
Wie lassen sich Städte gerechter, inklusiver und nachhaltiger gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich urbane Praktiker*innen aus Berlin, Mexiko-Stadt, Nairobi und Neu-Delhi im Rahmen der zweiten Future Cities Go Glocal-Kohorte. Über ein Jahr hinweg kamen die Teilnehmenden in 14 virtuellen Sitzungen sowie während eines Studienbesuchs in Berlin zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.
Im Mittelpunkt standen drei eng miteinander verknüpfte Themenfelder: inklusive urbane Infrastruktur, Bildung, Kompetenzen und wirtschaftliche Teilhabe sowie soziale Integration und urbane Demokratie. Die Empfehlungen adressieren unter anderem zugängliche öffentliche Räume, digitale Teilhabe, Innovations- und Bildungsangebote für junge Menschen, partizipative Stadtentwicklung und Integrationsstrukturen für Migrant*innen.
Die gemeinsam erarbeiteten Handlungsempfehlungen sind nun veröffentlicht. Sie bieten praxisnahe und übertragbare Ansätze für resilientere, gerechtere und partizipativere Städte. Abgeschlossen wurde das Projekt durch dievirtuelle Konferenz „The State of Social Cohesion – Social Justice and Social Participation in Berlin, Mexiko-Stadt, Nairobi & Neu-Delhi“.
Hier finden Sie die Handlungsempfehlungen: https://www.aspeninstitute.de/wp-content/uploads/FCGG-2025_2026-Publication.pdf

