
Munich Cyber Security Conference (MCSC) 2026
2026 war das Aspen Institute Deutschland erneut institutioneller Partner der Munich Cyber Security Conference (MCSC) und bekräftigte damit sein langjähriges Engagement für die Förderung des internationalen Dialogs zu Cyber- und Informationssicherheit. Als eines der weltweit führenden Foren in diesem Bereich brachte die MCSC hochrangige Vertreter*innen und aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die drängendsten Herausforderungen der Cybersicherheit zu diskutieren.
Die Konferenz legte einen besonderen Schwerpunkt auf Führungsverantwortung über Sektorengrenzen hinweg und untersucht, wie koordinierte, grenzüberschreitende und branchenübergreifende Ansätze die Resilienz gegenüber sich wandelnden Cyberbedrohungen stärken können. Durch den strategischen Austausch und zukunftsorientierte Debatten trägt die MCSC dazu bei, die zukünftige Ausrichtung der globalen Cybersicherheitspolitik mitzugestalten.
Im Rahmen der Partnerschaft unterstützte Aspen Deutschland die Organisation der Konferenz und spielt eine zentrale Rolle bei der Erarbeitung des jährlichen Konferenzberichts. Weitere Informationen zur MCSC sind online verfügbar, ebenso wie der Konferenzbericht 2025 und die Cyber Security Study.
Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026
Aufbauend auf seinem Engagement seit 2022 trug das Aspen Institute Deutschland auch im Jahr 2026 weiterhin aktiv zur Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) bei. Durch eine Reihe offizieller und inoffizieller Nebenveranstaltungen bietet Aspen Deutschland Raum für vertiefte Diskussionen über aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen, demokratische Resilienz und geopolitischen Wettbewerb.
Am Samstag, den 14. Februar 2026, organisierte das Aspen Institute Deutschland gemeinsam mit verschiedenen Partnern eine Reihe hochrangiger Diskussionen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Tag begann mit einer offiziellen Nebenveranstaltung, einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Weapons of Mass Persuasion: Evaluating the Growth of Influence-for-Hire Networks in Hybrid Warfare,“ die gemeinsam mit Tagesspiegel und dem Amerikahaus München ausgerichtet wurde. Die Veranstaltung fand von 11:00 bis 13:00 Uhr im Amerikahaus München statt und untersuchte die wachsende Bedeutung kommerzialisierter Einflussoperationen in heutigen hybriden Konfliktumfeldern.
Im Anschluss folgte eine Oxford-Debatte mit dem Titel „Keeping the Peace or Fueling the Fire? The Future of Nuclear Deterrence,“ ebenfalls eine offizielle MSC-Nebenveranstaltung, die gemeinsam mit dem Amerikahaus München, dem Tagesspiegel und der Academic Association for Security Studies (BSH) durchgeführt wird. Die Debatte im Amerikahaus München erläuterte unterschiedliche Perspektiven zur Rolle nuklearer Abschreckung in der heutigen Sicherheitslandschaft sowie deren Auswirkungen auf die internationale Stabilität.
Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildete eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Defending Democracy: Countering Information Manipulation in Eastern and Southeastern Europe“, die gemeinsam mit der Southeast Europe Association e.V. (SOG) ausgerichtet wird. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen für demokratische Institutionen durch Informationsmanipulation sowie mögliche politische Gegenmaßnahmen und Strategien zur Stärkung der Resilienz in der Region.

