- 27. August 2026
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- 27. August 2026
- ; 18:00-20:30 Uhr

Die BRICS sind zu einem wichtigen Akteur der internationalen Ordnung geworden. Doch je größer der Einfluss des Bündnisses wird, desto sichtbarer werden auch die Unterschiede zwischen seinen Mitgliedern. Mit dem indischen Vorsitz im Jahr 2026 rücken deshalb nicht nur die Zukunft der BRICS, sondern auch Indiens außenpolitische Positionierung zwischen strategischer Autonomie und enger Zusammenarbeit mit Europa und den Vereinigten Staaten in den Fokus.
Im Vorfeld des BRICS Summit, der am 12. und 13. September in Neu-Delhi stattfindet, veranstalten die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, das Aspen Institute Deutschland und die Körber-Stiftung am 27. August von 18:00 bis 20:30 Uhr eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin.
Es diskutieren Bijan Djir-Sarai, ehemaliger Generalsekretär und außenpolitischer Sprecher der FDP; Toby Chance MP, Sprecher der Democratic Alliance für Handel, Industrie und Wettbewerb (Südafrika); Pramit Pal Chaudhuri, Leiter des Bereichs Südasien beider Eurasia Group in New York; und Florian Bigge, Programmdirektor für Internationale Politik der Körber-Stiftung. Die Diskussion wird moderiert von Stefan Schott, Projektdirektor Indien der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und knüpft an die neue Studie BRICS Internal Dynamics and India’s Role an, die Pramit Pal Chaudhuri im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit verfasst hat.
Im Zentrum stehen die unterschiedlichen Interessen innerhalb der BRICS, Indiens Rolle als prägende Kraft des Bündnisses und die Frage, welche strategischen Konsequenzen sich daraus für Deutschland und Europa ergeben. Diskutiert wird, wie Europa den Dialog mit den BRICS-Staaten künftig gestalten sollte und welche Antworten der wachsende internationale Einfluss des Bündnisses erfordert. Die Veranstaltung wird simultan übersetzt. Bitte registrieren sie sich für die Veranstaltung hier.


