- 15. Februar 2026
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- 15. Februar 2026
- ; 9:00

Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 lud das Aspen Institute Deutschland Sicherheitsexpert*innen, Diplomat*innen, politische Entscheidungsträger sowie führende Vertreter*innen transatlantischer Thinktanks zu einer exklusiven, vertraulichen Gesprächsrunde über die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft ein.
Das Gespräch stand unter dem Eindruck einer spürbar verschärften internationalen Lage. Der anhaltende Krieg gegen die Ukraine, geopolitische Spannungen in und um Venezuela sowie Grönland und die Proteste im Iran verdeutlichen, wie fragil die globale Ordnung derzeit ist. Gleichzeitig wirkt sich die außen- und wirtschaftspolitische Linie von Präsident Trump – geprägt von disruptivem Vorgehen, konfrontativer Rhetorik und dem Einsatz von Zöllen – deutlich auf die internationalen Beziehungen aus. Diese Entwicklungen belastennicht nur das transatlantische Verhältnis, sondern werfen auch grundlegende Fragen nach der Zukunft multilateraler Kooperation auf.
Unter dem Titel „Transatlantic Relations and the New World Order – Is this the End of the EU and NATO?“ diskutierten die Teilnehmenden offen und vorausschauend über den aktuellen Zustand der transatlantischen Beziehungen, die Auswirkungen jüngster US-Politik auf die Europäische Union und die NATO, europäische Reaktionsmöglichkeiten auf beschleunigte geopolitische Verschiebungen sowie Wege zur langfristigen Sicherung von Unabhängigkeit und Stabilität der Ukraine.
Moderiert wurde die Diskussion von Rüdiger Lentz und Aspen Deutschland Direktorin Stormy-Annika Mildner. Gastgeber waren der American Council on Germany, Berlin Dialogue, das Aspen Institute Deutschland und WiTreu Legal; unterstützt wurde die Veranstaltung von der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. sowie German American Exchange.





