuzeigen. Der Abschlussbericht erscheint in Kürze.
Das Projekt wird von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert.



