- 16. Juni 2026
- 16:00
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- 16. Juni 2026
- 17:40

Wie lassen sich schnell wachsende Städte gerechter gestalten? Was kann Berlin von Nairobi lernen, Mexiko-Stadt von Neu-Delhi – und was entsteht, wenn urbane Vordenker*innen aus vier Weltstädten gemeinsam über Teilhabe, Wohnen und öffentlichen Raum diskutieren? Städte stehen heute mehr denn je im Zentrum einiger der dringendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ungleichheit, bezahlbarer Wohnraum, Zugang zu Infrastruktur und öffentlichen Dienstleistungen, politische Teilhabe, Klimaanpassung, Migration und abnehmender sozialer Zusammenhalt. So unterschiedlich die lokalen Ausgangslagen auch sind, stehen Städte weltweit vor vergleichbaren strukturellen Herausforderungen. Die virtuelle Konferenz bringt Perspektiven aus Berlin, Mexiko-Stadt, Nairobi und Neu-Delhi in einen gemeinsamen Dialog über die Zukunft gerechter, inklusiver und partizipativer Städte. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie urbane Räume weltweit auf sozialen Wandel, demografischen Druck und wachsende Ungleichheiten reagieren und welche politischen und gesellschaftlichen Ansätze dabei neue Formen demokratischer Teilhabe ermöglichen. Der vergleichende Austausch zwischen den Städten eröffnet dabei konkrete Einblicke in unterschiedliche Strategien urbaner Transformation und macht zugleich sichtbar, wie eng lokale Herausforderungen mit globalen Entwicklungen verknüpft sind. Die Veranstaltung bildet den Abschluss des Future Cities Go Global Projekts des Aspen Institute Deutschland. Im Rahmen des Projekts kamen Vordenker*innen aus Deutschland, Kenia, Indien und Mexiko in Workshops und Dialogformaten in Berlin zusammen, um gemeinsame Perspektiven für gerechtere und resilientere Städte zu entwickeln. Die daraus entstandenen Empfehlungen und zentralen Erkenntnisse werden in kürze hier veröffentlicht. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Aspen Institute México, der Aspen Initiative Nairobi und dem Ananta Aspen Centre organisiert. Das Projekt Future Cities Go Glocal wird durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert.



