
Wie sieht die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft aus – und wer wird sie gestalten?
Vor diesem Hintergrund freut sich das Aspen Institute Deutschland, die erste Kohorte von RESET – Reimagining the Transatlantic Future: Strategic Exchange for Political Youth from the Heartlands to the Hinterlands vorzustellen.
Mit RESET schafft das Aspen Institute Deutschland eine überparteiliche, wertebasierte Plattform für den Austausch zwischen jungen politischen Führungspersönlichkeiten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten. Von 2026 bis 2028 kommen in drei Kohorten insgesamt 60 Teilnehmende im Alter von 20 bis 30 Jahren zusammen, die die Jugendorganisationen politischer Parteien beider Länder repräsentieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf regionaler Vielfalt und Perspektiven jenseits der politischen Zentren, um den Dialog über gesellschaftliche und politische Grenzen hinweg zu stärken.
Im Zentrum des Programms steht ein strukturierter Foresight-Prozess: In moderierten Workshops setzen sich die Teilnehmenden mit zentralen Zukunftsfragen der transatlantischen Partnerschaft auseinander. Jede Kohorte widmet sich dabei einem Schwerpunktthema – den Auftakt bildet 2026 der Bereich Sicherheit. Präsenztreffen in Deutschland und den USA sowie virtuelle Formate verbinden persönliche Begegnung mit inhaltlicher Vertiefung.
Die folgenden Teilnehmenden wurden im Rahmen eines offenen Bewerbungsverfahrens ausgewählt, um Teil dieser ersten Kohorte zu werden und den transatlantischen Dialog aktiv mitzugestalten:
Amir Andusa (Junge Union, CDU), Angelina Manoj (College Democrats of America), Anna Kenn (Junge Union), Clayton Smith (Junge Republikaner), Dimitra Papadopoulou (Europäischen Liberalen Jugend (LYMEC)), Dusty Johnson (Junge Republikaner von Colorado), Felix Leon Braun (Jusos), Finn Flebbe (Junge Liberale), Jaheem McLaurin (Democratic Party), Jan Felix Heilemann (Bündnis 90/Die Grünen, Campus Grün), Jocelyn Nolasco (Young Democrats of Maryland), Joshua Holstein (Republikanische Partei von West Virginia), Laurin Schulze (CDU, Junge Union Bonn, Junge Union Mittelrhein), Lina Shelley Marie Skirde (Jusos, SPD), Luke Ferrante (Republikanische Partei von New Jersey), Marie Müser (Bündnis 90/Die Grünen), May Hanlon (Demokratische Partei von Vermont), Muhammed Furkan Efe (Jusos Gladbeck, SPD), Reed Krewson (Kansas Young Democrats), Zoe Dockery (Junge Republikaner).
Kontakt

Katja Greeson
- Stellvertretender Direktorin und Leiterin des Transatlantikprogramms
- Phone: +49 (0) 30 804 890 18
- greeson@aspeninstitute.de


